Videobearbeitung mit Pinnacle
Studio 8 |
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Einführung |
| Studio besorgen | Pinnacle Studio ist ein einfach zu bedienendes und relativ leistungsfähiges Programm; die aktuelle Version 9 (Januar 2004) ist für knapp €100,- erhältlich. |
| Studio starten | |
| Studio-Bildschirm |
Neben diesem Bearbeiten-Bildschirm gibt es noch Extradarstellungen Aufnahme und Film erstellen (s.u.). |
| Filmansichten |
Unten im Filmbereich kannst du drei verschiedene Ansichten wählen:
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| Vorgehensweise | Videomaterial wird von der DV-Kamera importiert, die
gewünschten Clips (Szenen) werden vom Clip-Bereich in den Film-Bereich
geschoben, dort in der richtigen Reihenfolge angeordnet und eventuell zugeschnitten
(gekürzt). Dieser Film kann mit Übergängen und Effekten versehen und nachvertont werden. Zum Schluss wird der Film auf ein anderes Medium exportiert. |
| Import - vom Camcorder zum PC |
| Camcorder anschließen | ![]() ![]() Camcorder
und Computer werden über ein FireWire-Kabel miteinander verbunden,
das camcorderseitig 4-polig und computerseitig 6-polig ist.Der Camcorder wird eingeschaltet und in den Wiedergabe-Modus (VCR oder Play) gebracht. (Beispielbilder für Sony TRV-Serie) Der Camcorder sollte über Netzgerät laufen, damit der Akku nicht mitten beim Import schlapp machen kann. |
| Aufnahme-Modus |
Unten links ist ein Camcorder mit Bedienelementen abgebildet, über diese Bedienelemente kannst du den angeschlossenen Camcorder fernsteuern. |
| Discometer |
Oben rechts im Discometer wählst du nach Klick auf das Ordnersymbol
einen Speicherort auf der Festplatte und einen Dateinamen aus.
(Günstig ist eine eigene Festplatte oder Partition, die frisch defragmentiert
ist und reichlich Platz hat.) |
| Aufnahme-Optionen | Klicke nun unten rechts auf Einstellungen, um zu überprüfen, ob die Aufnahmeoptionen alle richtig gesetzt sind.
Rechts kannst du noch die Datenrate der ausgewählten Festplatte testen, die Schreibgeschwindigkeit muss bei mindestens 3500 KB/Sek. liegen, sonst ist eine Aufnahme nicht möglich. |
importieren
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Mit den runden Buttons auf dem Bild des CamCorders
kann der Bandlauf der Kamera ferngesteuert werden, mit den beiden unteren
Knöpfen sogar bildgenau. Das Filmmaterial wird in Form eines einzigen Clips übertragen, im Buch oben links wird das erste Bild jeder erkannten Szene gezeigt. Da der Import in Echtzeit erfolgt, kann der Film im oberen rechten Fenster gut mitverfolgt werden. |
Import beenden |
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erzeugte Dateien .avi |
Auf der Festplatte findest du im vorher ausgewählten
Ordner eine ziemlich große Datei mit der Endung .avi,
sie enthält den gesamten Film. Daneben findest du eine Datei mit
dem gleichen Namen und der Endung .scn, sie enthält
die Informationen über alle erkannten Szenen des Videos. |
| Vorsicht, Datenverlust ! | Um ein Projekt bearbeiten und exportieren zu können,
müssen alle diese Dateien an ihrem ursprünglichen Speicherort
vorhanden sein - du solltest also allen Dateien von Anfang an sinnvolle
Namen geben und in einem speziellen Ordner speichern. Die Projektdatei (.stu) kannst du auch später jederzeit umbenennen, bei den AVI-Dateien führt ein Umbenennen jedoch zu ungültigen Projekt-Dateien. Auch das Verschieben einzelner Dateien macht deine Projektdatei unbrauchbar. |
| Film erstellen - Szenen sichten, arrangieren und trimmen |
| Schnittmodus |
Klicke oben auf 2 Bearbeiten oder wähle im Menü Ansicht - Bearbeiten um in den Bearbeitungs- bzw. Schnittmodus zu kommen. |
| neues Projekt | Für ein neues Projekt wählst du zunächst
den zu bearbeitenden Videofilm im Album (oben links) aus; es erscheinen
alle Szenen (Clips) dieses Vdeos mit ihrem Startbild. Falls du gerade importiert
hast, ist dieses Video hier bereits geladen. |
| Projekt öffnen | Falls du nicht gerade frisch vom Camcorder importiert hast, sondern ein bereits begonnenes Projekt weiterführen willst, wählst du Datei - Projekt öffnen... . |
| Projekt sichern | Gleich zu Beginn solltest du dein noch leeres Projekt
auf Festplatte sichern. Klicke hierzu ganz oben im Menü auf Datei
- Projekt speichern als und gib im sich öffnenden Fenster einen
Projektnamen und einen Speicherort ein. Günstig für ein späteres
Wiederfinden ist es, die Projektdatei im gleichen Ordner wie den übertragenen
Film abzulegen. Du solltest dein Projekt auch weiterhin von Zeit zu Zeit sichern, da Pinnacle Studio nicht 100% stabil arbeitet und manchmal unverhofft abstürzt. Du verlierst bei einem Absturz zwar nicht dein Video, aber alle Schnittinformationen. |
| Clip ansehen | Ein Doppelklick auf ein Bild oben im Album führt zum Abspielen dieses Clips im Vorschaufenster. |
Arrangieren im Filmbereich |
Du
kannst jetzt die Clips mit der Maus ins Storyboard bzw. in die Timeline
ziehen (linke Maustaste gedrückt halten).
