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Nach einem bekannten Gedicht zum Thema
Karneval verfassten wir unsere eigenen
Karnevalsgedichte:
Im Karneval, im
Karneval
ist alles bunt
geschmückt.
Da ist die
Hula-Lehrerin ganz entzückt.
Die Merle Janßen
geht als Judoka
und Silas als
Superstar.
Der dicke Boxer
Oliver,
der hat es gleich
entdeckt,
dass unter dem
weißen Kittel
der Christian
Bröcker steckt.
Der Timon, der ist
Soldat
und Mika ist Punker,
doch niemand hat
bisher entdeckt,
wer dort unter dem
Kartoffelsack steckt.
S.V.
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Im Karneval, im Karneval
tut jeder, was er
kann.
Miriam und Marieke
gehen als Piraten
und Frau Lüerßen als
cooler Mann.
Der dicke Boxer
Oliver,
der hat es gleich
entdeckt,
dass unter dem
Kartoffelsack
der Henrik als
Bettler steckt.
Der Silas ist ein
Superstar
und Merle geht als
Judoka.
Doch niemand hat
bisher entdeckt,
wer hinter den beiden
Katzen steckt.
Sinja und Merle sind
sehr chic
Mit Schuh und Kleid
und Perle.
Und als Bootsfrau
sehen wir
Heute Warnkens Merle.
M.W. |
Im Karneval, im
Karneval
tut jeder was er
kann.
Eike geht als
cooler Dealer
und gibt damit
ziemlich an.
Der Boxer Oliver
hat es gleich entdeckt,
dass unter dem
Kartoffelsack
der Bettler Henrik
steckt.
Frau Peine-Müller,
die als Hula-Girl verkleidet ist,
hat noch nicht
entdeckt,
dass Christian
unter dem Kittel steckt.
Marieke und Miriam
sind Piraten
Und kämpfen mit
Timon, dem Soldaten
Im Garten.
Und eins, zwei,
drei
nun ist der
Karneval vorbei.
O.B.
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Im Karneval, im
Karneval
tut jeder was er
kann.
Jonte geht als Atze
Schröder
und Eike geht als
cooler Mann.
Der große Boxer
Oliver,
der hat es gleich
entdeckt,
dass unter dem
Kartoffelsack
der Bettler Henrik
steckt.
Der Silas, der ist
Superstar
da schreit die Hanna
gleich „Hurra“.
Und wer steht schon
am Büfett parat?
Das ist der Timon als
Soldat.
Als Hula-Girl kam die
Frau Peine-Müller,
das war schon ein
super Knüller.
Zum Schluss kam noch
die Eske-Katze
und fauchte laut mit
ihrer Tatze.
E.V |
Im Karneval, im Karneval
tut jeder, was er kann.
Der Mika geht als Punker
und Ernst als weißer Mann.
Der dicke Boxer Oliver
der hat es gleich entdeckt,
dass unter dem Kartoffelsack
der Henrik als Bettler steckt.
Die Lehrerin ist Hula-Girl aus Hawai
und klein Tine geht als Indianer.
Eins, zwei, drei –
nun ist der Karneval vorbei!
S.W. |
Im Karneval, im
Karneval,
tut jeder was er
kann.
Der Silas geht als
Superstar
Und Merle als Judoka.
Der angebliche Boxer
Oliver,
der hat es gleich
entdeckt,
dass unter dem
Kartoffelsack
der Bettler Henrik
steckt.
Die Tine ist
Indianerin
Und der Timon ist
Soldat.
Doch niemand hat
bisher entdeckt,
wer dort unter dem
Kittel steckt.
M.M.
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Die E-Mail feiert in
diesem Jahr ihren 40. Geburtstag
Im Frühjahr
1972 schickte der Computer-Techniker Ray Tomlinson erstmalig eine elektronische
Nachricht von einem zum anderen
Computer.
Dieses
Jubiläum motivierte die Viertklässler darüber nachzudenken, wie das Versenden
einer E-Mail funktioniert:
O: Eine
E-Mail geht durch ein Kabel oder über Satellit.
T: Ich
glaube, wenn eine E-Mail losgeschickt wird, wird sie zu einem Satelliten
geschickt. Der Satellit sucht die E-Mail-Adresse, die eingegeben wurde und
schickt die E-Mail dorthin.
C: Wenn man
die E-Mail am Computer eingibt sucht sich der PC die Adresse. Er kopiert es und
schickt es per Funk rüber.
M: Die
E-Mail wird losgeschickt. Sie fliegt von einem Satelliten zum anderen. Dann
kommt sie beim gewünschten Computer an.
