Unsere Schule - Klasse 4

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Klassenseite der Klasse 4


Das sind wir mit unserer Lehrerin Frau Peine-Müller und Frau Friedewald.


Karneval 2012 in unserer Klasse

Nach einem bekannten Gedicht zum Thema Karneval verfassten wir unsere eigenen Karnevalsgedichte:

Im Karneval, im Karneval
ist alles bunt geschmückt.
Da ist die Hula-Lehrerin ganz entzückt.
Die Merle Janßen geht als Judoka
und Silas als Superstar.
Der dicke Boxer Oliver,
der hat es gleich entdeckt,
dass unter dem weißen Kittel
der Christian Bröcker steckt.
Der Timon, der ist Soldat
und Mika ist Punker,
doch niemand hat bisher entdeckt,
wer dort unter dem Kartoffelsack steckt.
S.V.
Im Karneval, im Karneval
tut jeder, was er kann.
Miriam und Marieke gehen als Piraten
und Frau Lüerßen als cooler Mann.
Der dicke Boxer Oliver,
der hat es gleich entdeckt,
dass unter dem Kartoffelsack
der Henrik als Bettler steckt.
Der Silas ist ein Superstar
und Merle geht als Judoka.
Doch niemand hat bisher entdeckt,
wer hinter den beiden Katzen steckt.
Sinja und Merle sind sehr chic
Mit Schuh und Kleid und Perle.
Und als Bootsfrau sehen wir
Heute Warnkens  Merle.
M.W.
Im Karneval, im Karneval
tut jeder was er kann.
Eike geht als cooler Dealer
und gibt damit ziemlich an.
Der Boxer Oliver hat es gleich entdeckt,
dass unter dem Kartoffelsack
der Bettler Henrik steckt.
Frau Peine-Müller, die als Hula-Girl verkleidet ist,
hat noch nicht entdeckt,
dass Christian unter dem Kittel steckt.
Marieke und Miriam sind Piraten
Und kämpfen mit Timon, dem Soldaten
Im Garten.
Und eins, zwei, drei
nun ist der Karneval vorbei.
O.B.
Im Karneval, im Karneval
tut jeder was er kann.
Jonte geht als Atze Schröder
und Eike geht als cooler Mann.
Der große Boxer Oliver,
der hat es gleich entdeckt,
dass unter dem Kartoffelsack
der Bettler Henrik steckt.
Der Silas, der ist Superstar
da schreit die Hanna gleich „Hurra“.
Und wer steht schon am Büfett parat?
Das ist der Timon als Soldat.
Als Hula-Girl kam die Frau Peine-Müller,
das war schon ein super Knüller.
Zum Schluss kam noch die Eske-Katze
und fauchte laut mit ihrer Tatze.
E.V
Im Karneval, im Karneval
tut jeder, was er kann.
Der Mika geht als Punker
und Ernst als weißer Mann.
Der dicke Boxer Oliver
der hat es gleich entdeckt,
dass unter dem Kartoffelsack
der Henrik als Bettler steckt.
Die Lehrerin ist Hula-Girl aus Hawai
und klein Tine geht als Indianer.
Eins, zwei, drei –
nun ist der Karneval vorbei!
S.W.
Im Karneval, im Karneval,
tut jeder was er kann.
Der Silas geht als Superstar
Und Merle als Judoka.
Der angebliche Boxer Oliver,
der hat es gleich entdeckt,
dass unter dem Kartoffelsack
der Bettler Henrik steckt.
Die Tine ist Indianerin
Und der Timon ist Soldat.
Doch niemand hat bisher entdeckt,
wer dort unter dem Kittel steckt.
M.M.

Im Sachunterricht
ist jetzt unser Thema: Moorriem gehört zu Elsfleth
Im 3. Schuljahr haben wir uns mit dem Thema " Meine Heimat Moorriem " beschäftigt.
Wir stellen unsere Arbeitsergebnisse vor.

Die E-Mail feiert in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag

Im Frühjahr 1972 schickte der Computer-Techniker Ray Tomlinson erstmalig eine elektronische Nachricht von einem  zum anderen Computer.

Dieses Jubiläum motivierte die Viertklässler darüber nachzudenken, wie das Versenden einer E-Mail funktioniert:

O: Eine E-Mail geht durch ein Kabel oder über Satellit.

T: Ich glaube, wenn eine E-Mail losgeschickt wird, wird sie zu einem Satelliten geschickt. Der Satellit sucht die E-Mail-Adresse, die eingegeben wurde und schickt die E-Mail dorthin.

C: Wenn man die E-Mail am Computer eingibt sucht sich der PC die Adresse. Er kopiert es und schickt es per Funk rüber.