Du kannst einzelne Clips auch mehrfach einfügen und beliebig zwischen andere Clips ziehen. Jeder verwendete Clip ist im Album mit einem grünen Häkchen markiert. |
| Clips aus anderen Videos importieren | Wähle
im Album eine andere AVI-Datei (im Klappfenster oder über das Ordnersymbol).
Die neuen Clips können problemlos unten in das Storyboard bzw. die
Timeline eingefügt werden.(Sollten die neuen Clips eine andere Auflösung oder Qualität haben. erscheint ein Hinweis, ein Einfügen ist trotzdem möglich). |
Clip beschneiden (trimmen)
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Durch Verschieben der beiden Reiter kannst du einen IN- und einen OUT-Punkt
für den Clip wählen; nur der noch grau dargestellte Zeitbereich
ist im Film zu sehen, erstes und letztes Bild werden dargestellt. Der
kleinere Schieber markiert die aktuelle Filmposition im Vorschaufenster.
Durch Anklicken der eckigen Klammersymbole kann der IN- bzw. OUT-Punkt
auch direkt auf diese Position gelegt werden. Danach können die beiden
Punkte bildgenau korrigiert werden. |
| Clip teilen |
Um einen Clip an der aktuellen Abspielposition zu teilen (zerschneiden), klickst du auf das Rasierklingensymbol; du erhältst zwei Clips der ursprünglichen Länge, die unterschiedlich getrimmt sind. |
| Clip löschen |
Einen im Filmbereich markierten Clip kannst du durch Drücken der Entf.-Taste oder durch Klicken auf das Papierkorbsymbol aus dem Film löschen. |
| verlustfrei schneiden | Da du eine Schnittdatei und nicht direkt das Video
bearbeitest, sind gelöschte Szenen immer noch im Video vorhanden und
damit im Album dargestellt, nur im fertigen Film sind sie nicht enthalten. Egal was du tust, die importierte Video-Datei wird durch keine Aktion verändert, es sei denn, du löscht sie direkt. ;-) |
| Projekt speichern | Über Datei - Projekt speichern
wird das Projekt gesichert. Die Datei mit der Endung *.stu
enthält Verweise auf die Original-Filmdateien und alle Schnittanweisungen.
Der Originalfilm wird nicht mit gesichert sondern nur ein Verweis auf seinen
Speicherort. Es empfiehlt sich, Originalfilme und Schnittdatei im gleichen Verzeichnis zu speichern. |
| weitere Möglichkeiten | Du hast jetzt zwar einen fertigen Film, aber die vielen Möglichkeiten von Pinnacle Studio noch lange nicht ausgereizt. Wie du Szenen überblenden, Titel einfügen, den Film nachvertonen und noch einiges mehr machen kannst, erfährst du weiter unten im Abschnitt Filmveredelung. |
| Export - vom Computer zu Camcorder, CD und DVD |
| Film erstellen |
Soll der Film mit maximaler Qualität gesichert werden, so sollte
er zurück auf das DV-Band im Camcorder gespielt werden oder mit dem
DV Video Encoder als AVI-Datei gespeichert werden. Ein Wiedereinspielen
und Bearbeiten ist dann verlustfrei möglich. |
Discometer
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Export auf Band
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Klicke
links oben im Discometer auf Band. Überprüfe
dann durch Klicken auf Einstellungen (unten
rechts im Discometer) ob als Wiedergabegerät für Bild und Ton
jeweils DV-Camcorder steht und bei den Ausgabeoptionen
Aufnahme automatisch starten und beenden angewählt
ist. Durch einen Klick auf das Aktenordner-Symbol oben rechts im Discometer
kannst du einen Ordner wählen, in dem der gerenderte Film zwischengespeichert
werden soll. |
| Rendern |
Wenn alles fertig ist, erscheint im Discometer die Statusmeldung, dass das Projekt zur Ausgabe bereit ist.
