Wir gehen alle in die Hauptschule
Weener
Aber wir kommen aus verschiedenen
Ortschaften:
Diele:
Diele ist ein kleines Dorf. In Diele gibt es eine Feuerwehr und
ein Schützenhaus. In Diele ist der beste Imbiss (Rosis Dorfgrill).
Früher hatten wir einmal eine Kirche und eine Schule. Aber es ist
auch manchmal langweilig in Diele. Unsere Nachbardörfer sind
Stapelmoor und Vellage. Bei uns gibt es viele Bauern. Ich wohne in Diele,
es ist ein kleines Dorf. Bei uns gibt es ein Feuerwehrhaus und ein Schützenhaus.
Es gibt auch einen Deich und dahinter ist ein Kolk. Bei uns gibt es auch
viele Bauern, einige von ihnen haben auch Pferde. Und es gibt zwei Imbisse.
Maike Randt und ich reiten auch in Diele. Es gibt viele Reitmöglichkeiten
beim Deich, es sind auch schöne Sandwege dort. Ich fahre jeden Morgen
mit dem Bus zur Schule, da der Weg sehr weit ist. Bis bald, Nicole Bleeker
TSCHÜSS !!!

Diele
1. Diele hatte im Dreißigjährigen Krieg eine große
Bedeutung.
2. Damals hatte der Ort eine Kirche und zwei Burgen.
3. Die Dieler Schanzen sollten als Wehranlagen das Rheiderland
schützen.
4. Sie wurden oft von Münsteranern erobert und von protestantischen
Truppen wieder zurückerobert.
5. So wurden sie 1664 mit 1982 Kanonenschüssen gestürmt.
6. 1672 wurden sie abgetragen.
7. Dort hat man noch lange viele Kugeln und Lanzen gefunden.
8. Einige sind im Denkmal eingemauert.
9. Tonpfeifen der Soldaten findet man noch manchmal heute noch.
10. Sie wurden auch benutzt, um die Lunte an den Kanonen anzuzünden.
Holthuserheide
Ich wohne in Holthusen. Es wohnen dort ungefähr 2000 Einwohner.
Es gibt dort eine Kirche, ein Gemeindezentrum, eine Grundschule und
einen Kindergarten. Es gibt auch drei Sportplätze, ein Vereinshaus
mit einem Fitness-Raum oben im Gebäude. Ich wohne aber in Holthuserheide.
Holthuserheide ist wohl die jüngste Ansiedlung der drei Holthuser
Ortsteile. Hier gab es besonders in der westlichen Gemarkung von Anfang
an aber relativ große Höfe. Sie sind nach dem sogenannten ,,Aufstreckenrecht"
entstanden und werden auch heute noch ,,Upstreeken" genannt Bereits im
18.Jahrhundert sind dann viele Landhäuser entstanden, vor allem im
Gebiet ,,Unnerhusen" und ,,Bovenpolder" südlich der Straße ,,Zur
Heide".
(Claudia Groen)

Holthusen
Hallo!
Wir heißen Anke und Daniela und wir wohnen in Holthusen. Wir
wollen euch ein bisschen über unser schönes Dorf erzählen
. Es hat ungefähr 2000 Einwohner . In Holthusen gibt es eine Kirche,
Bäcker, Lebensmittelläden, ein Vereinsheim mit einem kleinen
Fitness-Center und drei Sportplätze. In Holthusen gibt es noch einen
Kindergarten, eine Grundschule und viele Spielplätze. Das hört
sich alles ziemlich langweilig an, aber das ist es ganz und gar nicht.
Dieses Dörfchen muss man einfach gesehen haben. Jetzt schreiben wir
noch, was uns gefällt, was uns nicht gefällt: Uns gefallen
die netten Leute und vieles anderes. Und es gibt eigentlich nichts was
uns nicht gefällt! Tschüss! Anke und Daniela
Holthusen
1. Die ersten Siedlungsfunde in Holthusen reichen in die Jahre
um 500 vor Christus.
2. Aus dieser Zeit hat man fünf Grabdenkmäler vor hundert
Jahren gefunden, die heute leider nicht mehr bestehen.
3. Wie das ganze Rheiderland wurden die Siedlungen um Holthusen
Groningen angegliedert.
4. Damals reichte das Bourtanger Moor bis an das heutige Holthuserheide
heran, das dann später für den Torfabbau
und die landwirtschaftliche Nutzung entwässert
wurde.
5. Anfang des 15. Jahrhunderts löste sich das Rheiderland
und ordnete sich mit ihren Häuptlingen der
Reichsgrafschaft Ostfriesland zu.
6. Unter französischer Herrschaft von 1807 bis 1813 wurde
es wieder dem Bezirk Groningen zugeordnet.
7. Danach gelangte es wieder unter preußische Herrschaft.
8. 1836 wurde in Holthusen das erste Schulgebäude gebaut.
9. 1876 wurde die Eisenbahnlinie über die sumpfigen Meentelande
gebaut.
10. Die Kirche wurde in Holthusen 1882 eingeweiht, 1903 wurde die Feuerwehr
eingeweiht.
Stapelmoor
Hallo, ich bin Sebastian Seckler
Ich möchte euch was von Stapelmoor erzählen! Stapelmoor liegt
in Weener, Stapelmoor ist ein kleines Dorf, wo viele Bauern leben. Ich
helfe einem Bauern bei der Arbeit, das macht eigentlich Spaß. In
Stapelmoor gibt es eine Feuerwehr und eine Grundschule. Es ist sehr schön
in Stapelmoor, denn es ist alles ein bisschen freier. Es gibt auch
eine Kirche bei uns in Stapelmoor (Reformierte Kirche).
Sonst bin ich zu Hause und sitze vor meinem PC und Spiele Games. Mein
Lieblingsspiel ist "SWAT3".
SEBASTIAN SECKLER

