| Wasserkreislauf | Elektrischer Stromkreis |
|---|---|
| Pumpe und Wasserbassin | Stromquelle |
| Rohre | Leitungen |
| verstopftes Rohr | schlechter Leiter |
| Wassermoleküle | Elektronen |
| Absperrhahn, Ventil | Schalter |
| Turbine / Wasserrad | Verbraucher (Glühlampe etc.) |
| Wasserstrom | Elektronenstrom |
| potenzielle Energie des Wassers im oberen Becken | potentielle Energie der freien Elektronen am Minuspol |
|
Die Pumpe pumpt Wassermoleküle vom rechten zum linken Gefäß,
so dass im linken Gefäß ein Überschuss an Wasser und im
rechten Gefäß ein Mangel an Wasser vorhanden ist. |
Die Stromquelle pumpt Elektronen vom Plus- zum Minuspol, so dass am Minuspol
ein Überschuss an Elektronen und am Pluspol ein Mangel an Elektronen
vorhanden ist. Sobald an die Stromquelle ein geschlossener Stromkreis angeschlossen und der eingebaute Schalter geschlossen wird, bewegen sich am Minuspol Elektronen aufgrund der Abstoßung untereinander in den Draht. Gleichzeitig wandern die schon im Stromkreis vorhandenen Elektronen wegen der Abstoßung vom Minuspol und der Anziehung vom Pluspol jeweils ein Stück in Richtung Pluspol, wo einige Elektronen aufgrund der Anziehung des Pluspols gleichzeitig den Draht verlassen. Die Elektronen werden also gleichmäßig durch den Draht geschoben: |
Sie gehen nicht verloren und stauen sich nicht. In einem Engpass müssen sie also schneller fließen:
Die Anzahl der Wassermoleküle / Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch den Rohr-/Leiterquerschnitt fließt, bleibt dabei gleich