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| Speichern |
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| Export als AVI
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Wähle hierfür unter Einstellungen für die Kompression den Codec DV Video Encoder; du kannst dann weiter nichts einstellen, erhältst aber höchste Qualität bei hohem Speicherbedarf (3,75 MB/s ; 225 MB/min). Bei den anderen Encodern kannst du Veränderungen an Bildgröße und Qualität vornehmen und damit auch den Speicherbedarf variieren. Nachdem du die Einstellungen gewählt hast, klickst du auf das grüne Feld AVI erstellen, bestimmst einen Dateinamen und einen Speicherort und klickst dann auf OK. |
| Export als MPEG
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Klicke im Discometer links auf MPEG und dann auf Einstellungen. Klicke danach auf das grüne Feld MPEG erstellen, bestimme im erscheinenden Dateidialog einen Dateinamen und einen Speicherort und klicke dann auf OK. |
| Export auf CD, DVD
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Klicke im Discometer links auf Disk und dann auf Einstellungen. Klicke danach auf das grüne Feld Disk erstellen, bestimme im erscheinenden Dateidialog einen Dateinamen und einen Speicherort und klicke dann auf OK. |
| Film-Veredelung |
| Vorbemerkung |
Alle folgenden Punkte findest du im Programmteil 2
Bearbeiten (Ansicht - Bearbeiten) |
Timeline - Ansicht
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Die meisten der folgenden Aktionen führst du sinnvollerweise in der Timeline-Ansicht des Filmbereichs aus, klicke dazu auf den mittleren Ansichtsbutton oder wähle im Menü Ansicht - Timeline.
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Blenden und Übergänge einfügen
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| Übergang bearbeiten |
Soll die Übergangslänge bildgenau eingestellt werden, kannst du dies in der Toolbox erledigen, klicke einfach doppelt auf den ausgewählten Übergang oder wähle im Menü Toolbox - Clipeigenschaften ändern. |
Titel und Beschriftungen einfügen
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Wähle oben links im Album die Seite Übergänge anzeigen oder wähle im Menü Album - Übergänge. Du erhältst eine Auswahl von Übergängen. Du kannst jeden dieser Titel anklicken und mit gedrückter linker Maustaste direkt an die Stelle ziehen, wo du ihn haben willst. Hierdurch bekommst du jedoch nur Vollbildtitel (Schrift mit schwarzem Hintergrund), wesentlich mehr Möglichkeiten hast du, wenn du folgendermaßen vorgehst:
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Titel bearbeiten
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Diese und noch einige andere Optionen erreichst du auch über den Menüpunkt Titel. Probiere ruhig alles aus, du wirst aber bald merken, dass ein guter Film für sich spricht und auf die meisten der hier angebotenen Mätzchen verzichten kann. |
Standbild erzeugen
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Klicke
links oben im Timeline-Fenster auf das Kamera-Symbol und dann in der sich
nach oben öffnenden Toolbox auf das Symbol für Videobild (oder
wähle im Menü Toolbox - Einzelbild aufnehmen)
. Markiere in der Timeline das Bild, das du als Standbild haben willst, indem du den Schieber auf der Zeitskala entsprechend verschiebst. Klicke auf den runden Aufnahme-Button, um das Bild in den Zwischenspeicher zu kopieren. Wähle auf der Timeline die Stelle, wo du das Bild einfügen möchtest und klicke dann auf In Film einfügen. Die Standdauer des Bildes kannst du in der Timeline jederzeit wie bei jedem anderen Clip verändern. Du kannst das Bild auch auf Festplatte speichern, um es später oder in einem anderen Projekt als Foto einzufügen. |
Fotos einfügen
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Du kannst ein beliebiges Foto als Standbild in den Film einfügen, indem du im Album den Bereich Fotos auswählst( Menü: Album - Fotos). Du kannst jetzt jedes Bild mit der Maus an eine beliebige Stelle deines Films ziehen, die Anzeigedauer des Bildes (Cliplänge) kannst du anschließend anpassen (Ziehen mit der Maus oder in der Toolbox). Um eventuelle Probleme zu vermeiden sollte das Foto möglichst bereits die Filmmaße haben (720 x 576 Pixel). |
Insert-Schnitt
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Einen
Insert-Schnitt machst du, wenn du in einen längeren Clip einen anderen
einfügen möchtest, ohne dabei den Ton des längeren Clips
zu verändern.Klicke zunächst links auf das Symbol für den Filmton, um die Tonspur zu sperren. Füge nun in den ausgewählten Clip mit der Rasierklinge zwei Schnitte ein, markiere den mittleren auszuschneidenden Teil und lösche ihn (Entf.-Taste oder Klick auf Papierkorb). Da die Tonspur gesperrt ist, wird die entstehende Lücke nicht automatisch geschlossen. Füge nun den kurzen Clip durch Ziehen mit der Maus in diese Lücke ein, falls er zu lang ist, wird er automatisch getrimmt. Achte darauf, dass zwischen den Clips keine Lücke bleibt. Du kannst in die Lücke auch mehrere Clips und Übergänge einfügen. |
Zeitlupe, Zeitraffer
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Markiere
in der Timeline die Szene, deren Geschwindigkeit geändert werden soll.
