
Größe: 1,10 m
Gewicht: ca. 40 kg
Höchstalter: durchschnittlich 20 Jahre
Nachwuchs: 1 Einzelkind, wird von dem Männchen ausgebrütet
Geschwindigkeit: schwimmend bis zu 25 km/h schnell,
watschelnd bis zu 1,5 Kilometer pro Stunde (ein gehender Mensch ist dreimal so schnell),
er
taucht bis zu 200 m tief und ca. 20 min. lang
Merkmale nicht fliegen können und keine Nester bauen. Der Kaiserpinguin
ist der größte
seiner Art. In der vierwöchigen Mauser können sie nicht im Wasser jagen sondern müssen hungern.
Verhalten: leben in Brutkolonien, verständigen sich mit Lauten
Feinde: - an Land keine, nur Eier und Küken sind in Gefahr durch Raubmöwen
- im Wasser, durch
Schwertwale, Robben und Haie
Brutverhalten: Ab dem Alter von 3-6 Jahren können Kaiserpinguine Nachwuchs bekommen. Ihre
Eier legen sie auf dem Festland ab, da
im Sommer das Eis schmilzt. Vom Mai-Juni
brüten sie. Die Weibchen legen nur
ein weißes Ei, welches ca. 450 g , so viel wie 5 Tafeln Schokolade, wiegt. Das Weibchen kehrt ins Meer zurück und das Männchen übernimmt
die zweimonatige Brut des Eies auf
seinen Füßen. Mitte Juli schlüpfen die Küken bei ca. –40C und bleiben erstmal in der Bauchfalte des
Männchens. Es kann seine Augen schon
wenige Stunden nach seiner Geburt öffnen.
Das
Küken: Wenn das
Weibchen aus dem Meer zurück kommt bekommt
das Küken den vorverdauten Fisch aus dem Magen. Dann beginnen das Weibchen und
das
Männchen mit der Fütterung sich
abzuwechseln.
Im Alter von Fünf Wochen
sammeln sich
die Küken im Kindergarten. Nach
etwa sechs
Monaten verlassen die Küken nach der
Mauser die
Kolonie, um erst Jahre später zurück
zu kehren, um
selber zu brüten. Von Julia