M: Vom
Computer geht die E-Mail zu einem der grünen Stromkästen, von da zu einem
Kontrollzentrum und von da geht’s über die Hochspannungsleitung zu dem
Besitzer, wo sie hingehen soll.
H: Man muss
am Computer eingeben, was man schreiben möchte und dann senden. Es geht zum
Netzwerk. Dann wird es zum Rechner geschickt, wo man es hin haben möchte. Wenn
derjenige sie gelesen hat und was zurück schicken möchte, dann muss man zurück
schicken.
M: Wenn man
eine E-Mail schreibt und abschickt, kommt sie da an, wo man sie hingeschickt
hat. Aber vorher hat die E-Mail noch eine Reise vor sich. Die funktioniert –
glaube ich – so: wenn man sie abgeschickt hat, kommt sie zu einem Stromkasten
mit vielen Dateien an und von dort dahin, wo man sie hingeschickt hat.
M: Man
schreibt die E-Mail und gibt dann die E-Mail-Adresse ein von dem, wo die E-Mail
hin soll. Die E-Mail wandert dann über Funk zu dem anderen und der kann die
E-Mail dann öffnen.
M: Zuerst
schreibt man die E-Mail-Adresse auf. Dann geht die E-Mail unterirdisch zu dem,
der sie bekommen soll.
E: Ich
glaube, eine E-Mail geht so: Sie sucht am Computer nach den Daten, die wir
eingegeben haben. Es ist genauso wie beim Handy mit den Klingeltönen: Man legt
zwei Handys nebeneinander und es wird von einem zum anderen rüber geschickt.
H: Die
E-Mail geht durch Kabel zum Netzwerk, dann über Satelliten wieder ins Netzwerk
und dann zum Computer.
T: Ich
glaube, die E-Mail geht zu einer Zentrale. Dort wird sie sortiert und zu dem
Computer geschickt, wo der Besitzer auf die E-Mail wartet.
J: Wenn man
eine E-Mail losschickt, geht sie zu einem Haus, wo sie umgeleitet wird. Dann
wird sie zu dem Haushalt geleitet.
S: Ich
glaube, dass der Computer, der eine E-Mail abschicken will, erst die
E-Mail-Adresse liest und dann im Netzwerk nach ihr sucht. Das ist natürlich nur
möglich, wenn der gesuchte Computer auch seine E-Mail im Netz richtig
eingegeben hat.
M: Die
E-Mail wir geschrieben. Dann bringen sie Kabel zu einer riesigen Leitzentrale.
Dort wird der Brief in einen Schlitz sozusagen in einen Briefkasten gesteckt.
Von dort geht es in ein Kabel, das die E-Mail zum richtigen Computer bringt.
S: Wenn man
eine E-Mail schreibt, dann geht es über ein Kabel in ein riesiges Zentrum, wo
viele Rechner stehen. Von da aus läuft sie in einen anderen Rechner. In dem
Rechner wird geguckt, wo die E-Mail hingehen soll. Dann läuft die E-Mail weiter
in ein anderes Kabel. Von dem Kabel läuft sie nach Hause. In unserem Computer
wird sie gelesen. Und das passiert in Sekundenschnelle.
M: Die
E-Mail wird über ein Kabel, Funk oder Satelliten an die vorgeschriebene
E-Mail-Adresse geschickt.
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Und wie sieht es nun genau aus?
Wenn man auf
„Senden“ klickt, wendet sich der Computer zuerst an den Computer des
E-Mail-Anbieters. Es gibt viele verschiedene E-Mail-Anbieter wie z.B.: Google,
t-online, Yahoo!, GMX…… Diese Computer heißen Server und stehen in riesigen
Rechenzentren. Dieser Server übernimmt die weitere Beförderung der
elektronischen Nachricht.
Der eigene
Computer stellt sich zunächst dem Server vor: Er teilt ihm mit, dass er eine
E-Mail verschicken will und nennt die E-Mail-Adresse. Dann „sagt“ er dem Server, an wen die Mail adressiert ist
und wie ihr Inhalt aussieht.
Nun kennt
der Server die elektronische Nachricht und will sie an den Mail-Server des
Empfängers schicken. Doch er hat ein
Problem, denn mit der Mail-Adresse kann er erst mal gar nichts anfangen.
Computer im Internet kennen sich nicht unter den E-Mail-Adressen. Sie kennen
sich nur als Nummern. Diese Nummern heißen IP-Nummern.
Der Server
„erkundigt“ sich deshalb bei der
Internet-Auskunft, dem DNS. Das DNS
„übersetzt“ die normale Mail-Adresse in
eine IP-Nummer und teilt diese dem Server mit. Jetzt kann sich die Mail auf den
Weg zum Empfänger machen.
