
Schuljahr 2009/10
Schuljahr 2008/09
Schuljahr 2007/08
Schuljahr 2006/07
Theater-AG 2006 - 2008
Schuljahr 2005/06
Schuljahr 2004/05
Jahrbuch-AG 2004 - 2008
Schulband 2004 - 2008
Festtagsschrift der 50-Jahr-Feier (27.11.09)
Die Festtagsschrift kann im Downloadbereich heruntergeladen werden.
500 € Spende für das Lego-Mindstorms-Projekt (01.11.09)
Die Daimler-Benz-AG spendet 500 € zur Erweiterung unserer Lego-Mindstorms-Ausstattung. Herzlichen Dank!
Wir trauern um unseren Kollegen Josef Obornik (30.09.09)
Josef Obornik war von 1973 bis 2003 Kunst- und Werklehrer an unserer Schule.
Jubiläum: Gelungenes Fest anlässlich unseres 50. Geburtstages (17.09.09)
Die Schule war voll - aber nicht von jungen Schülern, sondern viele Ehemalige waren gekommen, um noch einmal "ihre Schule" zu sehen. Viele Wiedersehen wurden gefeiert. In der offiziellen Feierstunde begeisterten die Vorträge der Schüler in einer Zeitreise der letzten 50 Jahre. Oberbürgermeister S. Weil und viele andere Offizielle waren sehr angetan von den Leistungen.
Jubiläum: Oberbürgermeister sagt zu! (17.08.09)
Der Oberbürgermeister der Stadt Hannover, Herr S. Weil, hat sein Kommen zu unserem Jubiläum zugesagt! Auch viele andere Offizielle werden erwartet.
Erfolgreicher Sponsorenlauf! (17.08.09)
Unser Sponsorenlauf vom 22. Juni brachte 4.454,- € für HOKISA. >> mehr
Ehemalige beim Jubiläum (03.08.09)
Viele Ehemalige haben sich zu unserer Jubliäumsfeier angemeldet.
Neues aus HOKISA (16.06.09)
Frau Reichel besuchte Ostern HOKISA und brachte sehr eindrucksvolle Bilder und einen interessanten Bericht mit. >> mehr
GHS unterrichtet zukünftig in Doppelstunden (27.05.09)
An der GHS werden ab dem Schuljahr 2009/2010 alle Fächer in Doppelstunden unterrichtet. Gesamtkonferenz und Schulvorstand stimmten dem Antrag zu. Wir erhoffen uns davon eine enstspanntere und effektivere Lernatmosphäre.
>> Umfrageergebnis zum Doppelstundenmodell (April 2010)
E I N L A D U N G zur Geburtstagsfeier am 17.09.2009 (25.05.09/25.08.09)
Die GHS wird 50 Jahre alt!
Liebe Ehemalige,
unsere Schule wird 50 Jahre alt und wird ihren Geburtstag am 17.09.2009 feiern.
Ab 16 Uhr ist die GHS für Gäste geöffnet. Die große Ausstellung "Präsentation unserer Schule" zeigt unsere vielfältigen Aktivitäten; für Essen und Trinken ist gesorgt: Grillen, Kaffee und Kuchen, Büffet unserer Schülerfirma.
Um 18:30 Uhr
offizielle Feierstunde in der Aula:
"Unsere Schule ist 50 Jahre alt - musikalischer Zeitraffer mit Musik, Tanz, Texten und Modenschau".
Das Geburtstagskind freut sich, wenn die Gäste zahlreich kommen und bittet darum, auch andere Ehemalige zu informieren!
Das Organisationsteam bittet um rechtzeitige Anmeldung per Post, Telefon oder eMail.
"SchuFoBi" (25.05.09)
Keine Angst - es ging nicht um Schulmüdigkeit, sondern um die "Schulinterne Lehrer-fortbildung" der GHS. An drei Nachmittagsveranstaltungen konten sich unsere Lehrkräfte im Umgang mit den Computer- und Medienräumen einarbeiten und wurden in Tabellenkalkulations- und Präsentationssoftware geschult. Vielen Dank nochmals den Referenten!
GHS beteiligte sich an Aktion "Hannover gegen rechts" (18.05.09)
Eine Abordnung der GHS beteiligte sich an der hannoverschen Aktion gegen rechts im Vorfeld der geplanten Demo der rechten Szene am 1. Mai.
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Filprojekt der Klasse 5b (18.05.09)
Die Klasse 5b drehte einen Film. Ihre Arbeit wurde mit einer Urkunde belohnt. Dazu
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Vernissage in der Podbi-Park-Bücherei (23.03.09)

Zusammen mit der Jugendbibliothek List eröffneten wir am Freitag, 20.03.2009 um 18:00 Uhr die Ausstellung "Wo sollen wir landen, wo treiben wir hin?" - Geflügelte Wesen aller Arten... ein. Vor viel Prominenz wurde auch der Kooperationsvertrag zwischen der GHS und der Jugendbibliothek unterschrieben.