M: Die E-Mail wird losgeschickt. Sie fliegt von einem Satelliten zum anderen. Dann kommt sie beim gewünschten Computer an.

M: Vom Computer geht die E-Mail zu einem der grünen Stromkästen, von da zu einem Kontrollzentrum und von da geht’s über die Hochspannungsleitung zu dem Besitzer, wo sie hingehen soll.

H: Man muss am Computer eingeben, was man schreiben möchte und dann senden. Es geht zum Netzwerk. Dann wird es zum Rechner geschickt, wo man es hin haben möchte. Wenn derjenige sie gelesen hat und was zurück schicken möchte, dann muss man zurück schicken.

M: Wenn man eine E-Mail schreibt und abschickt, kommt sie da an, wo man sie hingeschickt hat. Aber vorher hat die E-Mail noch eine Reise vor sich. Die funktioniert – glaube ich – so: wenn man sie abgeschickt hat, kommt sie zu einem Stromkasten mit vielen Dateien an und von dort dahin, wo man sie hingeschickt hat.

M: Man schreibt die E-Mail und gibt dann die E-Mail-Adresse ein von dem, wo die E-Mail hin soll. Die E-Mail wandert dann über Funk zu dem anderen und der kann die E-Mail dann öffnen.

M: Zuerst schreibt man die E-Mail-Adresse auf. Dann geht die E-Mail unterirdisch zu dem, der sie bekommen soll.

E: Ich glaube, eine E-Mail geht so: Sie sucht am Computer nach den Daten, die wir eingegeben haben. Es ist genauso wie beim Handy mit den Klingeltönen: Man legt zwei Handys nebeneinander und es wird von einem zum anderen rüber geschickt.

H: Die E-Mail geht durch Kabel zum Netzwerk, dann über Satelliten wieder ins Netzwerk und dann zum Computer.

T: Ich glaube, die E-Mail geht zu einer Zentrale. Dort wird sie sortiert und zu dem Computer geschickt, wo der Besitzer auf die E-Mail wartet.

J: Wenn man eine E-Mail losschickt, geht sie zu einem Haus, wo sie umgeleitet wird. Dann wird sie zu dem Haushalt geleitet.

S: Ich glaube, dass der Computer, der eine E-Mail abschicken will, erst die E-Mail-Adresse liest und dann im Netzwerk nach ihr sucht. Das ist natürlich nur möglich, wenn der gesuchte Computer auch seine E-Mail im Netz richtig eingegeben hat.

M: Die E-Mail wir geschrieben. Dann bringen sie Kabel zu einer riesigen Leitzentrale. Dort wird der Brief in einen Schlitz sozusagen in einen Briefkasten gesteckt. Von dort geht es in ein Kabel, das die E-Mail zum richtigen Computer bringt.

S: Wenn man eine E-Mail schreibt, dann geht es über ein Kabel in ein riesiges Zentrum, wo viele Rechner stehen. Von da aus läuft sie in einen anderen Rechner. In dem Rechner wird geguckt, wo die E-Mail hingehen soll. Dann läuft die E-Mail weiter in ein anderes Kabel. Von dem Kabel läuft sie nach Hause. In unserem Computer wird sie gelesen. Und das passiert in Sekundenschnelle.

M: Die E-Mail wird über ein Kabel, Funk oder Satelliten an die vorgeschriebene E-Mail-Adresse geschickt.

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Und wie sieht es nun genau aus?

Wenn man auf „Senden“ klickt, wendet sich der Computer zuerst an den Computer des E-Mail-Anbieters. Es gibt viele verschiedene E-Mail-Anbieter wie z.B.: Google, t-online, Yahoo!, GMX…… Diese Computer heißen Server und stehen in riesigen Rechenzentren. Dieser Server übernimmt die weitere Beförderung der elektronischen Nachricht.

Der eigene Computer stellt sich zunächst dem Server vor: Er teilt ihm mit, dass er eine E-Mail verschicken will und nennt die E-Mail-Adresse. Dann „sagt“  er dem Server, an wen die Mail adressiert ist und wie ihr Inhalt aussieht.

Nun kennt der Server die elektronische Nachricht und will sie an den Mail-Server des Empfängers schicken.  Doch er hat ein Problem, denn mit der Mail-Adresse kann er erst mal gar nichts anfangen. Computer im Internet kennen sich nicht unter den E-Mail-Adressen. Sie kennen sich nur als Nummern. Diese Nummern heißen IP-Nummern.

Der Server „erkundigt“  sich deshalb bei der Internet-Auskunft, dem  DNS. Das DNS „übersetzt“ die normale Mail-Adresse  in eine IP-Nummer und teilt diese dem Server mit. Jetzt kann sich die Mail auf den Weg zum Empfänger machen.

