Energieumwandlung im elektrischen
Feld eines Plattenkondensators:
Definition des Potenzials und der Spannung
Über die elektrische Spannung U wissen wir aus der Mittelstufe :
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("Leistungsfähigkeit des Stromes" bei konstanter Stromstärke) |
| ("Arbeitsfähigkeit der Ladung") |
Im Folgenden soll die Spannung nun über den Begriff des Potentials eingeführt werden.
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Berechnung der Arbeit, um eine Probeladung q im elektrischen Feld eines Plattenkondensators (Plattenabstand d) entlang der Feldlinien von einer Platte zur anderen zu verschieben: W01 = Fs·s = Fq·d = E·q·d |
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Für einen Weg schräg zu den Feldlinien ergibt sich: W02 = Fs·s = (Fq·cos |
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Die Arbeit ist also unabhängig vom eingeschlagenen Weg (W12 = W21 = 0, da Kraft und Weg senkrecht aufeinander stehen).
Allgemein gilt für zwei beliebige Punkte Pi und Pj des elektrischen Feldes:
Wij = E·q·
xij
(wobei
xij
parallel zu den el. Feldlinien ist.)
Linien, die Punkte mit gleichem Potenzial verbinden, heißen Äquipotenziallinien.
Bestimmt man nun die Überführungsarbeit W12 mit Hilfe des Potenzials, so ergibt sich:
W12 = W02 - W01 = q·φ02 - q·φ01 = q·(φ02 - φ01)
Def: Elektrische Spannung zwischen den Punkten P1 und P2:
; Einheit: 1 V
Aus den obigen Überlegungen ergibt sich für die elektrische Feldstärke beim Plattenkondensator:
