Programmiersprachen dienen der Informationsverarbeitung.
| 1. Generation | 2. Generation | 3. Generation | 4. Generation | 5. Generation | |
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| Maschinensprache | Assembler-Sprachen | höhere Programmiersprachen | Systeme, die mit Programmgeneratoren und Hilfsprogrammen z.B. zur Gestaltung von Bildschirmmasken (screen painter) ausgestattet sind |
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| Bedeutung / Aufgabe |
Jeder Rechnertyp hat i.a. seine eigene Maschinensprache. Die einzelnen Befehle bestehen aus unterschiedlichen Kombinationen von Nullen und Einsen. Jeder Prozessor "versteht" spezielle Befehle in dieser binär codierter Form wie z.B. "addiere", "subtrahiere", "hole aus Speicherzelle", usw. |
Da die Kodierung im Binärcode sehr mühsam ist, wurde die Assembler-Sprache erfunden; statt der Kolonnen aus 0 und 1 gibt es hier sogenannte Mnemonics wie ADD, SUB, STO, RCL, usw. Jeder Prozessor weist damit aber immer auch eine eigene Assembler-Sprache auf (maschinennahe Programmierung). Ein Assembler
ist ein spezieller Übersetzer, der ein in einer maschinennahen Assembler-Sprache
geschriebenes Programm in Maschinencode übersetzt. Oft wird der Ausdruck
Assembler auch als Abkürzung oder Synonym für Assemblersprache verwendet.
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Benutzt werden Wörter der Umgangssprache für die einzelnen Befehle und Kontrollstrukturen. Ein so geschriebenes Programm muss dann durch einen Interpreter oder Compiler in die jeweilige Maschinensprache übersetzt werden. Die höhere Programmiersprache ist unabhängig vom benutzten Prozessor, allerdings muss der Interpreter oder Compiler einem spezifischen Prozessor angepasst sein. |
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| Beispiele |
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Interpreter:
Das Programm liegt als Quelltext vor und wird Zeile für Zeile
in Maschinencode übersetzt und ausgeführt (Dolmetscher, simultane Übersetzung).
Syntaxfehler werden evtl. erst sehr spät entdeckt; die Ausführung ist relativ
langsam, da das Programm jedes Mal bei seiner Anwendung neu übersetzt werden
muss. Dagegen steht eine gute Portierbarkeit, da jede Maschine einen spezifischen
Interpreter besitzen kann. Beispiele: BASIC, COMAL.
Compiler:
Der Quelltext wird in eine ausführbare Datei übersetzt (Übersetzer).
Das einmal (korrekt) übersetzte Programm kann beliebig oft benutzt werden; es
ist schnell und Syntaxfehler werden bereits bei der Übersetzung entdeckt. Dagegen
steht eine schlechte Portierbarkeit, da die ausführbare Datei für jedes System
speziell erstellt werden muss. Beispiele: C, C++, PASCAL, DELPHI.
Was ist PHP?
PHP (Hypertext Preprocessor) ist eine in HTML eingebettete
Skriptsprache. In den HTML-Code wird an beliebigen Stellen PHP-Code eingefügt,
der in spezielle Anfangs- (z.B. <?php ) und Endtags ( ?>
) eingebettet ist.
Der Code wird nicht auf dem Computer des Anwenders (Clients) sondern auf einem
Server ausgeführt. Der Anwender sieht nur das Ergebnis und hat keine Möglichkeit,
sich den Quelltext anzusehen.
PHP kann z. B. Formulardaten sammeln, dynamischen Inhalt für Websites generieren
oder Cookies senden und empfangen. Die größte Stärke von PHP ist seine Unterstützung
für eine breite Masse von Datenbanken. So können sehr einfach datenbank-gestützte
Websites erstellt werden.
Für graphische Anwendungen eignet sich dagegen besser JAVA.
Entwicklung zur objektorientierten Programmiersprache:
| Ursprüngliche höhere Programmiersprachen | Basic | Pascal,Turbo Pascal |
PHP1 bis 3 | C |
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| Daraus entstandene objektorientierte Programmiersprachen |
Visual Basic, Visual Basic Script |
Delphi | PHP5 | C++, C# |