Das Kollegium der Sophie Scholl Orientierungsstufe
"Wir lassen uns nicht unterkriegen!! Unsere Schule geht trotz Brand weiter!!"
(Das gilt auch für die auf dem Bild fehlendenKollegen und Kolleginnen!)

Berichte von Schüler und Schülerinnen, wie sie den Brand erlebten
Bericht der 5e Sophie Scholl OS und 5e  GSS
Schulleben in Orientierungsstufe der Gesamtschule
Zum Abschied: Ein Gingkobaum als Zeichen der Beständigkeit


Das Schuljahr 2001/02

Neubeginn in der Sophie Scholl Orientierungsstufe am 9.8.2001
Bilder von den ersten Tagen im neuen Schuljahr 2001/02


Das Schuljahr 2002/03
Bilder unserer Einschulungsfeier Klasse 5

Die erste Sportstunde in der neuen Sporthalle
Die offizielle Einweihungsfeier unserer Sporthalle am 13.09.02

Eröffnung des Schulzentrums am 02. Februar 2003

                   Offizieller Festakt und Tanzfest zur Wiedereröffnung des Schulzentrums                                                            27./28.04.03
                                                                       

Wie Sie alle inzwischen wissen, hat im Februar 2000 ein großer Schwelbrand unser Schulzentrum- insbesondere das Hauptgebäude -  zerstört.

     Die Orientierungsstufe hatte Glückim Unglück: Sie lieg weit entfernt vom Brandherd und ist somit nicht so stark betroffen. Doch leider liegt über allem auch hier eine schmierigeRußschicht, die das Betreten des Gebäude unmöglich macht. Hier muss alles gereinigt und saniert werden und dies kostet seine Zeit.

  Inzwischen sind wir auch wieder in unsere Schule zurückgekehrt.!!!!!!!

     Ab dem 1.3. fand der Unterricht für unsere Schüler/innen in der Orientierungsstufe der Gesamtschule Schinkel statt. Die Schüler und Schülerinnen  wurden in mobilen Klassenzimmern unterrichtet, der Fachunterricht fand in den Fachräumen der Orientierungsstufe der Gesamtschule statt.
      Vielen Dank an dieser Stelle an die Schulleitung und das Kollegium der Gesamtschule Schinkel, die uns schnell und sehr kollegial in allem unterstützt haben.
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Schülerberichte  (Computer AG)

 
Was gut und was schlecht ist an der Orientierungsstufe der Gesamtschule Schinkel 
Schön an der Schule ist zum Beispiel:
Es gibt viel Platz zum Spielen, einen coolen Freizeitbereich, tolle Kicker und 3 Musik- und 2 Werkräume! Es gibt auch nette Lehrer und Lehrerinnen. Man kann tolle Ausflüge hier erleben und eine große und schöne Sporthalle gibt es hier! 
in der Bibliothek gibt es eine große Auswahl von Büchern...!? 

Schlecht an der Schule ist zum Beispiel
    Die alten Computer im Computerraum der Orientierungsstufe. Wir hatten alles vom Feinsten!! 

