| Grundprinzipien |
Der erste Eindruck ist entscheidend.
Der Anfang muss sitzen; er muss den Benutzer motivieren und einen positiven
Eindruck hinterlassen.
"Vor allem in der Gestaltung gilt das Sprichwort: Weniger ist mehr"
(Ralf Brugger)
- Nimm den Bildschirminhalt bei der Gestaltung als Einheit wahr, der
Benutzer tut dies auch.
- Sei konsistent - lasse dein Produkt als eine harmonische Ganzheit
erscheinen.
Die drei grundlegenden Prinzipien der visuellen
Kommunikation (nach Aaron Marcus) :
- Organisationsprinzip - gib dem Nutzer eine einfache,
klare und konsistente konzeptionelle Struktur.
- Ökonomieprinzip - Maximiere die Effektivität
eines minimalen Sets von Hilfsmitteln
- Kommunikationsprinzip - passe deine Präsentation
an die Aufnahmekapazität des Nutzers an.
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| Farben |
Der Einsatz von Farben fügt den Informationen
eine weitere Dimension hinzu.
Farben suggerieren unterschwellig eine eigene Botschaft, lösen Gefühle
aus und können Aussagen unterstützen oder verfälschen.
Es gibt drei Einflüsse auf unsere subjektive
Farbwahrnehmung:
- Biologische Grundlagen - wir nehmen Rot wesentlich
intensiver wahr als Blau, das hängt mit der Anzahl der Sinneszellen
zusammen (Rot: 64% ; Grün: 34% ; Blau: 2%)
- Kulturelle Grundlagen - die 'Farbe' Schwarz steht
in der westlichen Kultur für Tod und das Böse, in Ägypten
für Wiedergeburt und Auferstehung, in der hebräischen Kultur
für Verständnis.
- Individuelle Grundlagen - jeder hat Vorlieben und
Abneigungen gegenüber bestimmten Farben, sie sind beeinflusst durch
Mode, Kultur, persönliche Erlebnisse.
Nutze Farben gezielt, um eine Aussage zu unterstreichen.
Bedenke, das Farben auf verschiedenen Computern sehr verschieden sein
können.
Faktoren, die die Farbdarstellung beeinflussen:
- Einstellung der Farbtiefe (z.B. nur 256 Farben) für die Grafikkarte.
- Einstellung von Helligkeit und Kontrast am Monitor.
- Gamma-Einstellung und Farbkalibrierung des Monitors.
- Einflüsse von Computer und Betriebssystem (Apple-Computer stellen
Farben heller dar als Windows-Systeme).
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| Farbassoziationen |
Der dominante Einsatz einer Farbe weckt bestimmte
Assoziationen:
So denkt man bei Rot z.B. an Vitalität, Liebe, Gefahr
und bei Schwarz z.B. an Eleganz, Nacht oder Tod.
Je nach Kombination mit anderen Farben und fächenmäßigem Anteil kann eine Farbe sehr unterschiedliche Assoziationen beim Betrachter wecken.
Einige Farben haben in verschiedenen Kulturkreisen sehr unterschiedliche Bedeutungen.
(Zur Bedeutung de Farben gibt es einen Extra-Artikel, siehe unten auf dieser Seite.) |
| Farbeinsatz |
- Die Kombination verwandter Farben (Blau/Grün) wirkt ruhig und
ausgeglichen.
- Die Kombination komplementärer Farben (Blau/Rot) bringt Spannung
und wirkt lebendig.
- Kalte Farben werden räumlich weiter zurückliegend wahrgenommen.
- Warme Farben drängen in den Vordergrund.
- Gesättigte Farben wirken dominant.
- Farben sollten nur in begrenzter Anzahl und zueinander passend eingesetzt
werden.
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| Text- und Hintergrundfarbe |
Das Zusammenwirken von Textfarbe und Hintergrundfarbe:
- hoher Kontrast erleichtert das Lesen
- mittlerer Kontrast wird als besonders angenehm empfunden
- Schrift auf weißem Hintergrund ermüdet schnell die Augen
- einige Farbkombinationen sind extrem ungünstig (z.B.: rot / grün)
- ungesättigte Farben / Pastelltöne als Hintergrundfarbe drängen sich nicht in den Vordergrund
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| Hintergrundbilder |
Die Verwendung von Hintergrundbildern erschwert
oft das Lesen. der Text sollte sich deutlich vom Hintergrund absetzen.
Eigenschaften eines brauchbaren Hintergrundbildes:
- thematisch passend
- großflächig
- geringer Kontrast
- ungesättigte Farben und Pastelltöne
- stark weich gezeichnet
- unscharf
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| Grundlegendes |
"Der Nutzen von Information liegt in der Auswahl,
nicht in der Fülle - liegt in der Relevanz, nicht im Übertragungstempo":
(Frederic Vester)
Fessele die Aufmerksamkeit zunächst durch Spektakuläres und
Unerwartetes und halte sie dann durch nützliche Inhalte. |
| Lesen am Bildschirm |
- Bildschirmlesen ist mühsam, laut Untersuchung liest man unkonzentrierter,
ungenauer und 25-30% langsamer.
- Lesen am Monitor wird von der Mehrzahl der Menschen bewußt
oder unbewußt vermieden; längere Texte werden oft zuerst
ausgedruckt und dann auf dem Papier gelesen.
- Das Lesen am Monitor ist meist eher ein Überfliegen, der Nutzer
versucht, sich einen Überblick über die Inhalte zu verschaffen
und die Relevanz des Textes für sich zu ermitteln.
- Kurze prägnante Texte, die wesentliche Stichwörter optisch
hervorheben, erleichtern dem Benutzer das schnelle Erfassen der Inhalte.
- Texte können nicht von Print-Medien direkt übernommen werden,
sie sollten für den Bildschirm völlig neu erstellt werden.
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Verständliche Texte |
Schwerverständlichkeit beruht weniger auf dem
WAS, sondern auf dem WIE, nicht auf dem Inhalt, sondern auf der Form des
Textes
Verständliche Texte zeichnen sich durch folgende
Merkmale aus:
- Einfachheit
- einfacher Satzbau und klare Wortwahl
- konkrete und anschauliche Sprache
- Fachwörter sollten erklärt werden.
- Gliederung, Ordnung
- klar strukturierte folgerichtige innere Ordnung
- diese Ordnung spiegelt sich in der äußeren Gliederung
wieder
- Wesentliches wird deutlich vom Unwesentlichen unterschieden
- es gibt einen erkennbaren 'roten Faden'.
- Kürze, Prägnanz
- Konzentration auf das Wesentliche des Inhaltes und das Erreichen
des Zieles
- anregende Zusätze
- Anschaulichkeit und Abwechslung durch konkrete Beispiele.
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| Text für den Bildschirm |
- Schreibe knapp, klar und verständlich
- kurze, auf das Wesentliche beschränkte Sätze
- klare, konkrete und anschauliche Sprache
- abwechslungsreiche und anregende Formulierungen
- durch Hyperlink erklärte Fachausdrücke
- so wenig Text wie möglich, aber nicht weniger als nötig.
- Schreibe im Inverted Pyramid Style
- Überschrift
- Zusammenfassung
- Details
- Strukturiere deinen Text inhaltlich und optisch
- der Text soll leicht zu erfassen sein
- Untergliederung in kurze Absätze
- Absatzüberschriften, die den Inhalt zusammenfassen
- Listen und Tabellen zur übersichtlichen Darstellung der Informationen
- Trenne kurze und lange Texte voneinander
- kurze Texte zum Überfliegen und mit Verweis zur Langversion
- lange Texte auch zum Ausdruck anbieten
- Nutze multimediale Darstellungsformen
- Strukturen und Zusammenhänge lassen sich gut durch Bilder darstellen
- Abläufe können als Animation oder Videosequenz dargestellt
werden
- Einsatz von Ton und Musik an geeigneter Stelle
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| Bildschirm-Typographie |
In der Typographie unterscheidet man zwischen Serifenschrift
und serifenloser Schrift. Serifen nennt man die kleinen Häkchen und
Schnörkel an den Buchstaben, die den Buchstaben einen spezifischen
Charakter verleihen.
Serifenschriften lassen sich am Bildschirm erst ab einer Größe
von mindestens 16 Punkt problemlos darstellen und damit auch lesen.
- Schriften sollten am Bildschirm mindestens 12 Punkt groß dargestellt
werden.
- Es gibt spezielle Schriften für den Bildschirm, z.B. Verdana
und Georgia
- Zu lange Zeilen sind nur mühsam zu lesen : 8-10 Worte (40-60
Zeichen) sind optimal
- Linksbündiger Text ist leichter lesbar als Blocksatz
- Zeilenabstand nicht zu eng wählen (1,5 - 2-fach)
- Text sollte nicht zuviel Raum einnehmen (Verhältnis von Text
und Hintergrund)
- Schrifttypen im Fließtext nicht mischen
- Hervorhebungen besser in Fett als in Kursiv
- der ausschließliche Einsatz von Großbuchstaben ist zu
vermeiden
- blinkende Wortgruppen sollten vermieden werden
- keine Unterstreichungen (wird als defekter Link betrachtet)
- etwas zusätzlichen Raum zwischen den Absätzen lassen
- wichtige Informationen im oberen Bereich der Seite (ohne Scrollen
erreichbar) unterbringen
- auf keinen Fall horizontal durch Text scrollen lassen
- bei langen Seiten Rücksprung zum Seitenanfang ermöglichen
- bei langen Texten Möglichkeit zum Ausdruck anbieten (pdf, rtf,
nicht doc)
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| Grundlegendes |
Multimediale Hypertextsysteme gleichen eher einem
Raum als einem Buch. Sie lassen sich nur effektiv nutzen, wenn es gelingt,
dem Benutzer eine klare Orientierung und ein rasches und einfaches Navigieren
zu ermöglichen.
Bei der Planung eines Hypertextes erleichterst du dem Benutzer den Zugang,
wenn du nicht von der Systematik deines Themas oder Materials ausgehen,
sondern dich in die Lage des Benutzers versetzt.
Bedenke die Erwartungen, Fragestellungen und Vorkenntnisse des Benutzers.
Sage dem Nutzer, warum er klicken soll und er wird eher dazu bereit sein. |
| Navigations-elemente |
- Texte
- Schaltflächen
- Bilder
- Teile von Bildern (HotSpots)
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| Navigation |
Merkmale einer guten Navigation
- passt zu den Zielen, Erwartungen und dem Verhalten der Nutzer.
- ist nicht dominant
- funktioniert intuitiv oder leicht verständlich; muss nicht erst
erlernt werden
- ist dem Thema angepasst
- ist konsistent - zieht sich einheitlich durch das Projekt
- bietet alternative Wege zum Ziel
weitergehende Navigationhilfen
- Site Map
- Index
- Suchfunktion
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Fragen des Besuchers |
Fragen beim ersten Besuch
einer Site (die eine gute Site alle beantwortet):
- Absender - von wem kommen die Informationen, sind
sie authentisch?
- Adressat - ist das für mich geeignet, kann ich
das gebrauchen ?
- Thema - welche Inhalte werden geboten ?
- Aktualität - sind die Informationen noch aktuell
?
Fragen zur Orientierung
- wo befinde ich mich im Moment ?
- wie ist die Struktur der Site ?
- wo bin ich schon gewesen ?
- was gibt es hier alles ?
- habe ich alles gesehen ?
- wo sind für mich relevante Informationen ?
Fragen zur Navigation
- Wohin kann ich gehen ?
- wie komme ich dahin ?
- wie komme ich wieder zurück ?(kann ich meinen Weg zuückverfolgen
?)
- Wie komme ich hier schnell wieder raus ?
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| Antwortzeiten |
Toleranzgrenzen für
Reaktionsdauer des Computers
(nach Robert B. Miller; 1968)
- 1/10 Sekunde - System wird als unverzüglich
reagierend und fehlerfrei arbeitend wahrgenommen.
- 1 Sekunde - Computer reagiert noch ordnungsgemäß,
längere Verzögerungen werden als störende Verzögerung
wahrgenommen. Dauert ein Vorgang länger als 2 Sekunden, sollte
das System dem Benutzer signalisieren, dass noch alles OK ist.
- 10 Sekunden - spätestens nach 10 Sekunden geben
die meisten Benutzer das Warten auf, versuchen es nochmal, wählen
ein anderes Navigationselement oder steigen ganz aus.
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| Dialoge / Formulare |
Denke beim Erstellen von Meldungen und Dialogen
an reale Gesprächssituationen:
- spreche den Nutzer zielgruppengerecht an (sprich seine Sprache)
- sei freundlich und höflich
- gib in Dialogen klare Entscheidungsmöglichkeiten
- Überfordere den Nutzer nicht durch eine Fülle von Auswahlmöglichkeiten
- gehe in Dialogen Schritt für Schritt vor.
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| Gestaltung von Dialgen |
Bei der Gestaltung von Dialogen (Formularen) solltest du auf
folgende Merkmale achten (ISO 9241-10) :
- Aufgabenangemessenheit
- Dialog ist der Aufgabe angemessen
- unterstützt optimal die Erledigung der Aufgabe
- belastet nicht mit komplizierter Bedienung
- Selbstbeschreibungsfähigkeit
- jeder Schritt ist klar und verständlich
- Hilfe kann angefordert werden
- Sprache und Informationstiefe entsprechen Vorwissen und Bedürfnissen
des Benutzers
- Steuerbarkeit
- Geschwindigkeit des Ablaufs liegt beim Benutzer
- Eingaben können rückgängig gemacht werden
- Erwartungskonformität
- Dialog entspricht Erwartungen des Benutzers
- Dialoge sind konsistent
- Fehlertoleranz
- Dialog ist fehlerrobust
- keine unkontrollierbaren Reaktionen bei Fehleingaben
- Fehler können vom Benutzer (interaktiv) korrigiert werden
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| Grundlegendes |
Positive Emotionen, Spaß, Interesse, Neugierde
und Begeisterung schaffen eine körperliche Hormonlage, die es unserem
Gehirn erlaubt,das Wahrgenommene effektiv zu verarbeiten.
Lernen ohne Spaß und eigenes Interesse ist eine Qual und ebenso
mühsam wie der Gebrauch eines multimedialen Informationssystems,
das trocken und spröde reine Fakten präsentiert.
(nach Frederic Vester - Denken, Lernen und Vergessen)
"Das einzig Schreckliche auf der Welt ist Langeweile.
Das ist die einzige Sünde, für die es keine Vergebung gibt."
(Oscar Wilde) |
| Bilder |
Im Gegensatz zu Texten springen Bilder sofort ins
Auge und werden schneller wahrgenommen.
- Das Thema eines übersichtlichen Bildes kann in 1/100 Sekunde
erkannt werden.
- Wir können uns an eine sehr große Menge von Bildern wieder
erinnern; unsere Gedächtniskapazität für Bilder ist wesentlich
größer als für Texte.
- Bilder werden mit geringerer gedanklicher Anstrengung verarbeitet.
- Unsere Gedächtnisleistung wird durch Bilder erhöht.
- Bilder haben einen sehr großen, oft unbewußten Einfluss
auf unser Verhalten.
Funktion von Bildern
- Veranschaulichung - Ergänzung des Textes; das
Bild hat einen inhaltlichen Bezug und zeigt etwas, was der Text beschreibt.
- Strukturierung - Veranschaulichung der Struktur des
Themas. Das Bild dient der Orientierung und ist oft auch gleichzeitig
Navigationselement.
- Dekoration - das Bild umrahmt den eigentlichen Inhalt
und bietet einen ästhetischen Kontext, der auf Benutzer motivierend
wirken sollte. Dekorative Elemente ihrer selbst willen verlieren ihre
positive Wirkung.
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| Icons |
"Es sind nicht die Icons, die den Einsatz eines
Produktes erleichtern, sondern die gute Gestaltung." (W.Horton)
- Icons und Texte sollten sich nicht ausschließen, sondern ergänzen.
- Verwende Icons sparsam und gezielt.
- Gruppiere Icons auf dem Bildschirm, bringe eine räumliche und
logische Ordnung in diese Gruppierung.
- Bedenke, dass Icons kulturell unterschiedlich interpretiert werden.
- Icons sollen nicht schön sein, sondern funktional.
- Icons sollten auf das Wesentliche reduziert sein und nicht zur Dekoration
eingesetzt werden.
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| Audio |
- Ton sollte ergänzen und nicht konkurieren.
- Der Benutzer sollte steuern und wählen können, ob und was
er hören will.
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| Animation |
Sämtliche Benutzer finden Animationen irritierend.
Tatsächlich werden manche Besucher so sehr davon abgelenkt, dass sie
nicht mehr den übrigen Text auf der Seite lesen konnten. (Nutzungsstudie
WWW, Spool et al 1999) |
| Video |
- lasse dem Benutzer die Wahl, ob er ein Video ansehen will
- teile immer vorher Dauer und Dateigröße (Ladedauer) mit
- kurze Sequenzen bis 30 Sekunden sind akzeptabel
- ab einer Minute wird es anstrengend
- Einführungsvideos sollten immer überspringbar sein
- Stelle dem Benutzer Steuerungselemente zur Verfügung (Stop, Start
(Replay))
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| Impressum |
Bereits wenn du eine Homepage mit allgemein kostenfrei
abrufbaren Seiten bereitstellst, bist du laut Teledienstgesetz
Anbieter eines Teledienstes. Damit bist du verpflichtet ein Impressum
zu haben.
Die Impressumspflicht beginnt, sobald eine Website dauerhaft im Netz
abrufbar ist und bleiben soll.
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| Was muss im Impressum stehen ? |
- Name
- Anschrift
- Angaben, die eine schnelle elektronischen Kontaktaufnahme und unmittelbare
Kommunikation ermöglichen
- e-Mail Adresse
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| Wo muss das Impressum stehen ? |
Laut Teledienstgesetz müssen die Angaben im
Impressum
- leicht erkennbar,
- unmittelbar erreichbar,
- und ständig verfügbar sein.
Hierfür eignet sich ein Link mit der Bezeichnung Impressum,
Kontakt oder Über uns.
Der Inhalt muss ohne Browsermodifikation oder PlugIn lesbar sein; Grafiken
mit dem Text sind ungeeignet, da nicht behindertengerecht.
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| Link-Haftung |
Wer einen Link setzt, ohne die Inhalte zu kommentieren
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Teledienstegesetz das Gästebuch in Abständen von höchstens
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