Stapelmoor
1. Stapelmoor wurde schon vor 4000 Jahren besiedelt.
2. Die ersten Friesen lebten in Schilfhütten.
3. Alte Tonkrüge aus Stapelmoor finden sich im Museum in
Berlin.
4. Vor Sturmfluten schützten sich die Bewohner durch Warfen.
5. Ältestes Gebäude ist das 500 Jahre alte Pfarrhaus.
6. In vielen Kriegen litt die Bevölkerung sehr.
7. Die erste Mühle wurde 1558 gebaut.
8. Im 18. Jahrhundert siedelten in den Moorgebieten Landarbeiter.
9. Sie bekamen lange, schmale Landstücke zugewiesen.
10. Zur Entwässerung zogen sie Gräben und gewannen Torf.
Tichelwarf:
Tichelwarf ist eines kleines Dorf von etwa 800-900 Einwohnern.
Wir haben einen Imbiss, Geschäfte, eine Grundschule, einen Kindergarten
und drei Sportplätze. Und es gibt noch einen Stadtwald und einen
Baggerkolk. Wir haben auch ein Jugendzentrum in einem ehemaligen Schulgebäude.
Wir brauchen auch nicht weit fahren, wenn wir ein Fahrrad kaufen wollen,
denn wir haben noch ein Fahrradgeschäft. Leider wird ein Teil der
Meentelande zerstört. Mit freundlichen Grüßen: Jens
Hilbrands
Ich wohne in Tichelwarf. Es ist ein kleines Dorf. Eine Schule und einen
Kindergarten gibt es auch. Die Klassen der Grundschule gehen von Klasse
1 bis Klasse 4. Holthusen und Tichelwarf liegen dicht nebeneinander, und
unsere Kirche gehört zu Holthusen. Bauern gibt es auch bei uns. Es
sind viele Spielplätze bei uns, die sind aber dauernd von Jugendlichen
besetzt. Ich fahre mit dem Bus zur Schule. Sie ist in Weener, es sind ungefähr
15 Minuten mit dem Rad. Ich hoffe euch hat meine Geschichte gefallen? Bis
dann, eure Maike Randt. TSCHÜSS !

