Theater in der OS Hohenkirchen 2001


Kommissar Klotzig gerät in Stress.

Das Pult ist weg!

Nun ist die Klasse ohne Gestühl!

Das Möbelhaus hat "nagelneue Modelle" günstig!

Diesen Tisch kennen wir doch??!

Der Täter ist überführt.

Das möblierte Klassenzimmer 
Kommissar Klotzig: Wilde Hatz nach Tisch und Stuhl
Theaterstück der Orientierungsstufe Hohenkirchen feierte Premiere
-kop- Hohenkirchen. Zu Falcos Hit „Alles klar, Herr Kommissar?“ betraten am Freitagabend Kommissar Klotzig (Garlich Thiele) und seine Sekretärin Fliegenbein (Marei Streicher) die Bühne im Saal des „Landhauses“ Hohenkirchen.
„Kommissar Klotzig gerät in Stress“ heißt das Theaterstück von Alexa Thiesmeyer, das die Theater-AG der Orientierungsstufe Hohenkirchen in diesem Jahr geprobt hat. „Und das mit viel Mühe neben dem normalen Unterricht und trotz anstehender Klassenarbeiten“, lobte Spielleiter Heinz-Hermann Knebel vor den rund 80 Premierezuschauern. Zusammen mit Ingrid Tschemey hatte er mit den Jugendlichen geübt, die Maske übernahm Edeltraut Krüger.
„Am dritten Schultag nach den Ferien und schon wieder fix und fertig“ stehen die Schülerinnen und Schüler der Charlottenschule Kevin (Thiemo Brader), Felix (Christoph Langenhorst), Bastian (Robin Hantelmann), Bella (Stephanie Janßen), Katrin (Katharina Klarmann), Laura (Rebekka Posern), Nora (Anika Gerdes) und Tamara (Deike van Jinnelt) vor ihrem Klassenraum. Dort hat sich Schreckliches ereignet. Die Schulmöbel und auch Tisch und Pult der Lehrerin Frau Quader (Pia Kalus) sind auf mysteriöse Weise verschwunden.
Schulleiterin Frau Zeigestock (Carolin Conring) und Schulsekretärin Frau Speckmann (Julia Gaudian) verständigen daraufhin die Polizei und geraten an Kommissar Klotzig. Der war einst selbst Schüler der Lehranstalt und lebte dort „mit Dauerabo auf der Abschussliste“. Klotzigs Interesse an einer Aufklärung des Falles also hält sich in Grenzen. Später aber geraten er und auch die Schulleiterin selbst in Verdacht, und so muss der Kommissar sich doch noch Mühe geben, den Fall zu lösen.
Der Hausmeister der Schule interessiert sich derweil mehr für das Ende des Dienstagskrimis im Fernsehen als für die Entlarvung der Täter. Ein Fehler, denn neben einer der Schülerinnen spielt auch sein Sohn Kevin eine „tragende“ Rolle in diesem Kriminalfall. Die beiden wollten das Mobiliar eigentlich nur verstecken, verkauften es dann aber für ein paar Mark an einen Möbelhändler.
Wie die Geschichte letztendlich zu Ende geht, wird nicht verraten. Der Besuch einer der noch geplanten Aufführungen (heute und an den beiden nächsten Tagen, jeweils ab 9 Uh

r.

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