Wenn die
E-Mail auf dem Server des Empfängers angekommen ist, wird sie in den richtigen
elektronischen Briefkasten einsortiert.
Diese ganze
Prozedur verläuft in Sekundenschnelle.
Das @
Das @ kommt
in jeder E-Mail-Adresse vor. Es ist das Trennzeichen für die Adressen und wurde
deshalb ausgewählt, weil es in keinem
Namen vorkommt. Es wird auch Klammeraffe genannt.
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„Was ich mir für das Jahr
2012 wünsche“:
O.: „Ich wünsche mir für das Jahr 2012 den
Lego-Technik-Bagger und das Lego-Technik Baufahrzeug. Außerdem
möchte ich, dass meine Eltern mehr Zeit für mich haben. Ich hoffe,
dass unser neues Haus schnell fertig wird und wir in den Urlaub
fahren.“
T: „Ich wünsche mir einen langen, warmen
Sommer. Im Winter möchte ich viel Schnee. Ich wünsche mir, dass wir
in den Sommerferien nach Norwegen fahren und neue Rock- und
Poplieder.“
C.: „Ich wünsche mir Gesundheit, dass ich
Glück habe und dass es friedlich in Deutschland bleibt. Auch, dass
es noch schneit und der Sommer cool wird. Ich hoffe, dass ich besser
in der Schule werde. Natürlich wünsche ich mir auch Hals- und
Beinbruch.“
M.: „Ich wünsche mir im Jahr 2012, dass die
Welt nicht untergeht, Gesundheit, eine gute Empfehlung, einen
genialen Urlaub, tolle neue Mitschüler. Das Tassio bei uns bleibt
wünsche ich mir und dass Sem oder Benny nicht sterben und der Hund
mit in den Urlaub darf. Ich hoffe, dass ich mit Ilka in eine Klasse
komme, dass die neuen Lehrer nicht überziehen, ich nie verhauen
werde in der neuen Schule und Sinja meine Freundin bleibt. Ich hoffe,
dass der Österreicher, der vielleicht zu uns kommt, kein kleiner
Hosper ist und ich von Mirja endlich mein Buch wieder bekomme.“
M.: „Ich wünsche mir, dass der Sommer schön
heiß wird, dass es im Winter schön schneit und nicht windig ist.
Ich hoffe, dass kein Krieg kommt und alle Menschen gesund bleiben.
Dann wünsche ich mir, dass wir nicht immer so viele Hausaufgaben
aufbekommen, mein Bruder mich nicht ärgert und wir Kreismeister beim
Boßeln werden.“
H.: „Ich wünsche mir, dass Frau Friedewald
eine schöne andere Schule findet, wo sie glücklich ist, weil sie ja
von unserer Schule weg geht. Ich wünsche, dass ich tolle Ostern
bekomme, wo ich vielleicht auf einen Ponyhof fahre mit einer
Freundin. Ich wünsche, dass es Spaß macht, wenn die Österreicher
zu uns kommen und dann kommt mein Geburtstag, wo ich dann bestimmt
Geschenke bekomme. Und weil ja die Österreicher gekommen sind,
machen wir einen Gegenbesuch. Darauf freue ich mich. Vor den
Sommerferien machen wir vielleicht eine Übernachtung im Zelt. Ich
wünsche mir tolle Sommerferien. Und es soll Weihnachten bitte
schneien. Und an Silvester wünsche ich mir, dass ordentlich geknallt
wird. Das wünsch ich mir.“
M.: „Ich wünsche mir, dass ich mit meiner
Freundin M. auf dieselbe Schule, dort in dieselbe Klasse komme und
dass wir einen netten Klassenlehrer oder eine nette Klassenlehrerin
bekommen. Mein zweiter Wusch ist, dass Werder Bremen Meister wird und
Bayern München absteigt. Mein 3. Wunsch ist, dass Werder Bremen
gegen den HSV in Hamburg gewinnt. Mein vierter und letzter Wunsch
ist, dass die Österreicher nett sind.“
M.: „Ich wünsche mir Gesundheit für mich
und meine Familie und dass ich gute Noten schreibe. Ich wünsche mir,
dass ich auf eine gute Schule komme und dass dort alle nett zu mir
sind. Ich möchte mit meiner Familie in den Urlaub nach Mallorca
fliegen. Ich hoffe, dass die Erde nicht untergeht und dass ich weiter
so gut Fußball spielen kann oder vielleicht auch noch ein bisschen
besser.“
M.: „Ich wünsche mir, dass ich mindestens
auf die Realschule komme, dort mehr Freunde finde und die Lehrer dort
genau so nett sind wie in der Grundschule. Ich wünsche mir, dass ich
einen netten Gast aus Österreich bekomme und wir eine schöne Zeit
in Österreich haben werden. Ich wünsche mir, dass es keinen Krieg
in der Welt gibt und ich froh, munter und gesund bleibe.“
E: „Ich wünsche mir einen schönen 11.