Weener
Ich wohne in Weener. Bei uns gibt’s einen Schützenverein, eine
Feuerwehr und viele Geschäfte. Wir haben fünf Schulen und eine
Sparkasse. Unsere Nachbarndörfer sind Stapelmoor und Holthusen. Weener
ist ein schöner Ort. Es gibt fünf Schulen und einen Kindergarten.
Ein Freibad gibt es auch. Es macht viel Spaß, hier zu leben. Sehr
viele Geschäfte gibt es in Weener, sogar fünf oder sechs
Kirchen. Wir haben zwei Häfen, die sehr schön sind. Da kann man
gut spazieren gehen. Weener hat 7000 Einwohner und mit den anderen Orten
zusammen sind es 14000 Einwohner. Es gibt ein Jugendzentrum wo immer sehr
viele Jugendlich sind und dort auch viel Spaß haben.
(Petra Wiegmanns)
Weneer
Weener ist ein schöner Ort. Es gibt fünf Schulen und einen
Kindergarten. Ein Freibad gibt es auch. Es macht viel Spaß, hier
zu Leben. Nachbarortschaften sind Holthusen und Leer. Sehr viele Geschäfte
gibt es in Weener, sogar fünf oder sechs Kirchen. Wir haben zwei Häfen,
die sehr schön sind. Da kann man gut spazieren gehen. Weener hat 7000
Einwohner und mit den anderen Orten zusammen sind es 14000 Einwohner. Es
gibt ein Jugenzentrum, wo immer sehr viele Jugendliche sind und dort auch
viel Spaß haben.
(Mark Schubert)
Weener
1. Im Jahr 950 nach Christi war Weener ein Dorf, dessen Häuser
nur an der heutigen Norder- und Süderstraße
lagen.
2. Im Jahr 1000 wurde die St. Georgskirche gebaut. 1413 gehörte
das Rheiderland zum Groningerland.
3. Im 16. Jahrhundert wurde in der Landwirtschaft hauptsächlich
Getreide angebaut und vom wachsenden
Kaufmannsstand bis nach Südeuropa exportiert.
4. 1570 wurde der Hafen gebaut, danach entstanden eine Werft,
wurden Kornspeicher gebaut, gab es Ziegeleien,
Windmühlen und lebten am Hafen Segelschiffkapitäne
und Reeder. Der Hafen entwickelte sich im 17. Jahrhundert
zum bedeutendsten ostfriesischen Handelsplatz neben
Emden.
5. Damals hatten die Weeneraner eine bedeutende Pferdezucht.
6. Im 30jährigen Krieg litt die Bevölkerung sehr und verarmte,
mancher Bauer mußte "den Spaten in den Deich
stecken" und den Hof an Großbauern verkaufen.
1666 starben viele Weeneraner an der Pest. Doch im 17. und
18. Jahrhundert gab es für Weener einen großen
wirtschaftlichen Aufschwung.
7. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ems ausgebaggert, doch
durch die Armut in Weener wanderten viele
Bürger in die USA aus, um dort wirtschaftliches
Asyl zu finden. Aber die Landwirtschaft setzte auch neue
Schwerpunkte, denn der Viehandel gewann immer
mehr Bedeutung.
8. 1876 bekam Weener einen Eisenbahnanschluß.
9. Damals gab es in Weener die berühmten Hesse-Baumschulen,
die Puddingfabrik Polak, zwei Brauereien und eine
Seifenfabrik. 1906 wurde Weener elektrifiziert.
10. 1929 wurde Weener eine Stadtgemeinde. 1972 schlossen sich die Gemeinden
Weener, Holthusen,
Kirchborgum, Beschotenweg,
St. Georgiewold, Weenermoor, die Orte Stapelmoor, Stapelmoorerheide, Diele,
Dielerheide, Vellage und Halte
zur Einheitsgemeinde Weener zusammen.
Bovenhusen
Ich wohne in Bovenhusen. In Bovenhusen gibt es fünf Häuser
und zwölf Einwohner. Eines der Häuser ist ein landwirtschaftlicher
Betrieb, der der Familie Gruis gehört. Wenn man in Bovenhusen hineinkommt,
sieht man links und rechts ein Einfamilienhaus. Neben dem Bauernhof ist
auch ein Einfamilienhaus. Wenn man den Weg ganz bis zum Ende fährt,
kommt man in einen kleinen Wald. Vor dem Wald steht ein kleiner Hof. In
Bovenhusen wohnen die Familien: Bronsemann, Battermann und zweimal Gruis.
Mir gefällt einfach alles. Bovenhusen ist ein Ort, in dem die Häuser
etwas tiefer liegen.
Michael Battermann

Weenermoor
1. Bis ins 12. Jahrhundert hinein war das Gebiet von Weenermoor
eine weite Moorfläche.
2. 1277 wurde die erste Kirche erbaut.
3. Danach wurde Weenermoor nach dem `Aufsteckrecht' besiedelt.
4. Jeder konnte von einer abgegrenzten Strecke vom Moorrand her
durch Entwässern sich sein Land kolonisieren,
bis er am anderen Ende auf einen anderen Siedler
traf.
5. Das bedeutete, daß die Siedler nach dem Konkurrenzprinzip
vorgingen.
6. 1450 wurde Weenermoor überflutet.
7. 1664 erhielt Weenermoor einen eigenen Schulmeister.
8. Er war damals auch gleichzeitig der Prediger.
9. Mit der Aufteilung der Meentelande 1800 wurde auch das Gebiet
von Möhlenwarf besiedelt.
10. 1936 wurde der erste Trecker in Weenermoor angeschafft.
Rheiderland
1. Das Rheiderland wird im Norden und Osten von der Ems, im Süden
durch das Münsterland, im Westen durch den
Dollart und die Niederlande begrenzt.
2. Seine Fläche beträgt 290,22 Quadratkilometer.
3. Das Oberrheiderland liegt südlich, das Niederrheiderland
nördlich der Eisenbahnlinie Weener-Nieuweschanz.
4. Das Oberrheiderland wurde in seiner Oberflächenform von
der Eiszeit gebildet und ist zum größten Teil Geest.
5. Die Marsch des Niederrheiderlands ist jünger und wurde
von Hochmooren, den Ablagerungen der Ems und den
Einpolderungen der Bewohner gebildet.
6. Der Dollart bildete sich durch Sturmfluten zwischen dem 14.
und 16. Jahrhundert.
7. Er reichte südlich von Termunten über Winschoten,
Wymeer und Bunde bis Pogum.
8. Mit Eindeichungen bis 1924 wurden neue Polderflächen
gewonnen.
9. Mit den Deich- und Sielachten wird über Deichbauten und
Entwässerungsmaßnahmen das Rheiderland vor
Überflutungen geschützt.
10. Politisch besteht das Rheiderland aus den Gemeinden Jemgum, Bunde
und Weener.
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