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15. April 2005 |
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(Die Texte wurden von den Kindern mit WordPad geschrieben, mit dem Netzwerkdrucker ausgedruckt und von der Lehrerin auf dieser Webseite zusammengestellt) |
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Bei
der Feuerwehr gibt es 5 verschiedene Wagen.
Es gibt den A-Schlauch, den B-Schlauch, den C-Schlauch und den Angriffsschlauch. Die Drehleiter vom Drehleiterfahrzeug kann 24 m hoch fahren. Es gibt 55 Leute bei der Feuerwehr. Ab 100.00 Einwohner muss die Stadt eine Berufsfeuerwehr haben. Hier in Wallenhorst gibt es eine Freiwillige Feuerwehr. Wir durften sogar die Sirene anmachen und das Blaulicht. Ich durfte sogar mit dem Angriffsschlauch spritzen. Jan
Jasper, 3a
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| Die Feuerwehr
Am Freitag waren wir, die Klasse 3a, bei der Feuerwehr. Wir haben da viele Geräte, Schläuche und Pumpen gesehen. Die Leute haben uns herumgeführt und uns alles genau erklärt. Wir durften auch in die Autos hineinklettern. Übrigens hier bei uns in Wallenhorst haben wir die Freiwillige Feuerwehr. Die Feuerwehrleute auf ihrer Arbeit werden, wenn es brennt, mit einem Pieper gewarnt. Sie haben verschiedene Anzüge für verschiedene Einsätze. Z. B. Öl auf der Straße: Das kann man nicht mit Wasser löschen. Dazu braucht man Löschschaum, weil sich das Öl mit Wasser ausbreitet. Und dann war der kleine Ausflug zu Ende. Lena Neumann,
3a
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| Wir durften in alle Feuerwehrautos
hineingehen. In einem Feuerwehrauto hat ein Feuerwehrmann das Blaulicht
angemacht. Wenn mal Öl brennt, löscht man es mit Schaum. Wenn
ein Einsatz kommt, piept der Pieper.
Svenja Wissing,
3a
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Die Feuerwehr
war spannend, am besten fand ich die Drehleiter. Es gibt verschiedene
Schläuche. Es ist die Freiwillige Feuerwehr. Wenn man das Feuer nicht
mit Wasser löschen kann, dann erstickt man es mit Schaum.
Jasmina Hasse,
3a
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Die Feuerwehr
hat 5 Feuerwehrautos. Es gibt A-, B-, C- und D-Schläuche. Ab 100.000
Einwohner gibt es eine Berufsfeuerwehr.
Stefan Fritzke,
3a
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| Die Feuerwehr hat uns
gezeigt, was alles in den Autos ist. Wir durften auch mal den Schlauch
halten und den Spreizer hochheben. Alle durften am Schluss noch mal in
die Autos. Wir haben viel gelernt und allen hat es Spaß gemacht.
Ronja Timmermann,
3b
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Der Besuch bei der Feuerwehr
Mir haben die 5 Feuerwehrautos gut gefallen. Es gibt 4 verschiedene Schläuche, einmal den A-, B-, C- und D-Schlauch. Felix Hexel,
3b
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Wir haben gelernt, dass
es einen A-Schlauch gibt. Ich fand es sehr toll, als wir mit dem großen
Schlauch spritzen durften. Wir durften auch in die Feuerwehrautos hineingehen.
Wenn ein Einsatz kommt, dann piept der Pieper. Es war sehr toll.
Jens Hörnschemeyer,
3b
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| Wir durften einen Wasserschlauch
in die Hand nehmen. Wir haben uns erklären lassen, dass es verschiedene
Schläuche gibt. Die Feuerwehrmänner werden durch den Pieper geweckt.
Es gibt verschiedene Feuerwehrautos, in die wir hinein durften.
Jonas Hörnschemeyer,
3b
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Die Feuerwehr hat verschiedene
Schläuche. Es war echt spannend, alles war interessant. Vier Feuerwehrautos
gibt es. Jeder Feuerwehrmann braucht eine Ausrüstung und einen Pieper.
In den Feuerwehrautos war alles: Schaum, Werkzeug und alles, was sie zum
Einsatz brauchen. Natürlich gab es dort auch eine Drehleiter, die
war ungefähr 25 m hoch. Die gefiel mir am besten, Das war's auch schon!
Stefanie Stranz,
3a
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Bei der Feuerwehr war
es richtig toll. Wir haben viel gelernt. Die Drehleiter war riesig groß.
Es gibt 5 Feuerwehrautos. Wir durften auch den Schlauch halten. Zum Schluss
durften wir auch in die Feuerwehrautos hinein.
Kristin Feldhaus,
3b
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| Wir haben bei der Feuerwehr
gelernt, dass es verschiedene Schläuche gibt. Man kann mit dem A-Schlauch
z.B. Wasser aus dem Kanal, Gulli oder Fluss saugen. Wenn der Einsatz kommt,
dann piept das Funkgerät. Wenn mal Öl brennt, dann löscht
man es mit Schaum. Zum Schluss haben wir ein Foto gemacht.
Johanna Krümberg,
3a
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Wir haben Vieles gelernt.
Die Feuerwehrmänner schlafen nicht dort, sondern zu Hause. Wir durften
den Wasserschlauch halten und duschen. Sie haben uns erklärt, wie
die Schläuche funktionieren. Wir durften in die Feuerwehrautos hinein.
Wenn ein Notfall ist, werden sie vom Pieper geweckt. Und zum Schluss haben
wir ein Foto gemacht.
Jennifer Knebelkamp,
3b
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