 Sonst ist eigentlich alles sehr in Ordnung 

Michi Wille 5c          30.05.01
Bericht der Klasse 5e Sophie Scholl Orientierungstufe und der 5e der Gesamtschule Schinkel
Wir haben eine Patenschaft zwischen unseren beiden Klassen gechlossen und viel miteinander unternommen:
Zuerst ein Klassentreffen der besonderen Art. Bei lustigen Liedern, Spielen und Gesprächen lernten wir uns schnell näher kennen und konnten Voruteile abbauen. Einige von unseren Jungen (5e Sophie Scholl OS) hatten ihre Backkünste mit besondes leckeren Kuchen unter Beweis gestellt.  Natürlich haben wir sofort ein weiteres Klassentreffen vereinbart und gemeinsame Unterrichtsvorhaben geplant. auch ein gemeinsamer Theaterbesuch stand auf dem Programm.
So sind schnell nach anfänglichem Mißtrauen den "Neuen" gegenüber Freundschaften entstanden. Jezt fällt es uns allen leichter, uns den Platz auf dem Schulhof zu teilen oder am Pausen kiosk zusätzliche Geduld beim Warten auf das Frühstück aufzubringen.
Und doch freuen wir uns sehr, wenn wir wieder zum 1.8. 2001 in unsere Schule können. Aber unsere Patenschaft zur 5e der GSS werden wir nicht aufgeben.
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Wie uns die Gesamtschule Schinkel gefällt
 In der Gesamtschule Schinkel gefällt uns sehr, doch wir freuen uns, wenn wir wieder in unserer alten Schule, die Sophie Scholl Orientierungsstufe sind.
An der GSS gefällt uns sehr der große Schulhof und die Pausenhalle. 
Unsere Klasse 5c hat einen großen Klassenraum bekommen.
Die Busfahrt ist sehr weit und der Bus ist immer richtig voll, man muß sich beeilen um einen Sitzplatz zu bekommen.
Als wir erfahren hatten, dass es gebrannt hat, haben wir uns alle sehr erschrocken, aber die meisten haben sich gefreut, dass wir ein paar Tage frei bekommen haben. Als es aber klar wurde, dass wir langeZeit nicht in unsere Schule gehen konnten, fanden wir es nicht mehr toll.
Wenn man durch den Wald hinter der GSS geht, kommt man an einem großen Sportplatz der GSS an.
Diejenigen, die Sport AG haben, müssen von der GSS extra zur Sophie Scholl OS fahren, das ist ein großer Umweg.
Ansonsten gefällt uns die GSS sehr.

Sarah und Elena aus der 5c, 30.05.01
 
 

Der Schulhof der Gesamt-
schule, Orientierungstufe

Auf dem Schulhof stehen: ein Gurtsteg, ein Baumlabyrinth und ein Klettergerüst. Hinter dem Schulhof ist ein Hügel, hinter dem Hügel sind Schrebergärtner. Wir dürfen nicht auf dem Hügel, tun es aber trotzdem! Um den Schulhof herum sind viele Bäume und Büsche. Vor dem Schulhof ist ein Parkplatz und eine Bushaltestelle.

Tobias und Jost aus der Klasse 5b
 

Die Container

Es ist in den Container sehr eng und sie sind sehr klein. Sie sind weiß und blau. Die Tische und die Stühle sind aber sehr gut. Am Anfang stank es dort. Wenn es regnet, versteht man das eigene Wort nicht mehr, und wenn man gegen den Container schlägt ,ist es sehr laut.
Simon K. 5b
 

Der Brand in unserer Schule

Als ich es an einem Sonntagabend erfahren habe, habe ich einen Schrecken bekommen. Obwohl wir uns alle auf Karneval gefreut hatten, wurde es doch noch ein schönes verlängertes Wochenende. Als ich am Montagmorgen zur Schule fahren wollte, um den Schaden anzugucken, sah ich, dass ein paar Fenster zersplittert und der Außenmantel der Schule geschmolzen war.

Das war alles nur durch einen technischen Defekt entstanden!!!

Lars Steinke, 5d  Mohammed Hassan, 5a
 


 Hilfe, die Schule brennt

  So war es zum Glück nicht, denn es war keiner in der Schule drin, als sie abgebrannt ist. Es war in der Nacht von Ossensamstag   auf Sonntag im Café Olé ein Defekt, der einen Schwelbrand auslöste.
  Von außen sah die Schule nicht schlimm aus, aber von innen war alles ganz schwarz.

Fritjof , 5d 

Der Unterricht in den Containern!!!

Der Unterricht in den Containern ist megageil. Wir werden oft gestört von den Geräuschen wie z. B. den Regen, den Sturm und die Fenster knallen immer zu, und man denkt ,dass der Container gleich auseinander fällt. Die Türen gehen nicht zu, die Lehrer/innen müssen immer die Türen zuschlagen!!!
Aber trotzdem ist es cool. 
Andauernd treten Kinder gegen die Wände unseres Containers.