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Tag der offenen Tür am 5. März 2009 (16.02.09)
Liebe Eltern der 4. Klassen der Grundschulen. Wir laden Sie und Ihre KInder zum Tag der offenen Tür am 5. März 2009 in der Zeit von 16:00 - 18:00 Uhr zu uns in die
Gerhart-Hauptmann-Realschule ein. Ein vielfältiges Programm präsentierte einen Einblick in unser Schulleben.
GHS erhält erneut das Siegel "Berufswahl- und Ausbildungsfreundliche Schule" (04.03.09)
Am Dienstag, 3. März 2009, wurde unserer Schule nun schon zum 4. Mal das Siegel "Berufswahl- und Ausbildungsfreundliche Schule 2009-2011" überreicht. Staatssekretär Uhlig überreichte innerhalb eines festlichen Aktes das Siegel.
Informationsveranstaltung für Eltern und Lehrkräfte zum Thema "Gefahren im Internet" (04.11.08)
In Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Polizei Hannover bieten wir am Mittwoch, 3.12.2008, um 19:30 Uhr in der Aula eine Informationsveranstaltung über "Gefahren im Internet" an.
Informatik-AG (30.10.08)
von Thorben V. und Patrick S. startet ab Dienstag, 4.11.08, 7. Stunde, im Computerraum.
Klassentreffen (27.10.08)
der Klasse 10c/Abschluss 1982 am 21.03.2009.
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Festakt zur Auszeichnung "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" (22.09.08)
Am Freitag, dem 19.09.2008, wurde uns im Rahmen eines Festaktes der Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" verliehen. Unser Pate Lutz van Dijk (Autor, Hokisa), Herr Erbe (niedersächsisches Kultusministerium), Frau Lang (stellv. Bürgermeisterin der Stadt Hannover), Herr Fischer (Bezirksbürgermeister Kleefeld/Groß Bucholz), Frau Nerenberg (Ratsmitglied) freuten sich mit uns.
Vernissage: „Gedichte, Gedichte - Buchstaben und Bilder“ (23.06.08)
Montag, 7. Juli 2008, 19:00 Uhr, Stadtbibliothek List, Listerstraße 11

Ausgestellt werden Bilder aus dem Kunstunterricht der 5., 6. und 7. Klassen.

Elternbrief: Gefahren und Probleme durch Nutzung des Internets (26.05.08)
Die Schulleitung der GHS hat einen Elternbrief herausgegeben, der auf rechtliche Probleme bei der Nutzung des Internets hinweist.
>> Download
Leitsätze verabschiedet (19.05.08)
Die Gesamtkonferenz der GHS hat die Leitsätze, die von Schülern, Eltern und dem Kollegium erarbeitet und vom Schulvorstand vorgelegt worden waren, einstimmig angenommen.
>> Leitsätze
Informationsveranstaltung für die Eltern der 4. Grundschulklassen und Hospitationstag für Schülerinnen und Schüler (15.05.08)
Am Mittwoch, dem 21. Mai 2008, findet von 18:30 bis 19:30 Uhr eine Informations-veranstaltung in der GHS statt. Zudem bieten wir am Montag, dem 16. Juni 2008, einen Hospitationstag für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen an.
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GHS siegt! (03.04.08)
Die Fußballmannschaft 8 der

GHS hat bei der Endrunde des Sparkassen Soccer-Cups den 1. Platz erkämpft.
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Theater-AG (02.04.08)

Die Theater-AG sucht noch weitere Mitglieder aus den 5. oder 6. Klassen. Jeden Montag in der 7. und 8. Stunde trifft sich die AG in der Aula. Der Unkostenbeitrag beträgt nur 15€.
Zug der Erinnerung (04.02.08)
Der WPK 10 Geschichte besuchte mit Frau Neutze den Zug der Erinnerung und hatte anschließend die Gelegenheit, mit einer Zeitzeugin zu sprechen. Hier die Berichte.
Tanz-AG von Jana (04.02.08)
Seit 2004 leitet Jana Rudolf an

unserer Schule eine Tanz-AG. Sie stellt sich vor.
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Vorlesewettbewerb 2007 (06.12.07)
Am 6. Dezember fand der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Der Sieger steht fest.
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Kunstausstellung in der Podbi-Park-Bibliothek (23.11.07)
In der Podbi-Park-Bibliothek wurde eine Ausstellung mit Kunstwerken unserer Schülerinnen und Schüler feierlich eröffnet.
>> Programm
Formelsammlung (06.11.07)
Die für die Abschlussprüfung in Mathematik zugelassene Formelsammlung kann hier downgeloaded werden.
Theater-AG (18.10.07)

In Zusammenarbeit mit dem Theaterpädagogen Herrn Bedrich bieten wir eine Theater-AG (15 € Unkostenbeitrag pro Halbjahr) an. Am Mittwoch (07.11.07) ist um 13:30 Uhr vor der Aula ein 1. Treffen.
Neues Design (15.10.07)
Seit Montag (15.10.07) hat unsere Homepage ein neues Design. Wie findet ihr es? Kommentare, Anregungen und konstruktive Kritik an den Webmaster.
Ausstellung (08.10.07)
„Kreativität ohne Grenzen“ - Bilder und Objekte.