Wähle dann in der Toolbox (Kamera-Symbol) den untersten Button (oder
wähle direkt im Menü Toolbox - variable Wiedergabegeschwindigkeit)
.Mit dem linken Schieber kannst du jetzt zwischen10-facher Zeitlupe und 5-fachem Zeitraffer wählen. Der rechte Schieber erzeugt einen Stroboskopeffekt, d.h. bei der Einstellung 3 wird nur jedes dritte Filmbild mit der dreifachen Dauer gezeigt, die Cliplänge bleibt unverändert. Der Regelbereich liegt zwischen 0 und 50. |
weitere Effekte
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Einige
weitere Effekte findest du noch in der Toolbox im Bereich Farbe justieren
(Toolbox - Farbe anpassen).Interessant könnten hier die Farbtyp-Einstellungen Schwarzweiss und Sepia (oben im Fenster) sein. Die Schieberegler der linken Seite solltest du nur äußerst zurückhaltend einsetzen, die Regler der rechten Seite sind eher überflüssig. |
| Nachvertonung |
Vorbemerkung
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Mit der Nachvertonung solltest du möglichst
erst beginnen, wenn das Filmprojekt ansonsten völlig abgeschlossen
ist. Eine Änderung der Cliplänge oder das Einfügen eines
Effektes können leicht zu Verschiebungen zwischen Bild und Ton führen. |
Vertonung
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Jeder Tonclip kann auf und zwischen den Audiospuren frei verschoben werden, eine Überlagerung innerhalb einer Spur ist aber nicht möglich. |
Toneffekte
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Du
kannst eine beliebige WAV-Datei als Soundeffekt
in den Film einfügen, indem du im Clipbuch den Bereich Soundeffekte
auswählst (Menü: Album - Soundeffekte).
Du kannst jetzt den Sound mit der Maus an eine beliebige Stelle deines Films
in eine der beiden unteren Spuren ziehen, die Spieldauer kannst du anschließend
anpassen (Ziehen mit der Maus oder in der Toolbox).Pinnacle Studio bringt eine Reihe von Soundeffekten mit, du kannst hier aber auch jede beliebige andere WAV-Datei auf deiner Festplatte auswählen. |
Musik von CD
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Da du an der Musik auf CDs normalerweise kein Copyright besitzt, darfst du Filme mit dieser Musik nicht öffentlich aufführen, als Alternative bietet sich die GEMA-freie Smartsound-Musik an (s.u.). |
Smartsound
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SmartSound
ist eine synthetische GEMA-freie Hintergrundmusik.Markiere die Szenenfolge, die mit der Musik hinterlegt werden soll (Klick, Shift-Klick), wähle in der Ton-Toolbox dann Stil, Lied und Version aus (Vorschau) und klicke dann auf Zum Film hinzufügen. |
Kommentare
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Manchmal wirst du zu einem Film nachträglich einen Kommentar sprechen wollen. Diesen Kommentar kannst du über ein Mikrofon direkt am Computer aufnehmen oder in die laufende Camera sprechen und nach dem Import den Ton vom Bild trennen. Mikrofon: Damit die Aufnahme funktionieren
kann, muss die Soundkarte richtig konfiguriert und der Mikrofoneingang
aktiviert sein. Wie das geht, kannst du nachlesen unter
Windows-Sound konfigurieren. ...
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Lautstärke-Mix
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Im Mixer gibt es für jede Tonspur zwei Regler und zwei Schalter:
Position: Ist die Maus jetzt innerhalb des Clips, verwandelt sich der Mauszeiger in eine Hand - der Clip kann nach Drücken der linken Maustaste verschoben werden, auch in eine andere Audiospur. Lautstärke: Berührt der Mauszeiger die blaue Linie, verwandelt er sich in ein Lautsprechersymbol; nach Drücken der linken Maustaste entsteht ein neuer Ziehpunkt, der jetzt in alle Richtungen verschoben werden kann. Korrektur: Berührt der Mauszeiger direkt einen Ziehpunkt, so verwandelt er sich in ein hellblaues Lautsprechersymbol; nach Drücken der linken Maustaste kann der Ziehpunkt verschoben werden. Klickst du hier die rechte Maustaste, kannst du den gewählten Ziehpunkt (Lautstärkeänderungen entfernen) oder sogar alle Ziehpunkte des Clips löschen (Lautstärke Einstellung löschen) . |
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letzte Aktualisierung:
29.09.2004 17:56
zusammengestellt von Peter Lepke ; lepke@nils.nibis..de