Licht

Licht
  • scheint durch einige Körper hindurch
  • erwärmt (liefert Energie)

Es gibt selbstleuchtende Lichtquellen, von denen Licht ursprünglich ausgeht,
und beleuchtete Körper, die das Licht, was sie von einer Lichtquelle empfangen, nach allen Seiten ablenken (streuen).

Lichtquellen:
  • Sonne, Fixsterne
  • Meteore (Sternschnuppen)
  • Blitz
  • Nordlicht
  • Glut
  • Feuer
  • Glühlampe, Leuchtstoffröhre, Halogenlampe, Leuchtdiode (LED)
  • Lumineszierendes Material, Glühwürmchen
   
Besondere Lichtempfänger:
  • Auge
  • Fotoapparat (Film wird geschwärzt)
  • Beleuchtungsmesser (Zeigerausschlag durch Strom)
  • Fotozelle

Einen Körper sehen heißt, dass das von ihm gestreute Licht ins Auge fällt:

aus
Bredthauer, Bruns, u.a., Impulse Physik, Mittelstufe, Ernst Klett Verlag,
Stuttgart 2002, S. 10

Der Weg eines Lichtbündels lässt sich sichtbar machen, indem man z.B.
· einen weißen Schirm schräg in den Lichtweg stellt oder
· Staubteilchen in den Lichtweg schüttelt.

Man erkennt dabei:

Lichtbündel breiten sich geradlinig aus und durchdringen sich ungestört.
Bei sehr schmalen Lichtbündeln spricht man deshalb von Lichtstrahlen.

Bei ausgedehnten Lichtquellen sendet jeder Punkt der Lichtquelle Lichtstrahlen in alle Richtungen aus:

          

Lichtbündel werden mit Hilfe der Randstrahlen gezeichnet.