Die Ausstellung ist eine Kooperation der Jugendbibliothek/Stadtbibliothek List mit der GHS. Ausstellungseröffnung am Freitag, 23.11.2007 um 18:00 Uhr in der Jugendbibliothek, Lister Str. 11
Elternkurs: „Starke Eltern - starke Kinder ®“ (24.09.07)
Die GHS bietet zusammen mit dem Deutschen Kinderschutzbund e. V. einen Elternkurs an.
>> Flyer - Teil 1 (1,8 MB)
>> Flyer - Teil 2 (1,3 MB)
>> Handzettel (662 KB)
Ehemaligentreffen der Klasse 10d, Jahrgang 1967 (10.09.07)
Termin und Ort des Klassentreffens
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Bau der Hochbahnsteige Spannhagengarten (25.05.2007)
In den nächsten Monaten wird die Haltestelle Spannhagengarten für Hochbahnsteige ausgebaut. Die Firma infra hat uns eine Karte und ein Informationsblatt zur Verfügung gestellt.
Hier ein Ausschnitt aus der Karte.














Änderung der Schulordnung in Bezug auf elektronische Geräte (19.06.06)
In Zusammenhang mit dem Missbrauch von Handys und anderer elektronischer Geräte hat die Gesamtkonferenz am 22.05.2006 beschlossen, dass deren Gebrauch auf dem Schulgelände untersagt ist.
Der Text >>
Änderung der Schulordnung in Bezug auf elektronische Geräte (19.06.06)
In Zusammenhang mit dem Missbrauch von Handys und anderer elektronischer Geräte hat die Gesamtkonferenz am 22.05.2006 beschlossen, dass deren Gebrauch auf dem Schulgelände untersagt ist.
Der Text >>
Schulbuchflohmarkt am 21.06.2006 (09.06.06)
Liebe Eltern,
am Mittwoch, dem 21.06.2006, haben Sie in der Zeit vom 17:00 - 18:30 Uhr die Möglichkeit, die gebrauchten Schulbücher Ihrer Kinder zu verkaufen bzw. gebrauchte zu kaufen.
Theateraufführungen am 11. und 12. Mai (28.04.06)
Die Theatergruppe der Gerhart-Hauptmann-Realschule führte am 11. und 12. Mai jeweils ein Theaterstück auf.
Das Stück handelte von einem Thema, das inzwischen fast jede zweite Familie in Deutschland betrifft, aber doch noch totgeschwiegen wird:
Die Ehescheidung.
Die Umsetzung war sehr gelungen, die schauspielerische Leistungen der Schüler beeindruckend.
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Fußballmannschaft gewinnt Fair-Play-Pokal (27.04.06)
Wir gratulieren unserer Fußballmannschaft zum Gewinn des Fair-Play-Pokals beim Sparkassen Soccer-Cup 2006! Es freut uns, dass auch besondere Fairness gewürdigt wird.
Jugendbuchausstellung (31.03.06)
Vom 20. - 30.03. war in unserer Schule eine Jugendbuchausstellung.
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Verleihung des Gütesiegels an die GHS (01.03.06)
Auch bei der dritten Bewerbung für das Gütesiegel „Berufswahl- und Ausbildungsfreundliche Schule“ war die Gerhart-Hauptmann-Realschule wieder erfolgreich.
Auf einer Veranstaltung unter anderem mit dem Ministerpräsidenten Niedersachsens, Herrn Christian Wulff, wurde unserer Schule das Gütesiegel für die nächsten drei Jahre verliehen. Die Jury würdigte damit die erfolgreiche Arbeit im Fachbereich Arbeit-Wirtschaft-Technik.

Die Schulleiterin Frau Naber nimmt die Urkunde aus den Händen des niedersächsischen Ministerpräsidenten Herrn Christian Wulff in Empfang.
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Weihnachtsmarkt (22.12.05)
Der Förderverein hatte zum Weihnachtmarkt in den Räumen der GHS eingeladen.
>> mehr
Allen Eltern, die den gelungenen Weihnachtsmarkt vorbereitet haben, sage ich im Namen des Kollegiums herzlichen Dank!
Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, Zeit für die Dinge, für die Sie sonst kaum Zeit haben und Zeit zum Genießen und zum Kräfte-Sammeln für ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2006.
B. Naber, Schulleiterin
Einladung (05.12.05) zu dem Vortrag „Kinder im Netz“
Die GHS lädt alle Eltern zu einem Vortrag am Montag, 12.12.2005 um 19:30 Uhr in der Aula ein. Behandelt werden die Gefahren im Internet.
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Einladung (09.11.05)
Die Fachlehrer/innen Wirtschaft und die Schüler/innen der 10. Klassen hatten zu einer Informationsausstellung über das Betriebspraktikum eingeladen.
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Ehemalige (09.11.05)
der GHS (Abschlussjahr 1990) trafen sich.
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Besuch von HOKISA (20.10.05)
Lutz van Dijk besuchte die GHS und las aus seinem Buch vor.
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Schulelternrat (11.10.05)
Auf der Schulelternratssitzung am 10.10.05 wurden die Vorsitzenden des SER und die Vertreter für die Fachkonferenzen gewählt.
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Sponsoren (30.09.05)
Wir bedanken uns bei den Sponsoren, die den Sportbereich der GHS unterstützen.