Geburtstag und super Ferien mit schönem Wetter zum spielen. Dann
wünsche ich mir, dass ich nie die Hausaufgaben vergesse und wir in
Österreich viel Spaß haben werden.“
H.: „Ich wünsche mir für das Jahr 2012:
Keinen Ärger, schöne lange Ferien, einen schönen Geburtstag,
Frieden, gute Noten, schönes Wetter, tolle Weihnachten, tolles
Silvester und tolle Feiertage.“
T.: „Ich wünsche mir für das Jahr 2012,
dass Frau Mielcke mit nach Österreich kommt. Gute Zeugnisse wünsche
ich mir und viele Geschenke an meinem Geburtstag und auch an
Nikolaus. Ich wünsche mir, dass ich am Heiligen Abend mir meiner
Familie wieder Raclette esse und an Silvester nicht so viele Menschen
verletzt werden. Und mein wichtigster Wunsch ist, dass alle Gesund
bleiben.“
J.: „Ich wünsche mir für das Jahr 2012:
Ölpreis senken, gesund bleiben, keine Pest, Öl aus dem Meer, keine
Wale fangen, keine Regenwälder abholzen, den Herrn Wulf in Ruhe
lassen, keine Katastrophen, kein Krieg, keine Neonazis!!! Neue
Rockmusik.“
E.: „Ich wünsche mir, dass ich aufs
Gymnasium komme und viele tolle und spannende Erlebnisse habe.
Natürlich wünsche ich mir auch, dass meine Familie und ich immer
gesund bleiben und mein Vater früher von der Arbeit kommt, damit er
mehr Zeit für meinen Bruder und mich hat. Für die Sommerferien
wünsche ich mir einen tollen Urlaub und dass meine Voligiergruppe
und ich sehr erfolgreiche Turniere haben. Zu Ostern, zu Weihnachten
und zum Nikolaus tolle Geschenke und dass ich einen tollen Geburtstag
habe. Außerdem wäre es toll, wenn wir einen schönen Sommer hätten,
damit ich mit meinen Freundinnen oft zum Schwimmen gehen kann.“
S.: „Als ich Silvester hoch sah, sah ich
viele schöne bunte Fontänen am Himmel. Dabei dachte ich nach, was
ich mir überhaupt wünsche für dieses Jahr. In Gedanken sprach ich:
Ich wünsche mir, dass in allen Ländern Frieden ist und dass ich ein
gutes Halbjahreszeugnis erhalte. Schön wäre es auch, wenn ich
bessere Zensuren in der Schule schreibe. Es wäre auch wunderbar,
wenn der Sommer schön warm würde. Außerdem würde ich mich freuen,
wenn alle Menschen besser auf die Umwelt und auf den Klimaschutz
achten würden.“
M.: „ Ich wünsche mir fürs neue Jahr ein
gutes Zeugnis, Schnee für alle, aber nur im Winter, das Buch
„Kinderhexen Club“ Teil 5 und Gesundheit gehört natürlich auch
dazu. Ich hoffe, dass die meisten Wünsche in Erfüllung gehen.“
S.: „Im neuen Jahr wünsche ich mir, dass ich
nicht so viel krank bin und mir die neue Schule gefällt. Zum
Geburtstag wünsche ich mir ein neues Fahrrad. Ich wünsche mir, dass
ich mit meiner Familie im Sommer in den Urlaub fahre. Wenn ich in die
5. Klasse komme, wünsche ich mir ein Handy. Außerdem wünsche ich
mir, dass in allen Ländern Frieden ist.“
M.: „Ich wünsche mir für das Jahr 2012,
dass überall auf der Welt Frieden herrscht. Damit die Menschen in
den Kriegsgebieten und auch überall anders in der Welt, wo
vielleicht Krisen oder etwas anderes los ist. Natürlich möchte ich
auch, dass UNICEF aktiv bleibt und noch mehr Kindern in Nor hilft.
Ich möchte auch ein gutes Zeugnis bekommen, auf der weiterführenden
Schule gut zurecht kommen und nicht immer die Gänge verwechseln.
Unser Badezimmer soll auch toll werden. Ich will am Klavier bleiben
und fleißig üben, damit ich es gut kann.“
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