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Schon seit Tagen erwarteten
die Mädchen und Jungen der 3. Klassen mit Spannung die Abfahrt nach
Clemenswerth.
Am Morgen des 28. Juni 2004 war es endlich so weit. Schnell waren Taschen
und Koffer verstaut und los ging's. |
| Nach einer Stunde
erreichte der Bus den Freizeitpark "Schloss
Dankern". |
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Hier konnten die Kinder
nach Herzenslust spielen, klettern, rutschen und picknicken. |
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Gegen 17.00 Uhr erreichten
die beiden Klassen das Ziel, den Marstall
Clemenswerth. Nun mussten Koffer ausgepackt
und Betten bezogen werden. Erschöpft, aber zufrieden, dass alles so
gut geklappt hatte, aßen die Kinder ihr 1. Abendbrot - weit weg von
zu Hause. |
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Anschließend
konnten einige beim Küchendienst zeigen, was sie schon bei Mama gelernt
hatten. |
| Der Abend wurde mit
einer Erzähl- und Vorleserunde beschlossen. Vorher hatten sich alle
"bettfertig" gemacht. |
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Die folgenden Tage waren
ausgefüllt mit interessanten Unternehmungen: Eine Wanderung führte
in das 3,5 km entfernte Werpeloh zum indonesischen
Batakhaus. |
| Eine Fahrt führte
nach Papenburg zum Moormuseum.
Wir besichtigten die Stadt und konnten die große Meyer-Werft vom
Bus aus bestaunen. |
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Nachdem die Jungen und
Mädchen das Jagdschloss
mit den umstehenden Pavillons besichtigt
hatten, erklärte ihnen ein Kapuzinerpater die Schlosskapelle und den
Klostergarten. Imposant fanden die kleinen Gäste die 2 m dicken Taxushecken. |
| Viel Zeit konnten
die Kinder mit gemeinsamen Spielen verbringen. Im hausnahen Wäldchen
bauten einige Jungen ein kunstvolles Tipi. |
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Im Keller wurden Billard
- und Tischfußballspiele ausgetragen. Damit auch die Eltern wussten,
was in Clemenswerth passierte, wurden fleißig Briefe und Karten geschrieben. |
Zurück in Wallenhorst
waren alle der Meinung: Die Woche war toll und hätte ruhig noch länger
dauern können.
Doch die Eltern waren
froh, dass sie ihre "Kleinen" gesund wieder in ihre Arme schließen
konnten. |
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