![]() Unsere Schule - enge Kooperation mit dem Kindergarten | |||||||||||||||||||||||||||
![]() | Pädagogisches
Konzept der gemeinsamen Zusammenarbeit der Kindertagesstätte „Lüttje Moorriemer“ (CVJM-Sozialwerk Wesermarsch) und der Grundschule Moorriem „KiTas und Schulen sind Lebensräume des Kindes mit einem besonderen Auftrag. Sie gelten als besondere Lernräume, in denen Lernen als Prozess initiiert und begleitet wird.“ Dr. Erdmute Krohs Neu ist für die KiTas eine Einteilung in acht Lernbereiche, die sich mit den Fächern/Fachbereichen der Grundschulen durchaus vergleichen lassen. Explizit betont wird die Subjektivität des Bildungsprozesses im Zusammenhang mit der Aktivität des Kindes als „geborener Lerner“. Auf der Grundschulseite wird dieser Aspekt aufgenommen: „Die Grundschule „setzt (..) die Bildungs- und Erziehungsarbeit der KiTas im Elementarbereich fort.“ Und: „Als erste Schulstufe ist sie entscheidend für die weitere Lernentwicklung und das Lernverhalten des Kindes.“ )Erlass MK vom 3.2.04 Pkt. 2.1). Dem wird Nachdruck verliehen über z.B. die Fördermaßnahmen zum Spracherwerb. Sprechen lernt man nicht erst in der Schule, sondern zum Zeitpunkt der frühen Kindheit. Alles andere Lernen muss darauf aufbauen. 1. Räumliche Voraussetzungen zur Schaffung der Lernräume: Der Kindergarten „Lüttje Moorriemer“ und die Grundschule Moorriem befinden sich auf einem gemeinsamen Grundstück: Von daher sind ideale Voraussetzungen für die gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten gegeben z.B. - Regelmäßige Nutzung der schuleigenen Turnhalle von Kindergarten und Schule - Nutzung der gegenseitigen Räumlichkeiten bei gemeinsamen Feiern oder aktuellem Zusatzbedarf von Gruppenräumen - Gemeinsame Nutzung des Außengeländes (Sportplatz, Schulhof, Spielplatz...) 2. Pädagogische Zusammenarbeit zur Schaffung inhaltlicher Lernräume: FÖRDERN – FORDERN – BEGLEITEN ist Auftrag im bildungspolitischen Kontext von KiTa und Grundschule. Fördern: Sehen, was das Kind kann und welchen Weg es bereit ist zu gehen. Fördern: Im Rahmen eines klar strukturierten Leistungsbegriffes verlangen und zumuten. Nicht werten und aussondern. Begleiten: Beziehungen stiften, einen Rahmen schaffen, in dem Leistung durch eine wertschätzende Haltung gefördert wird und der vielfältige neue Wege individueller Bildungskarrieren öffnet 3. Schwerpunkte der pädagogischen Zusammenarbeit: - Gleitender Übergang KiGa / GS seit 2004 – jeweils ½ Jahr vor der Einschulung mehr Infos: www.grundschule-moorriem.de - Gemeinsame Betreuungsmöglichkeit von KiGa-Kindern und GS-Kindern bis 16.00 Uhr - Betreuungsmöglichkeit in den Ferien für KiGa-Kinder und GS-Kinder - Vorlesekinder: Drittklässler lesen den „Wackelzähnen“ im Rahmen des „Gleitenden Übergangs“ im KiGa vor - Gemeinsame Elternabende - Gemeinsamer Flyer zum Thema Einschulung Regelmäßiger pädagogischer Gedankenaustausch zwischen den Leiterinnen und den Teams der Institutionen Terminplan Gleitender Schulanfang 2011 Von der Kindertagesstätte „Lüttje Moorriemer’ in die Grundschule Moorriem (erstmalig vor dem Hintergrund der Einführung der „Jahrgangsgemischten Eingangsstufe“)
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