Hundekot auf unserem Schulhof

Auf unserem Schulhof wurde immer wieder Hundekot gefunden.
Leider sind dort auch schon Kinder hineingetreten!
Darum haben die Klassensprecher aus allen Klassen Verbotsschilder gemalt
und auf dem Schulhof aufgestellt. Auf den Schildern erkennt man, dass Hunde hier nicht ihr Geschäft machen sollen.
Sie stehen auf der Streuobstwiese, am Waldrand, am Buswendeplatz und am Weg zum Kindergarten.
Das Herrchen/Frauchen soll darauf achten, dass der Hund sein Geschäft nicht mehr auf unserem Schulhof macht.
Die Kinder der Grundschule Fredenbeck

 

Flurdienst im Schulgebäude

Beim Flurdienst sind immer 2 Kinder aus den 4. Klassen in den großen Pausen drin und achten darauf, dass sich keine Kinder mehr in den Räumen befinden.
Wenn die Kinder in die große Pause gehen, muss  der Flurdienst darauf achten, dass keine  Kinder mehr in den Fluren rennen oder laut sind. Wenn dann alle Kinder draußen sind guckt der Flurdienst ob sich noch Kinder in den Räumen aufhalten.
Wenn es dann wieder abklingelt, stellt sich ein Flurdienstkind an die Eingangstür und eins da hin wo man nicht so auffällt, z.B  in eine Ecke. Dann wartet der Flurdienst bis alle Kinder drin sind. Erst dann darf der Flurdienst wieder in die Klassen gehen.
Jonas K., Klasse 4e
 
 

Das Unihockey-Turnier der 3. Klassen

von                                                                                         Antonia Wallisch

Das Unihockey-Turnier der Grundschule Fredenbeck war am 10.03.2010 von der ersten Stunde bis zur fünften Stunde in der Sporthalle. Die Veranstalter dieses Turniers waren Frau Görlich und Frau Simon, die zurzeit fast alle Schüler in Sport unterrichten.
Es waren ziemlich viele Drittklässler krank. Deshalb fielen manche Gruppen aus. Aber Frau Görlich und Frau Simon haben das alles doch ganz gut wieder in den Griff bekommen.
Die Gruppen haben die Klassenlehrerinnen schon Tage vorher eingeteilt. Es mussten immer vier Kinder in einer Mannschaft sein. Jungs und Mädchen waren getrennt. Manchmal kam es vor, dass es nicht genau aufkam, dann hatte man in der Gruppe einen Auswechselspieler.
Da es in der Turnhalle ziemlich viel zum Aufbauen gab, trafen sich Frau Görlich und Frau Simon schon ganz früh am Morgen. Als sie fertig waren, holten sie die Drittklässler ab. In der Turnhalle mussten sich die Schüler in einem großen Kreis versammeln. Frau Görlich und Frau Simon haben ihnen dann schnell die Spielregeln erklärt. Es waren vier Spielfelder vorhanden, die mit Bänken und Kästen umringt waren. Jede Mannschaft musste gegen jede andere Mannschaft spielen. Die Mädchen gegen alle anderen Mädchen, die Jungs gegen alle anderen Jungs. Es war immer abwechselnd. Zuerst haben die Jungs gespielt und dann die Mädchen, und so ging das fast die ganze Zeit. Nur einmal haben die Jungs dreimal hintereinander gespielt, und dann waren die Mädchen wieder dran. Das kam daher, dass es mehr Jungs als Mädchen gab. Auf jedem Spielfeld gab es einen Schiedsrichter, der von einem Lehrer oder einer Lehrerin der Schule gespielt wurde. Es war ganz schön Stimmung in der Turnhalle, denn immer, wenn man gerade nicht dran war, hat man seine Mitschüler angefeuert. Manche Kinder sind erst zur zweiten Stunde gekommen. Sie durften nur noch als Auswechselspieler mitspielen.

Als alle Mannschaften gegeneinander gespielt hatten, war die Siegerehrung. Aus Kästen haben die Lehrer sogar Treppchen aufgebaut.

 

 

Tchoukballturnier in der Grundschule Fredenbeck
Am 17. März 2010 fand in der Grundschule Fredenbeck zum zweiten Mal ein Tchoukballturnier statt. Die Schüler und Schülerinnen der vierten Klassen hatten an diesem Tag unterrichtsfrei. Frau Simon und Frau Görlich kümmerten sich um die Organisation, Herr Pfeffer, Frau Schägner, Herr Schlichtig und Frau Mangels pfiffen die Spiele als Schiedsrichter. Zu gewinnen gab es einen Pokal für die Gewinner der Jungen und der Mädchen sowie Urkunden für jede teilnehmende Mannschaft. Es gab viel Freude, aber leider auch Tränen. Insgesamt waren die Kinder vom Turnier jedoch begeistert.

Die Spielregeln:
Es werden zwei Frames (aufgestellte Sprungbretter als Tore) aufgebaut. Vor den Frames gibt es einen Strafraum, Körperkontakt ist verboten. Ziel ist es nun, den Ball so gegen ein Frame zu werfen, dass er von einem Mitspieler der eigenen Mannschaft gefangen wird.