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Unsere Projektgruppe besuchte das ENERCON Werk in Aurich. Fertigung der getriebelosen E40 |
| Die Wicklung erfolgt zum Teil maschinell und bei den Prototypen von Hand. | ![]() |
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Hier der Prototyp der getriebelosen E66 auf dem Werksgelände mit über 70m Nabenhöhe und 1,5 MW |
Vorbereitende Arbeiten:Nachdem die Baupläne genehmigt, die Ländereien gekauft, die Kredite bewilligt und einige Auflagen erfüllt sind, wird mit dem Befestigen vorhandener und dem Anlegen neuer Fahrwege begonnen. Dazu wird der Weg ausgehoben und mit insgesamt21 000 Kubikmeter Bauschutt verfestigt und mit Schlacke oder Granulat abgedeckt. |
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| Zur gleichen Zeit werden die ersten Kabelstränge (3xStrom, 1xTelefon, 1xComputer) und eine Erdgasleitung tief in die Erde verlegt und die Übergabestation (52 Tonnen schwer) errichtet, damit sofort nach dem Aufstellen der ersten Anlage Strom ins Netz eingespeist werden kann. | ![]() ![]() |
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In dem 137 ha großen Windpark ist die 60t schwere Ramme unterwegs, um an jeder der 34 Baustellen jeweils 8 Stahlbetonpfähle (0,4m x 0,4m x 11 bis 14m) in die Erde zu versenken. |
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| Ein Bagger hebt dann eine 1,5m tiefe kreuzförmige Baugrube aus, deren Boden mit einer dünnen Schicht Sand bedeckt wird. Anschließend werden die Enden der Stahlbetonpfähle mit Hilfe eines Presslufthammers freigelegt, damit die Stahleinlagen mit dem Baustahlgeflecht verbunden werden können. | ![]() |
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In der Mitte der Baugrube werden die beiden halbkreisförmigen Stahlträger (3 Tonnen) von der Montagekolonne mit den 13 Tonnen Stahlgeflecht verbunden, bevor die Betonbauer das ganze Gerüst mit Fertigwänden einschalen und der Betonmischer alles mit 130 Kubikmeter Beton vollpumpt. |
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| Nun muss der Beton 4-6 Wochen aushärten. Die Verschalung kann bereits nach 2 Tagen entfernt werden. An jeder Baustelle wird eine Trafostation auf einem Sand-Kies-Bett errichtet. | ![]() |
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Überall im Windpark wurde gebuddelt, lagen Betonpfähle herum und eines Tages wurden die ersten Türme ins Land gelegt. Immer zwei konische (nach oben enger werdend) Turmsegmente (51t und 28t) je Baustelle. Hier wurde eine Nase im Graben vor dem Wind geschützt, damit sie nicht wegfliegt. |
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| Ein weiterer Transporter brachte die Rotoren und die
Gondel, die dann meist am gleichen Tag von einem schweren Kran und einem
Hilfskran aufgestellt wurden.
Zunächst werden noch am Boden die Rotorblätter an die Nase angebaut. |
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Im geöffneten Maschinenhaus sind die über 50m langen armdicken Kabel und Signalleitungen verstaut. Vorn ist ein Stellmotor zu sehen, der die Gondel drehen kann. |
| Die Generatorwelle ist von einem Schutzgitter umgeben | ![]() |
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Der große Kran nimmt die Turmspitze an den Haken, der Hilfskran sichert mit seinem Haken das Turmunterteil so lange, bis der Turm aufrecht hängt. |
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Der große Kran hievt den Turm über die aus dem Fundament herausragenden Gewindebolzen und senkt ihn dann vorsichtigt ab. Die Monteure richten das Segment mit Brechstangen aus und befestigen den Turm mit Muttern, die mit Pressluft-Schlagschraubern angezogen werden. |
| Sobald das untere Turmsegment verankert ist, wird das Turmoberteil auf die gleiche Weise in die Höhe gehoben. Das Absenken erfordert viel Fingerspitzengefühl vom Kranführer, der seinen Sitz nach hinten geneigt hat, um bequemer beoachten zu können. | ![]() |
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Zwei Monteure oben auf dem Turm haben den oberen Ring gereinigt und Klebstoff aufgetragen. Sie geben dem Kranführer ständig Anweisungen über Funk, damit im richtigen Moment das Halteseil gelockert wird. Wenn beide Turmteile miteinander verschraubt sind und verklebt sind, klettern die Monteure auf die 55m hohe Plattform, lösen die Hilfsverschraubung und warten auf die Gondel, die den Generator und das Getriebe enthält. |
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| Innerhalb von 15 Minuten ist die 21,5 Tonnen schwere Gondel von 0 auf 60m Höhe gebracht und auf dem Turm abgesetzt. | ![]() |
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Es folgt die Montage der 22m langen Rotorblätter an die Nabe. Hierzu sind zunächst 2 Kräne im Einsatz, um die 13 Tonnen schweren Flügel mit Hilfe von Gurtbändern aufzurichten, dann übernimmt der große Kran und setzt sie auf die Nabe des Generators, wo alles verschraubt wird. |
| Mit Hilfe von Seilen werden die Rotoren in die richtige Position gebracht.Die Anlage steht, nun fehlt noch der elektrische Anschluss, - die Verdrahtung. In der Gondel liegen viele Kabel, die bis nach unten in den Turm gelegt werden müssen. | ![]() |
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Unten im Turm befindet sich ein kleiner Computer mit Modem, der alle Schalt- und Regelaufgaben für die Anlage bewältigt und der Fernwartung unterliegt. |
| So kann der Betreiber und Hersteller an seinem PC alle Daten der Anlage sichtbar machen und ggf. steuernd einschreiten. Diese Einrichtung der Verkabelung kann bis zu 10 Tagen dauern. | ![]() |
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Die Errichtung der ersten von 34 Anlagen wurde noch an der Baustelle gefeiert. |
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E-mail Adresse: Schule.Hohenkirchen@t-online.de
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Im Windpark Bassens wurden 34 Anlagen errichtet vom 30. Oktober 1996 bis zum 21. März 1997. Am 30. Dezember 1996 waren die ersten 22 Anlagen am Netz. Ab dem 27. März sind alle 34 Anlagen am Netz! |