"Der Schatz von Isenhagen"
Der Herzog von Isenhagen hat nach einem langen Krieg gegen den Fürsten von Gifhornien viel Geld und Land verloren. Der Herzog und mit ihm seine Hofleute des Hofes Isenhagen und der Stadt Hankensbüttel sind von Armut betroffen. Ein alter Kammerdiener des Herzogs von Isenhagen will aber etwas von einem Schatz wissen, der im Wald von "Hagen" versteckt sein soll. Da ruft der Herzog seinen ganzen Hofstaat zusammen. Sie sollen ihm helfen den Schatz zu suchen. Wenn er gefunden wird, soll er gerecht unter den Hofleuten und den Bewohnern von Hankensbüttel aufgeteilt werden. Man munkelt, dass alte Frauen und Männer der Stadt etwas von dem Schatz wissen. Wenn die Hofleute und ihre Familien den Städtern von Hankensbüttel helfen, bekommen sie vielleicht einen entscheidenden Hinweis um den Schatz zu heben ....
Die Familien befragen also die Einwohner der Stadt Hankensbüttel:
| Als erstes wurde der
Gaukler befragt.
Bevor er uns weiterhalf, mussten wir für ihn ein Spiel ausprobieren. Wir mussten durch Reifen steigen, ohne dass sich die Reifen berührten. Das war gar nicht mal so einfach. |
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| Den Frosch von Haribo nahmen wir
als Geschenk mit zum Wetterfrosch. Da musste
sich ein Kind hinlegen. Dieses Kind
bekam eine Wettermassage. Am Ende musste das Kind entscheiden, ob das Wetter
gut oder schlecht wird. Das war lustig. Der Wetterfrosch gab uns einen Schlüssel. |
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| Der Sterndeuter
hat
uns 10 Sterne gegeben. Wir sollten alle 10 Sterne (Tennisbälle) in
Bewegung halten.
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| Der Häuserkonstrukteur
hatte eine Folie. Diese Folie sollte ein Haus darstellen. Der Herzog fand
das Haus zu groß, aber trotzdem sollten alle 8 Leute reinpassen. Also
machten wir das Haus immer kleiner.
Zur Belohnung gab er uns einen Teil der Schatzkarte. |
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| Beim Schlossermeister mussten wir Schraubenmuttern von der einen Seite zur anderen Seite der Stange drehen. Die Muttern durften sich nicht berühren und es sollte möglichst schnell gehen. |
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| Beim Goldschmied mussten wir 10 goldene Kugeln (Murmeln) ohne sie anzufassen von einer Kiste zur anderen Kiste fortbewegen. Wir bauten einen Tunnel aus Pappröhren. |
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| Der Zimmermann hatte seine Sachen zu Hause vergessen. Wir sollten sie holen, aber auf einem Zollstock und ohne sie fallen zu lassen. |
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| Beim Angler sollten wir ein paar Fische vom einen Teich zum anderen Teich tragen. Die Fische mussten natürlich im Wasser bleiben. Das war eine nasse Angelegenheit. Der Angler gab uns eine Schaufel mit. |
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| Die
Familienoberhäupter setzten sich dann mit ihren Geschenken und Hinweisen
zusammen. Sie konnten eine Schatzkarte zusammensetzen. Der Schatz wurde
tatsächlich in einer kleinen Waldsenke gefunden. Mit den Schaufel konnten
wir ihn ausgraben und einer unserer Schlüssel passte !
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| Nach über zwei Stunden konnten wir endlich die Schatzkiste öffnen. Der Inhalt war essbar und wurde gerecht verteilt. |
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