Antonia und Laura
 


Der Brand im Schulzentrum Sebastopol

Es war am Samstag vor dem Rosenmontag, als unsere Schule anfing zu brennen. Es war ein technischer Defekt. Es war mitten in der Nacht, um drei Uhr. Ein Taxifahrer hat es bemerkt und alarmierte die Feuerwehr. Am nächsten Tag stand alles in der Zeitung. Zum Gück waren wir nicht in der Schule. Aber das gute war, das wir drei Tage frei hatten. Nun können wir aber wieder zum 01.08.2001 in unsere Schule. Dann bekommen wir die schönste Schule in ganz Deutschland.

Judith, Kl. 5c
 

Wie die Schule abgebrannt ist

Ich würde sagen, es war ganz gut in der Schule. Zum Glück war keiner in der Schule drin, als sie abgebrannt ist. Es war in der Nacht vom Ossensamstag auf Sonntag,  als in dem Café Olé durch ein technischer Defekt ein Schwelbrand entstand. Die Feuerwehr war sehr schnell da. Von außen sah die Schule nicht so schlimm aus, aber von innen sah sie schrecklich aus, und da war alles schwarz.

Wasili Schwenke, 5d
 

Religionsunterricht in der Sophie Scholl Orientierungsstufe
Im Religionsunterricht der Klassen 5c und 5d gestalteten die Schüler/innen Tontafeln zum Thema:"Gottes Schöpfung ist gut"
Die Klassen 6c und 6e fertigten Modelle von Synagogen zum Thema "Jesus war Jude - Die Religion der Juden" an. Unter der Anleitung von Religionslehrer Herrn Neumann richteten die Schüler/innen der Sophie Scholl OS in der OS der Gesamtschule Schinkel eine Vitrine mit ihren Arbeiten ein. (Photo)
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Schulleben in der Orientierungsstufe der Gesamtschule Schinkel

In den Mobilklassenzimmern fühlen sich alle wohl.

Der  Gurtsteg ist das beliebteste Turngerät für alle. Nach der Sanierung des Schulzentrums werden wir es auch für unsere Schüler/innen anschaffen.
Blick auf den Schulhof

Auch in unserem "provisorischen" Lehrerzimmer wird gearbeitet.

Frau Maier-Simon, Schulleiterin, in ihrem Büro, gemeinsam mit der Schulsachbearbeiterin.

Frau Kattner, die mit "fliegenden Fahnen" zwischen 3 Schulen des Schulzentrums eilt, behält bei allem den Überblick und kann immer noch lachen.


Blick auf den Haupteingang des Schulzentrums. Hier wird mit Hochdruck saniert und neu aufgebaut.

Unser Lehrerzimmer in der Orientierungsstufe. Zentrum für die Bauleitung.

Blick auf den "nackten" Flur der Orientierungsstufe
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Mit dem Brand im Schulzentrum Sebastopol fing alles an. Am Ende des Schuljahres verabschieden sich die Kinder der Sophie Scholl Orientierungsstufe mit einem Gingkobaum von der Orientierungsstufe der Gesamtschule, die ihr "Asyl " gewährte 
Bericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 27.06.01
Gingko erimmert an Schulbrand.
Baumpflanzung an der Gesamtschule
Hand in Hand gruben die Schüler und Schülerinnen der Klassen 5e ein Loch auf dem Schulhof der Gesamtschule Schinkel. Die Sophie Scholl Orientierungsstufe wollte sich mit dem Pflanzen eines Gingkobaumes bei der Orientierungsstufe der Gesamtschule bedanken, die sie nach dem Brand im Schulzentrum so gastfreundlich aufgenommen hatte.
"Wir hatten ein wenig Sorge, dass es mit zusätzlichen 240 Kindern auf dem Schulhof der Gesamtschule etwas eng werden würde, und dass so einige Probleme entstehen würden", erklärte Susanne Wüstefeld von der Gesamtschule, "aber durch gemeinsame Schulstunden und Aktionen konnten wir vorbeugen, so dass sich viele neue Freundschaften entwickelten."
Es habe überraschend wenig Probleme gegeben, bekundete auch die Leiterin der Orientierungsstufe der Gesamtschule, Elke van Slooten. Sie fügte hinzu: "Unsere Schüler waren sich der Aufgabe als Gastgeber von Anfang an bewusst und auch die Schüler der Sophie Scholl Schule haben  sich wie höfliche Gäste verhalten."
Dies sei allen Kindern schon im Februar mit strengen Regeln verständlich gemacht worden, betonte Michaela Maier-Simon, die Schulleiterin der Sophie Scholl Orientierungsstufe. So habe das Zusammenleben auf Anhieb funktioniert.
Zum neuen Schuljahr können die Schüler nun zurück ins Schulzentrum Sebastopol. Der Gingkobaum als Symbol der Beständigkeit soll für den Zusammenhalt der Klassen stehen und die Dankbarkeit von Lehrern und Schülern der Sophie Scholl Schule darstellen.