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Elternbriefe (21.09.05)
der Schulleiterin (incl. Downloadmöglichkeiten)
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Frau Naber (19.09.05)
ist seit dem 19.09.2005 kommissarisch Schulleiterin; Herr Seemann kommissarisch stellvertretender Schulleiter.
Herr Hoppe (16.09.05)
wird Schulinspektor und hat die GHS zum 16.09.2005 verlassen!
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Hokisa (06.09.05)
Lutz van Dijk zeigt, was mit unseren Spendengeldern passiert.
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Elternbrief (31.08.05)
des Schulleiters
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Öffnungszeiten der Schulbücherei (31.08.05, 15.06.05)
Die Schulbücherei wurde im Rahmen des Schulfestes am 10.06.05 feierlich eingeweiht. Dies sind die Öffnungszeiten im 1. Halbjahr 2005/06:
Montag: 6. und 7. Stunde,
Mittwoch: 1. große Pause,
Freitag: 6. Stunde (Herr Gutofski)
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Schulinterne Lehrerfortbildung (15.07.05)
„Methodentraining mit Schülerinnen und Schülern“ am Dienstag, 23.08.2005 von 9:00 - 16:00 Uhr.
Besuch aus St. Petersburg (11.07.05)
Vom 10. - 13.07.2005 war ein Mädchenchor aus St. Petersburg bei uns zu Gast.
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Logo (23.05.05)
Wir haben ein neues Logo. Es wurde von Benjamin Unruh, einem ehemaligen Schüler der GHS, entworfen:
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Wie findet ihr es? Schickt uns eure Meinungen!
Berichte (05.06.05)
zum Jahrbuch, zur Schulband und zum Schulgottesdienst.
Lesung (Mai '05)
mit dem niedersächsischen Kultusminister Herrn Busemann; 5 GHS-ler waren dabei.
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Grüße aus Kapstadt (20.04.05)
Frau Reichel besuchte in den Osterferien Lutz van Dijk bei HOKISA in Kapstadt.
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HALLO!!!!
Ich hoffe du bist auf die neueste Neuigkeit gefasst!
Ich, Liliane Bier, und Angelika Lorenzen haben beim 4. großen HAZ-Schreibwettbewerb teilgenommen!
Wir gehen beide in die 9b(!) auf unserer tollen Schule!
Aber jetzt mal zum Wettbewerb! ^-^
Es gab drei vorgegebene Themen:
Wir haben es ernsthaft geschafft, zu zwei dieser Themen, suuuper Geschichten zu schreiben!!
Text von Angelika Lorenzen:
Gewinner und Verlierer
Tagebucheintrag vom 15.3.01
Ok, ich geb’s ja zu, ich hab’s verbockt. War ja klar, was verbock ich den bitte nicht!? Aber das? Das geht ja selbst für mich schon zu weit! Den Geburtstag der besten Freundin…Einfach VERGESSEN! Das kann doch nicht wahr sein!!! Klar, dass die jetzt megasauer ist. Kann man ihr aber auch kaum verübeln, oder!? Ich krieg es nicht mal gebacken an den Geburtstag meiner besten Freundin zu denken!
Es ist ja nicht nur das! Ich bin echt der totale Loser! Ein echter Verlierer-Typ! In der Schule bin ich echt unten durch bei allen und die absolute Null. Nur weil ich nicht total aufgestylt und mit Megaabsatzschuhen durch die Schule stolziere!
Ok, vielleicht wär ich schon gern ein bisschen wie die - sehen immer super aus und haben blendende Schulnoten - ohne auch nur mal einen Tag in der Woche mit Lernen zu verbringen! Das sind die absoluten Winner! Denen geht nie schief!!!
Und ich?! Ich sitze den ganzen Tag zu Hause und lerne, lerne, lerne wie eine Bescheuerte, aber über Vieren komme ich einfach nicht hinaus. Ist das nicht deprimierend? Find ich schon!!!
Außerdem haben die mindestens 50000 Freunde und Freundinnen, mit denen sie abhängen! Und ich habe nur eine beste Freundin! Beziehungsweise ich hatte sie. Jetzt ja nicht mehr, weil ich ja ihren Geburtstag vergessen habe. Ich bin doch echt blöd! Vergraule mir auch noch meine einzige Freundin! Na klasse… Ich kann einpacken!
Jetzt hab ich noch nicht mal mehr jemanden zum Reden… Aber sie hat ja auch keine Freunde außer mir! Aber ihr ist das, im Gegensatz zu mir, total egal was sie für Schulnoten schreibt oder ob sie Unmengen von Freunden hat. Oder ob sie cool aussieht oder nicht!
Wie soll ich das jemals wieder gut machen? Ich muss mir echt was einfallen lassen… Aber das ist ja auch wieder so eine Sache! Ich hab echt null Ideenreichtum! Und die anderen können halt alles! Für die ist das mit den Ideen echt ein Klacks! Völlige Nebensache!
Warum bin ich eigentlich als Verlierer geboren und andere werden als ewige Gewinner geboren? Steht das etwa schon vor der Geburt fest!? Würde mich echt mal interessieren!
Ich kann aber auch ein paar Dinge ganz gut! Zum Beispiel Sport oder Diskutieren! Das Problem ist nur, keiner will mit mir diskutieren und ich will in keinen Sportverein, weil ich Angst hab, dass die mich da auch nicht mögen! Obwohl ich ja ganz sportlich bin… Aber trotzdem!
Oh nein!!! Morgen die Mathearbeit!!! Ich muss noch sooo viel lernen!! Könnte ich eigentlich auch lassen… Wird ja eh wieder eine Vier oder Fünf…
Text von Liliane Bier:
Was geht dich die Politik an?
Wie fast jeden Tag ging ich die Einkaufsmeile entlang. Und auch so, wie fast jeden Tag tummelten sich dort Massen von Menschen. Es war bei weitem einfacher sich durch ein überfülltes Kino zu drängen, als durch das Gedrängel hier. Und so schien mir das Argument, es sei der kürzeste Weg zum ’Treffpunkt’, auch heute nicht handfest genug. Nach diesem nervenaufreibendem Hin- und Hergeschubse landete ich vor einem Schaufenster.
Durch große und kleine Fernsehgeräte blickte mich die gleiche Nachrichtenmoderatorin an. Sie sprach gerade über Politik und im Hintergrund sah man ein Bild der laufenden Landtagswahlen. Dann wurde zum Interview mit einem Politiker geschaltet. Der sprach über neue Reformen und Beschlüsse und wie viel besser sie unsere Gesellschaft doch machen würden. So sagte der Politiker das natürlich nicht. Er redete sehr wortgewandt, wie Politiker das eben tun, und benutzte dabei viele Fachbegriffe, mit denen nicht jeder hätte etwas anfangen können. Unsere tollen Politiker und ihre so weltberühmten Reden.
„Sinnlose Versprechen!“, schnaubte ich und drängte mich weiter durch die Massen. An diesem Tag fiel es mir irgendwie schwerer, durch das Menschengewühl zu kommen. Ich war eindeutig gereizt. Warum, sollte mir erst später klar werden. Endlich am ’Treffpunkt’ angekommen, es war nur ein alter Spielplatz hinter einer Reihe Bürogebäude, begrüßte ich alle aus der Clique. Da waren Timon, Basti, Theresa und Anne. Sie merkten sofort, dass ich schlecht drauf war.
„Scheinst ja heute mächtig gut drauf zu sein!“, sagte Basti, der mit seinem ständigen Sarkasmus schon fast nervig war. Mir ging immer noch dieser Politiker durch den Kopf. Ich habe heute keine Ahnung, was mich geritten hatte, es ihnen zu erzählen. „Haltet mich jetzt bloß nicht für spießig, aber vorhin sah ich im Fernsehen so einen Politiker. Und der geht mir mit seinen albernen Reformen nicht mehr aus dem Kopf.“ Ich hatte mich auf viel Gelächter eingestellt. So etwas war ich schon gewohnt. Doch heute…
„Geht mir genauso!“, sagte Theresa. Ich sah sie so verblüfft an, dass sie gleich rot wurde. Aber allen ging es ähnlich wie mir. Basti, Timon und sogar Anne, die so gut wie nie etwas richtig ernst nahm, sahen nachdenklich durch die Gegend. Eine Weile herrschte Ruhe. So was war nicht gerade üblich, wenn wir uns trafen. Anne war die erste, die das Schweigen brach.
„Also ich hab grundsätzlich was gegen Politiker. Sie faseln doch nur ständig, aber mit Worten allein kann man die Welt nicht bewegen! Und setzen sie mal etwas in Bewegung wird es ja doch nur ein Flop!“ Und so fing es an. Wir diskutierten über die Parteien und deren Politiker, überlegten uns neue Beschlüsse und wie sie was verändern würden. So verging der Tag wie im Flug. Auf dem Heimweg ging mir dann noch mal alles durch den Kopf. Wie verrückt es auch klingt, es hatte wirklich Spaß gemacht. Im Unterricht hatte es mir nie Spaß gemacht, wenn unsere Lehrer anfingen über die neuesten Ereignisse in der Politik zu reden.
Es wurde immer nur festgestellt, was den diese Ereignisse genau waren. Und es wurde uns ’Kindern’, die anscheinend nichts mit der Politik dieses Landes zu tun haben, auf schon fast herablassende Weise klar, dass wir rein gar nichts in Sachen Politik mitzureden hatten. Das machte mich immer wütend, auch wenn ich es zu Langeweile runterspielte. Denn diese Politik ging uns sehr etwas an! Schließlich gehören wir mit zur Bevölkerung dazu und sind die späteren Wähler. Wir werden auch mitentscheiden können, wer denn nun Bundeskanzler oder ähnliches wird. Und vielleicht wird ja einer von uns später im Landtag sitzen und über Probleme in diesem Land und mögliche Lösungen diskutieren. Ja, wir ’Kinder’, die von den meisten Erwachsenen für zu dumm gehalten werden, um die Politik zu verstehen und denen Desinteresse in solchen Angelegenheiten angedichtet wird. Was geht mich die Politik an? MEINE ZUKUNFT!
Ja, meine Zukunft…
Nachdem ich die Haustür hinter mir geschlossen hatte, wollte ich geradewegs in mein Zimmer. Davon wurde ich aber schnell von meiner Mutter abgehalten. !Dein Klassenlehrer hat vorhin angerufen! Er fragte, ob du dir nicht noch eine gute Idee für das Schulfest einfallen lassen könntest. Die scheinen ohne dich ja ziemlich aufgeschmissen zu sein!“ Ihre Stimme klang mal wieder erwartungsvoll nach einer langen und detaillierten Antwort. Ich hatte aber weit Besseres zu tun, als ihr alles haargenau zu schildern, was ich in der Schule mache und verschwand mit den Worten „Bin halt ein schlaues Kerlchen!“ in meinem Zimmer. Eigentlich hatte ich nicht wirklich Wichtiges zu erledigen, aber ich wollte ihr einfach nichts erzählen und somit Gefahr laufen, mit ihren ins Unermessliche laufenden Erwartungen und diesem hervorstoßenden Stolz auf mich konfrontiert zu werden.
Sie wusste nicht einmal, dass ich Klassensprecher bin. Sie wusste auch nicht von meiner neu ins Leben gerufenen AG! Eine AG für leistungsschwache Schüler. Wie ich darauf gekommen bin? Mein bester Freund war sehr schlecht in der Schule, hatte aber nicht genug Geld, um sich eine Nachhilfe leisten zu können. Daraufhin kam mir diese glorreiche Idee. Diese Idee und das darauf folgende Konzept umzusetzen war dann richtige Knochenarbeit! Ich hetzte von der Schülersprecherin zum Direktor, von dem zu anderen Lehrern und dann wieder zurück. Anfangs stieß ich auf allgemeine Ablehnung. Nachdem ich aber meinen Vorschlag bei der letzten Schülerratsversammlung vorstellte, war einer nach dem anderen damit einverstanden, bis meine AG akzeptiert und ins Leben gerufen wurde. Seit dieser Aktion hab ich mir ziemlich viel Respekt bei meinen Mitschülern und sogar den Lehrern eingeholt.
Bei diesen Gedanken musste ich auf einmal an die Diskussion heute Nachmittag denken. Naja, so mit der Landespolitik hatte ich wirklich noch nicht viel zu tun, aber in der Schule, die nach Meinung der meisten nichts mit Politik zu tun hat, kämpfe ich als Klassensprecher um mein Amt, rede über Probleme in der Schule und suche mit allen anderen Klassensprechern nach geeigneten Lösungen.
Und ich dachte ernsthaft, ich hätte bis jetzt noch nichts mit der Politik zu tun gehabt.
Sind das nicht tolle Texte?!!! ^-^
Wenn du fragen zu den Texten oder so hast und du diese Texte gut oder schlecht (L) findest, komm zu uns und sprich dich aus! (Im Falle schlechter Meinung bitte nicht zu hart!)
Beste Grüße,
Liliane Bier, 9b
Gianni Rodari - Die Geschichte vom jungen Krebs -
Ein junger Krebs dachte bei sich: „Warum gehen alle Krebse in meiner Familie immer rückwärts? Ich will vorwärts gehen lernen, so wie die Frösche, und mein Krebsschwanz soll mir abfallen, wenn ich es nicht fertig bringe.“
Und heimlich begann er zwischen den großen Steinen seines heimatlichen Bächleins zu üben. In den ersten Tagen kostete ihn dieses Unternehmen ungeheure Kräfte. Überall stieß er sich und quetschte sich seinen Krebspanzer, unaufhörlich verfing sich ein Bein im anderen. Aber von Mal zu Mal ging es ein bisschen besser, denn: Alles kann man lernen, wenn man will.
Als er seiner Sache sicher war, stellte er sich vor seine Familie und sagte: „Jetzt schaut mir einmal zu!“ Und machte einen prächtigen kleinen Lauf vorwärts.
„Sohn“, brach da seine Mutter in Tränen aus, „bist du denn ganz verdreht? Komm doch zu dir- gehe so, wie es dich dein Vater und deine Mutter gelehrt haben. Gehe wie deine Brüder, die dich alle lieben.“
Seine Brüder jedoch lachten ihn nur aus. Der Vater schaute ihn eine gute Weile streng an und sagte dann: „Schluss damit! Wenn du bei uns bleiben willst, gehe wie alle Krebse. Rückwärts! Wenn du aber nach deinem eigenen Kopf leben willst - der Bach ist groß -, geh fort und komm nie mehr zu uns zurück!“
Der brave junge Krebs hatte die Seinen zwar zärtlich lieb, war aber so sicher, er handle richtig, dass ihm nicht die mindesten Zweifel kamen. Er umarmte seine Mutter, sagte Lebewohl zu seinem Vater und zu seinen Brüdern und machte sich auf in die Welt.
Als er an einem Grüppchen Kröten vorüber kam, erregte er großes Aufsehen. Sie hockten unter den Blättern einer Wasserlilie, um als gute Gevatterinnen ihren Schwatz zu halten. „Jetzt geht die Welt verkehrt herum“, sagte eine dicke Kröte, „schaut euch nur diesen jungen Krebs an! Da müsst ihr mir recht geben!“
„Ja, Respekt gibt es überhaupt nicht mehr“, sagte eine andere.
„Pfui, pfui“, sagte eine dritte.
Doch der junge Krebs ließ sich nicht anfechten und ging aufrecht seine Straße weiter, man muss es wirklich sagen. Plötzlich hörte er, wie ihn ein alter Krebs, an dem er vorüberging, rief. Der sah ganz melancholisch aus und hockte allein auf einem Stein.
„Guten Tag“, sagte der junge Krebs.
Der Alte betrachtete ihn lange, schließlich sagte er: „Was glaubst du, was du da Großartiges anstellst?! Als ich noch jung war, wollte ich auch den Krebsen das Vorwärtsgehen beibringen. Sieh mal, was mir das eingebracht hat! - Ich muss ganz allein leben, und die Leute würden sich lieber die Zunge abbeißen als ein Wort an mich richten. - Hör auf mich, solange es noch Zeit ist. Bescheide dich, lebe wie die anderen! Eines Tages wirst du mir für meinen Rat dankbar sein!“
Der junge Krebs wusste nicht, was er antworten sollte, und blieb stumm. Aber im Innern dachte er: „Ich habe doch recht! Ich habe recht!“
Und nachdem er den Alten höflich gegrüßt hatte, setzte er stolz seinen Weg fort.
Ob er weit kommt? Ob er sein Glück macht? Ob er alle schiefen Dinge dieser Welt gerade richtet?
Wir wissen es nicht, weil er noch mit dem gleichen Mut und der gleichen Entschiedenheit dahinmarschiert wie am ersten Tag. Wir können ihm nur von ganzem Herzen „Gute Reise“ wünschen.
„Die Geschichte vom jungen Krebs“
Einleitung:
Das im 20. Jahrhundert von Gianni Rodari verfasste Märchen „Die Geschichte vom jungen Krebs“ handelt von einem jungen Krebs, der, obwohl die ganze Familie gegen ihn ist und sich auch die anderen Tiere kritisch über sein Verhalten äußern, im Gegensatz zu anderen Krebsen vorwärts laufen will und es auch schafft.
Hauptteil:
1. Inhaltsangabe:
Der junge Krebs fragt sich, warum alle Krebse nur rückwärts gehen können und versucht zu lernen, wie es ist vorwärts zu gehen. Nach einiger Zeit des Übens schafft er es dann auch tatsächlich und führt es stolz seiner Familie vor, wird jedoch nur ausgelacht. Der Vater des jungen Krebses stellt ihn vor die Wahl diesen Traditionsbruch aufrechtzuerhalten und im Exil zu leben oder wie alle Krebse zu gehen und zu bleiben. So macht sich der junge Krebs auf den Weg, um einen ruhigen Platz zum Leben zu finden, wird jedoch nur beschimpft und verspottet.
Kurz darauf erzählt ihm ein alter Krebs von seinen schlechten Erfahrungen mit dem Vorwärtslaufen, doch der junge Krebs lässt sich dadurch nicht beirren.
2. Das Verhalten des jungen Krebses:
2.1 Der Grund, warum er vorwärts laufen will:
Der junge Krebs fragt sich, warum alle Krebse in seiner Familie rückwärts laufen. Er versucht anders zu sein als seine Familie, sowie tast alle Kinder und Jugendlichen irgendwann einmal versuchen, sich von ihrer Familie und vor allem von ihren Eltern zu unterscheiden. Den jungen Krebs kostet es viel Kraft, Zeit und Ausdauer, das Vorwärtsgehen zu erlernen, zumal er dies auch noch heimlich tut. Er will damit erreichen, dass seine Familie stolz auf ihn ist und es ihm gleich tut.
Die Erfolge, die er mit der Zeit erreicht, geben ihm immer wieder den Willen und die Kraft, seinen Gang weiter zu verbessern. Außerdem bekommt er dadurch das Gefühl, alles erreichen zu können, was er sich als Ziel setzt, denn: „Alles kann man lernen, wenn man will.“ (Z. 8)
2.2 Das Verhalten des jungen Krebses gegenüber seiner Familie:
Sowie der junge Krebs seiner Sache sicher ist, präsentiert er es seiner Familie. Er ist stolz darauf, geschafft zu haben, was andere nicht können und will nun dafür die Annerkennung. Seine Mutter bricht daraufhin in Tränen aus und ist verzweifelt, da sie glaubt, dass sich der junge Krebs nur deshalb ihrer Erziehung widersetzt, um zu zeigen, wie wenig ihm an der Familie und der damit verbundenen Tradition liegt. Sie hat zwar Recht damit, dass ihm nichts an der Tradition rückwärts zu laufen liegt, doch nur weil er überzeugt davon ist, im Recht zu sein. Jemanden jedoch glauben zu lassen, ihm läge nichts an seiner Familie, ist wohl das Letzte, was in seinem Interesse liegt, denn er liebt seine Familie. Der Vater des jungen Krebses zwingt ihn zu einer Entscheidung, entweder wieder rückwärts zu laufen und bei der Familie zu bleiben oder andernfalls die Familie zu verlassen. Ihm fällt die Entscheidung sehr schwer, denn einerseits ist er der unumstößlichen Meinung das Richtige zu tun, andererseits aber geht es ihm wie jedem Kind, dem angedroht wird, von der Familie verstoßen zu werden. Er entschließt sich jedoch die Familie zu verlassen und macht sich auf den Weg, um einen Platz zum Leben zu finden, auch wenn er dies nicht gerne tut. Im Exil zu leben und frei zu sein ist besser, als in der Familie unterdrückt zu werden.
3. Die Reaktion seiner Umwelt:
Seine Familie verhält sich ihm gegenüber zwar abweisend, gibt ihm jedoch noch die Chance, in ihrer Achtung wieder aufzusteigen, wenn er wieder rückwärts gehen würde. Die Kröten jedoch, denen er nicht viel später begegnet, wundern sich sehr über ihn und verspotten und beschimpfen ihn sogar. Sie verhalten sich als würde die Welt untergehen, nur weil jemand anders ist als er sollte. Auch behaupten sie, er habe keinen Respekt. Doch was hat Respekt mit Tradition zu tun? Nicht jede Tradition ist sinnvoll und muss daher irgendwann abgeschafft oder verändert werden. Außerdem ist Tradition kein Zwang, sondern freiwilliges Handeln ohne jegliche Bindungen.
Schluss:
Der junge Krebs kümmert sich nicht um das Geschwätz der Kröten, denn er ist noch immer überzeugt, das Richtige zu tun. Nach einiger Zeit begegnet er einem alten Krebs, der ihm rät mit dem Vorwärtsgehen aufzuhören. Er erzählt dem jungen Krebs von seinem eigenen Versuch, andere Krebse vom Vorwärtsgehen zu überzeugen und dass er seitdem ganz alleine leben muss und niemand mit ihm reden will. Ich bin der Meinung, dass der junge Krebs beim Vorwärtsgehen bleiben soll, wenn er der Überzeugung ist, das Richtige zu tun. Er zeigt damit Willensstärke und Mut, denn das Gegenteil von Mut in der Gesellschaft ist nicht Feigheit, die meistens auf besseres Wissen gestützt ist, sondern Anpassung. Wer sich traut anders zu sein ist meiner Meinung nach nicht respektlos, dafür aber hat er starkes Selbstvertrauen und ein gesundes Selbstbewusstsein.
Wie die Reise des jungen Krebses weitergehen könnte:
Und so ging er weiter seines Weges, bis er zu einem großen See gelangte. Viele verschiedene Arten Krebse und Fische gab es hier und ein kleiner Krebs fragte:
„Kannst du mir beibringen so zu gehen wie du?“
Dies bejahte der junge Krebs und brachte ihm also das Vorwärtsgehen bei.
Nun, da der kleine Krebs das Vorwärtsgehen gelernt hatte, zeigte er dem jungen Krebs eine enge Höhle, in der der Rest seiner Familie lebte. Doch die Höhle war so eng, dass der junge Krebs stecken blieb. Als er dort nun festsaß, versuchte er wieder rückwärts zu gehen, musste aber feststellen, dass er es mit der Zeit verlernt hatte. Also rief er die andern Krebse und fragte sie: „Ich stecke fest und komme hier nicht mehr raus. Könnt ihr mir helfen?“
Da antworteten diese: „Wir werden dir nicht helfen, das hast du dir selbst zuzuschreiben. Du selbst wolltest nur noch vorwärts gehen und jetzt siehst du, was es dir gebracht hat!“
Rugby
Als ich vor 8 Jahren mit Rugbyspielen anfing, wusste ich eigentlich nur, dass dieser Sport ursprünglich aus England kommt, man es mit einem Ball spielt und es ein bisschen rauer zur Sache geht, als man es vielleicht von anderen Ballsportarten gewohnt ist.
Rugby ist mit Fußball und American Football verwandt. Das besondere am Rugby ist, dass man den Ball nicht nach vorne, sondern nur nach hinten werfen darf. Der Legende nach soll Rugby entstanden sein, als ein gewisser William Webb Ellis 1823 während eines Fußballspieles den Ball in die Hand nahm und losrannte. Aber es gibt berechtigten Zweifel am Wahrheitsgehalt dieser Geschichte, trotzdem ist die Rugby Weltmeisterschaft nach Webb Ellis benannt. Es gibt verschiedene Arten von Rugby: 7er Rugby, traditionelles Rugby und Touch-Rugby.
Rugby ist vor allem auf den Britischen Inseln (England, Schottland, Wales, Nordirland, Irland) sowie in Teilen des Britischen Commonwealth (Neuseeland, Australien, Südafrika und sowie in einigen Pazifikinseln) und in Europa (Südfrankreich und Italien) äußerst populär.
Neuseeland nimmt im Rugby den Rang ein, den Brasilien im Fußball hat. Neuseeland ist zwar nicht Mutterland, doch Lehrmeister des Sports.
In Deutschland wird Rugby seit über 100 Jahren gespielt. Bei den Olympischen Spielen 1900 in Paris errang die Deutsche Nationalmannschaft den zweiten Platz. Derzeit steht die Deutsche Mannschaft in der Nähe des 30. Platz in der Weltrangliste.