Reflexion

  1. Reflexion am festen Ende:

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    Der letzte Oszillator kann sich nicht bewegen Deshalb zieht er den vorletzten Oszillator viel stärker und ruckartig Richtung Nulllage, so dass der vorletzte in die entgegengesetzte Richtung ausschlägt. Aus einem Berg wird nach der Reflexion ein Tal, am festen Ende kommt es also zu einem Phasensprung von π.

  2. Reflexion am freien Ende:

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    Der letzte Oszillator ist frei beweglich und hat keinen Nachfolger, der ihn beim Ankommen der Welle Richtung Nulllage zieht. Deshalb erfährt der letzte Oszillator nur eine Kraft durch den vorletzten, die ihn noch stärker ausschlagen lässt als alle anderen Oszillatoren. Ein Berg bleibt also bei der Reflexion ein Berg, es kommt zu keinem Phasensprung.

Durch Reflexion können unter bestimmten Bedingungen stehende Wellen entstehen.

Animationen: