40jähriges Dienstjubiläum Oberstudienrat Hermann Holthus
Aus Anlass seines
40jährigen Dienstjubiläums erhielt Oberstudienrat Hermann Holthus am 25. Juni
2011 vom Schulleiter eine Dank- und Glückwunschurkunde überreicht.
Schon als Schüler ging Hermann Holthus einen für viele Berufspädagogen in den 70iger Jahren klassischen Bildungsweg. Nach einer Ausbildung als Industriekaufmann bei der ehemaligen Nordhorner Textilfirma Povel studierte er in Bielefeld und Berlin. 1976 schloss er das Studium zum Diplom-Handelslehrer (Zweitfach Wirtschaftsgeografie) ab. 1977 erwarb er zusätzlich den Abschluss Diplom-Kaufmann. Schon während des Studiums hielt er einen engen Kontakt zur KBS und dem damaligen Schulleiter Dr. Kalliefe.
Seit dem 1.8.1977 – also rund 34 Dienstjahre – arbeitet er an den KBS. Zunächst als Referendar, dann als Studienassessor, Studienrat und seit dem 1.1. 1986 als Oberstudienrat. Dieses Amt erhielt er übertragen für die Betreuung der Fachgruppe Verkaufslehre/Werbelehre und Warenkunde im BGJ. Auf Wunsch der Schule wurde Holthus mit diesen Fächern praktisch von Beginn an schwerpunktmäßig in den diversen Berufsfachschulen und im Einzelhandel eingesetzt.
Aufgrund seiner Erfahrungen in einem Textilunternehmen setzte er zunächst einen Schwerpunkt im Bereich Textilwarenkunde und Verkaufskunde - damals übrigens noch in den von ihm so geschätzten Spezialklassen für „Textilverkäufer/innen“.
Im Zuge der Einführung des BGJ arbeitete er im Modellvorhaben Ostfriesland/Emsland sowohl bei der inhaltlichen Konzeption des Bereichs Warenkunde/Verkaufskunde als auch bei der Fachraumgestaltung für diesen Bereich mit.
Stets war es ihm sehr wichtig, einen engen Kontakt zu den Ausbildungsbetrieben im Einzelhandel zu halten. Nach der Abschaffung des BGJ wurde Hermann Holthus verantwortlich für die Betreuung des berufsspezifischen Unterrichts im Ausbildungsberuf Verkäufer/in.
In den letzten Jahren setzte er sich mit dem ihm eigenen Fleiß und mit Akribie für die Weiterentwicklung des Nachhaltigkeits-Konzepts der Schule und für unseren Förderverein ein. Seine sehr guten Kontakte zu den regionalen Firmen – vor allem im Einzelhandel – zahlten sich für die Schule aus. Besonders die nun schon 10jährige Mitarbeit bei der Anzeigenwerbung für den Almanach ist überaus erfolgreich.