Wenn die E-Mail auf dem Server des Empfängers angekommen ist, wird sie in den richtigen elektronischen Briefkasten einsortiert.

Diese ganze Prozedur verläuft in Sekundenschnelle.

Das @

Das @ kommt in jeder E-Mail-Adresse vor. Es ist das Trennzeichen für die Adressen und wurde deshalb  ausgewählt, weil es in keinem Namen vorkommt. Es wird auch Klammeraffe genannt.

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Im Textilunterricht unserer Klasse spuken zur Zeit die Moorgeister herum.

 „Was ich mir für das Jahr 2012 wünsche“:

O.: „Ich wünsche mir für das Jahr 2012 den Lego-Technik-Bagger und das Lego-Technik Baufahrzeug. Außerdem möchte ich, dass meine Eltern mehr Zeit für mich haben. Ich hoffe, dass unser neues Haus schnell fertig wird und wir in den Urlaub fahren.“

T: „Ich wünsche mir einen langen, warmen Sommer. Im Winter möchte ich viel Schnee. Ich wünsche mir, dass wir in den Sommerferien nach Norwegen fahren und neue Rock- und Poplieder.“

C.: „Ich wünsche mir Gesundheit, dass ich Glück habe und dass es friedlich in Deutschland bleibt. Auch, dass es noch schneit und der Sommer cool wird. Ich hoffe, dass ich besser in der Schule werde. Natürlich wünsche ich mir auch Hals- und Beinbruch.“

M.: „Ich wünsche mir im Jahr 2012, dass die Welt nicht untergeht, Gesundheit, eine gute Empfehlung, einen genialen Urlaub, tolle neue Mitschüler. Das Tassio bei uns bleibt wünsche ich mir und dass Sem oder Benny nicht sterben und der Hund mit in den Urlaub darf. Ich hoffe, dass ich mit Ilka in eine Klasse komme, dass die neuen Lehrer nicht überziehen, ich nie verhauen werde in der neuen Schule und Sinja meine Freundin bleibt. Ich hoffe, dass der Österreicher, der vielleicht zu uns kommt, kein kleiner Hosper ist und ich von Mirja endlich mein Buch wieder bekomme.“

M.: „Ich wünsche mir, dass der Sommer schön heiß wird, dass es im Winter schön schneit und nicht windig ist. Ich hoffe, dass kein Krieg kommt und alle Menschen gesund bleiben. Dann wünsche ich mir, dass wir nicht immer so viele Hausaufgaben aufbekommen, mein Bruder mich nicht ärgert und wir Kreismeister beim Boßeln werden.“

H.: „Ich wünsche mir, dass Frau Friedewald eine schöne andere Schule findet, wo sie glücklich ist, weil sie ja von unserer Schule weg geht. Ich wünsche, dass ich tolle Ostern bekomme, wo ich vielleicht auf einen Ponyhof fahre mit einer Freundin. Ich wünsche, dass es Spaß macht, wenn die Österreicher zu uns kommen und dann kommt mein Geburtstag, wo ich dann bestimmt Geschenke bekomme. Und weil ja die Österreicher gekommen sind, machen wir einen Gegenbesuch. Darauf freue ich mich. Vor den Sommerferien machen wir vielleicht eine Übernachtung im Zelt. Ich wünsche mir tolle Sommerferien. Und es soll Weihnachten bitte schneien. Und an Silvester wünsche ich mir, dass ordentlich geknallt wird. Das wünsch ich mir.“

M.: „Ich wünsche mir, dass ich mit meiner Freundin M. auf dieselbe Schule, dort in dieselbe Klasse komme und dass wir einen netten Klassenlehrer oder eine nette Klassenlehrerin bekommen. Mein zweiter Wusch ist, dass Werder Bremen Meister wird und Bayern München absteigt. Mein 3. Wunsch ist, dass Werder Bremen gegen den HSV in Hamburg gewinnt. Mein vierter und letzter Wunsch ist, dass die Österreicher nett sind.“

M.: „Ich wünsche mir Gesundheit für mich und meine Familie und dass ich gute Noten schreibe. Ich wünsche mir, dass ich auf eine gute Schule komme und dass dort alle nett zu mir sind. Ich möchte mit meiner Familie in den Urlaub nach Mallorca fliegen. Ich hoffe, dass die Erde nicht untergeht und dass ich weiter so gut Fußball spielen kann oder vielleicht auch noch ein bisschen besser.“

M.: „Ich wünsche mir, dass ich mindestens auf die Realschule komme, dort mehr Freunde finde und die Lehrer dort genau so nett sind wie in der Grundschule. Ich wünsche mir, dass ich einen netten Gast aus Österreich bekomme und wir eine schöne Zeit in Österreich haben werden. Ich wünsche mir, dass es keinen Krieg in der Welt gibt und ich froh, munter und gesund bleibe.“

