- v ~ t,
d.h. nach der doppelten (3-, 4-, ..., n-fachen)
Zeit ist die Geschwindigkeit doppelt (3-, 4- , ..., n-mal)
so groß.
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= konstant (Quotientengleichheit)
=> 
Da die Beschleunigung a
konstant ist, ergibt sich im t-a-Diagramm
eine Parallele zur Zeitachse:
Die Geschwindigkeit entspricht der (Rechteck-)Fläche unter der
Kurve.
(Siehe Formel im folgenden Punkt 3)
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v:
Zunahme der Geschwindigkeit
t: dafür benötigte
Zeit
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- Geradengleichung bzw. Geschwindigkeit-Zeit-Gesetz:
v
= a · t
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(vergleiche y
= m · x in Mathe) |
- Im t-v-Diagramm
ergibt sich eine Ursprungsgerade:
Die Beschleunigung ist gleich der Steigung der Gerade.
(Siehe Formel in Punkt 2)
Die zurückgelegte Strecke entspricht der Fläche unter der Gerade.

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- Im t-s-Diagramm
ergibt sich eine Parabel:
Weg-Zeit-Gesetz: 
Also wird in der doppelten (3-, 4-, ... , n-fachen)
Zeit die vierfache (9-, 16-, ..., n2-fache)
Strecke zurückgelegt.
Die Geschwindigkeit ist die Steigung der Kurve.
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- Trägt man die Strecke s gegenüber dem Quadrat der
Zeit auf (t2-s-Diagramm),
so erhält man eine Gerade, deren Steigung der halben Beschleunigung
entspricht:
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| Wenn ein Körper schon eine Geschwindigkeit
besitzt und gleichmäßig abgebremst wird (negative Beschleunigung),
so erhält man für die Geschwindigkeit eine fallende Gerade und
für die Strecke eine nach unten geöffnete Parabel. |