Neubeginn in unserer Sophie Scholl Orientierungsstufe am 9. August 2001
Pünktlich zum Schulbeginn am 6.8.2001 ist das Gebäude der Orientierungsstufe mit den Fachräumen bezugsfertig. Mit uns ziehen die Felix - Nussbaum - Schule und die Wittekind - Realschule in das Gebäude. Auf dem Schulhof stehen 10 Mobilklassenräume und der Schulhof bietet wenig Platz für so viele Schüler und Schülerinnen. Wir sind froh, dass unsere Schüler/innen auf dem Schulhof der Anne-Frank-Schule spielen können. Das Hauptgebäude ist durch einen Bauzaun abgetrennt und die Bauarbeiten laufen darin auf Hochtouren. So soll doch zum 1.8.2002 das Schulzentrum Sebastopol neu renoviert und auf den neuesten Stand eines modernen Schulgebäudes gebracht sein.
Wir freuen uns alle darauf!!!
Unsere ersten Schultage


Das 1.Klassenphoto in der neuen Schule: 6d

Die Begrüßung unserer "Neuen" findet in der Pausenhalle statt.

Unsere Musiklehrerin begrüßt die Neuen mit unserem Chor

Die Tanz AG hat einen "rasanten" Tanz einstudiert

Ein englischses Theaterstück über eine Schulstunde erheitert alle.

Gott sei Dank sind nicht alle Lehrer/innen so streng wie hier!
Herr Lüdekke, einer unserer Hausmeister, schaut zufrieden auf das neue Mobiliar. Er hat mit dafür gesorgt, dass alles pünktlich zum Schulbeginn fertig war.


Frau Kattner, unsere Schulsachbearbeiterin, hat in der gewohnten Schnelligkeit ihr Büro eingerichtet .

Mit großer Begeisterung wird der Computerraum mit Internetanschlus

s von den Schülern/Schülerinnen in Besitz genommen

Auch die Tennis AG spielt mit großer Freude und Elan.

Die Mädchen stehen in nichts nach. In den Pausen wird "Rundlauftennis" gespielt.

Herr Kösters, unser Konrektor, hat sich schon häuslich mit seiner Stundenplantafel in unserem provisorischen Büro eingerichtet. 
Mario Kerinnes, unser 2. Hausmeister, ist wie Herr Lüdekke ständig für uns "auf Trapp"




Schuljahr 2002/03:     Weiterleben in unserem - inzwischen komfortablen - Provisorium

Leider ist nicht, wie vorgesehen, das gesamte Hauptgebäude pünktlich zum Schulbeginne fertig renoviert worden. Inzwischen sind aber weitere Teile dieses Gebäudes für die Schüler und Schülerinnen des EMA-Gymnasiums neu errichtet worden, so dass für alle die Schulsituation bis zum endgültigen Einzug schon fast komfortabel zu bezeichnen ist. Weitere Container mußten allerdings für die Orientierungsstufe und die Anne-Frank-Schule aufgestellt werden, da beide Schulen unter Platzmangel leiden.
Auch unsere große Sporthalle, die zu Beginn des Schuljahres 2001/02 durch Wasserschäden  unbenutzbar geworden ist, ist nun völlig neu renoviert  und somit zur modernsten Sporthalle Osnabrücks geworden.
Unsere Begrüßungsfeier für die neuen 5. Klassen mußte dort stattfinden, da das Hauptgebäude mit dem Forum noch nicht fertig gestellt ist.