E: „Ich wünsche mir einen schönen 11. Geburtstag und super Ferien mit schönem Wetter zum spielen. Dann wünsche ich mir, dass ich nie die Hausaufgaben vergesse und wir in Österreich viel Spaß haben werden.“

H.: „Ich wünsche mir für das Jahr 2012: Keinen Ärger, schöne lange Ferien, einen schönen Geburtstag, Frieden, gute Noten, schönes Wetter, tolle Weihnachten, tolles Silvester und tolle Feiertage.“

T.: „Ich wünsche mir für das Jahr 2012, dass Frau Mielcke mit nach Österreich kommt. Gute Zeugnisse wünsche ich mir und viele Geschenke an meinem Geburtstag und auch an Nikolaus. Ich wünsche mir, dass ich am Heiligen Abend mir meiner Familie wieder Raclette esse und an Silvester nicht so viele Menschen verletzt werden. Und mein wichtigster Wunsch ist, dass alle Gesund bleiben.“

J.: „Ich wünsche mir für das Jahr 2012: Ölpreis senken, gesund bleiben, keine Pest, Öl aus dem Meer, keine Wale fangen, keine Regenwälder abholzen, den Herrn Wulf in Ruhe lassen, keine Katastrophen, kein Krieg, keine Neonazis!!! Neue Rockmusik.“

E.: „Ich wünsche mir, dass ich aufs Gymnasium komme und viele tolle und spannende Erlebnisse habe. Natürlich wünsche ich mir auch, dass meine Familie und ich immer gesund bleiben und mein Vater früher von der Arbeit kommt, damit er mehr Zeit für meinen Bruder und mich hat. Für die Sommerferien wünsche ich mir einen tollen Urlaub und dass meine Voligiergruppe und ich sehr erfolgreiche Turniere haben. Zu Ostern, zu Weihnachten und zum Nikolaus tolle Geschenke und dass ich einen tollen Geburtstag habe. Außerdem wäre es toll, wenn wir einen schönen Sommer hätten, damit ich mit meinen Freundinnen oft zum Schwimmen gehen kann.“

S.: „Als ich Silvester hoch sah, sah ich viele schöne bunte Fontänen am Himmel. Dabei dachte ich nach, was ich mir überhaupt wünsche für dieses Jahr. In Gedanken sprach ich: Ich wünsche mir, dass in allen Ländern Frieden ist und dass ich ein gutes Halbjahreszeugnis erhalte. Schön wäre es auch, wenn ich bessere Zensuren in der Schule schreibe. Es wäre auch wunderbar, wenn der Sommer schön warm würde. Außerdem würde ich mich freuen, wenn alle Menschen besser auf die Umwelt und auf den Klimaschutz achten würden.“

M.: „ Ich wünsche mir fürs neue Jahr ein gutes Zeugnis, Schnee für alle, aber nur im Winter, das Buch „Kinderhexen Club“ Teil 5 und Gesundheit gehört natürlich auch dazu. Ich hoffe, dass die meisten Wünsche in Erfüllung gehen.“

S.: „Im neuen Jahr wünsche ich mir, dass ich nicht so viel krank bin und mir die neue Schule gefällt. Zum Geburtstag wünsche ich mir ein neues Fahrrad. Ich wünsche mir, dass ich mit meiner Familie im Sommer in den Urlaub fahre. Wenn ich in die 5. Klasse komme, wünsche ich mir ein Handy. Außerdem wünsche ich mir, dass in allen Ländern Frieden ist.“

M.: „Ich wünsche mir für das Jahr 2012, dass überall auf der Welt Frieden herrscht. Damit die Menschen in den Kriegsgebieten und auch überall anders in der Welt, wo vielleicht Krisen oder etwas anderes los ist. Natürlich möchte ich auch, dass UNICEF aktiv bleibt und noch mehr Kindern in Nor hilft. Ich möchte auch ein gutes Zeugnis bekommen, auf der weiterführenden Schule gut zurecht kommen und nicht immer die Gänge verwechseln. Unser Badezimmer soll auch toll werden. Ich will am Klavier bleiben und fleißig üben, damit ich es gut kann.“



Eine neue Generation von Architekten, Ingenieuren und Baumeistern wächst in Klasse 4 heran

Zum europäischen Sprachentag am Montag, 26.09.2011 kam der Märchenerzähler Hans Meinen zu uns in die Schule. Mit den Kindern der 3. und 4. Klassen sang er plattdeutsche Lieder und schöpfte aus seinem umfangreichen Fundus an plattdeutschen Geschichten.
Frau Peine-Müller bedankte sich bei Herrn Meinen und bei der Oldenburgischen Landschaft in Oldenburg, die uns diesen Auftritt finanzierte.