Bilder unserer Begrüßungsfeier am 01.08.02

Chor der Orientierungsstufe
Begrüßungslied für die "Neuen"

Das "Publikum" ist sehr interessiert



Die erste Turnstunde in der neuen Sporthalle

Schulleitungen und "Schulträger" freuen sich über die Sporthalle
Bericht aus der NOZ vom 03.08.02
"Anschließend gehören wir zu den Modernsten" - Neue Turnhalle kündet vom Ende der Katastrophen.
Die 5c der Sophie Scholl Orientierungsstufe tobt bei einem Staffelspiel über den neuen Schwingboden der renovierten Turnhalle des Schulzentrums Sebastopols , während im Hauptgebäude nebenan noch kräftig gebaut wird. Die Schüler und Schülerinnen scheinen nichts von der Brand-und Wasserkatastrophe zu ahnen, die das Schulzentrum in den vergangenen eineinhalb Jahren ereilt hat. Ihre älteren Mitschüler, Eltern und Lehrer sowie die Stadt Osnabrück zeigen sich hingegen umso erleichterter über das absehbare Ende der Bauarbeiten.

Bilder von der offiziellen Eröffnung der Sporthalle am 13.09.2002



C In allen 4 Hallenteilen der Sporthalle findet lebhaftes
"Sporttreiben" statt.


Einweihung Sporthalle
Einweihung Sporthalle Frau Gussenberg - Westermann, Rektorin der Wittekind Realschule und Zentrumssprecherin, hält die Begrüßungsrede
Einweihung Sporthalle
Einweihung Sporthalle Herr Fip, Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück, eröffnet offiziell unsere Sporthalle
Einweihung Sporthalle Herr Sliwka, Kulturdezernent der Stadt Osnabrück und Herr Freund, Leiter der Abteilung Schule/Sport sind sichtlich erleichtert, dass nun endlich - nach einem Jahr der Renovierung,  der Sportbetrieb wieder beginnen kann.
Einweihung Sporthalle
Einweihung Sporthalle Was wären wir ohne unsere Schulsachberarbeiterinnen Frau Kattner und Frau Mock!!!
Einweihung Sporthalle Für das leibliche Wohl sorgten profimäßig das Catering der 9. Hauswirtschaftsklasse der Felix - Nussbaum- Hauptschule unter fachkundiger Leitung von Frau Stumpe
Einweihung Sporthalle Auch die Elternvertretung feiert mit uns!!


Am 1. Februar öffnete das sanierte und neu gestaltete Schulzentrum."Wie ein Phönix aus der Asche" nach 2 Jahren Sanierungsarbeit.
Es ist jetzt das modernste und am besten ausgestattete Schulgebäude von Osnabrück. Alle Schüler und Schülerinnen der 4 Schulen sind erleichtert, endlich wieder in ihre angestammten Räume zu ziehen.
Am 27.3.2003 um 17.00 Uhr findet die offizielle Eröffnungsfeier mit Herrn Fip, Oberbürgermeister, statt, am 28. 3. , 20.00 Uhr feiern wir alle gemeinsam





Forum Blick in das neu gestaltete Forum, das jetzt sehr hell und freundlich geworden ist. Ein großer Anziehungs- und Kommunikationspunkt für alle Schüler und Schülerinnen
Die Hügellandschaft ist zur freude aller geblieben!!Forum
Forum
Forum
Forum
Lehrerzimmer Das große Lehrerzimmer, der Treffpunkt aller Lehrer und Lehrerinnen der 4 Schulen
Lehrerzimmer
Lehrerzimmer Vom Lehrerzimmer abgetrennt: ruhige Arbeitstische.



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