Aktuelles

Zukunftstag mal anders

Am 26.April war wieder einmal "Zukunftstag", der Schülerinnen und Schülern Gelegenheit bietet, einen Tag Einblick ins Arbeitsleben zu haben. Da jedoch nicht alle Plätze gefunden haben, bzw. andere Gründe sie davon abgehalten haben, machten Schüler der Klassen 8 und 10 der Elbtalschule eine Radtour durch den ehemaligen Grenzstreifen, die natürlich auch Bezug zum Geschichtsunterricht bot. Hier der Bericht von Philipp F. aus Klasse 8 und einige Fotos:

"Am Donnerstag sind wir mit Frau Krüger Fahrrad gefahren. Wir sind den alten Grenzweg entlang gefahren und haben viele Denkmale und Spuren der Grenze gesehen.
Gestartet sind wir an der Schule. Von der Schule aus sind wir dann zum Ehrenhain gefahren und haben geguckt, wie jung die Soldaten waren, die im zweiten Weltkrieg gestorben sind. Die meisten der jungen Soldaten waren zwischen 17 und 25 Jahre alt.


Danach sind wir zum Aussichtsturm nach Nienwalde gefahren. Als wir aus Nienwalde raus waren, kamen wir an die Grenze. Dort stand noch ein alter Wachturm, den wir uns angesehen haben.


Die nächste Station war Stresow. Das war einmal ein Dorf, doch als die Grenze gebaut wurde, musste das Dorf abgerissen werden. Auch ein Denkmal war dort: es war ein Abschnitt der alten Grenze.


Die letzte Station war das Grenzlandmuseum in Schnackenburg, wo wir viele Eindrücke gesammelt haben, wie es früher in unserer Gegend war.


Dann sind wir mit der Fähre über die Elbe gefahren und von dort aus nach Pevestorf. Als wir dort ankamen, durften die Gorlebener schon nach Hause. Wir sind dann nach Gartow gefahren und von dort aus fuhren wir alle getrennte Wege.
"


Philipp F.,  Klasse 8

 

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Klasse 7 baut Vulkane

Das große Thema Naturkatastrophen steht im Erdkundeunterricht der 7. Klasse auf dem Plan.  Da der Ätna gerade wieder spuckt und raucht, sprachen wir zuerst über die Vulkane. Nach dem wir uns Referate angehört und einen Film zum Aufbau der Vulkane geguckt hatten, haben wir uns daran gemacht und selbst Vulkanmodelle gebaut. Auf den Fotos seht ihr fertige uns fast fertige Schichtvulkane aus Styropor. Von der Bauphase haben wir leider keine Bilder, weil die Styroporkügelchen, die sich überall im Kunstraum und unserer Kleidung verteilt haben, uns vom Fotografieren abgelenkt haben.

Elgin Hornbostel

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Buchgeschenk am Welttag des Buches

Am Welttag des Buches (23.04.12) besuchte die 5. Klasse die nahegelegene Tourist-Information Gartow. Dort angekommen erhielten wir von Frau Hardorp eine kurze Führung durch die Räumlichkeiten, es  werden nicht nur Informationen über die Region vermittelt, sondern auch Bücher verkauft und zur Ausleihe angeboten. Im Anschluss durften wir uns auch noch die Ausstellung über die Elbtalaue anschauen. Der Höhepunkt unseres Besuches war jedoch die Ausgabe des Buchgeschenks, das anlässlich des 16. Welttags des Buches an Kinder der 4. und 5. Klasse vergeben wurde. Dabei handelt es sich in diesem Jahr um einen spannenden Kurzroman namens "Wir Kinder vom Brunnenplatz" von Christine Fehér. Einen kleinen Wermutstropfen gab es an diesem Tag dann leider auch noch: Frau Hardorp informierte uns, dass es nur noch 2 (!) Kinder in der Region gibt, die sich in der Tourist-Information kostenlos Bücher ausleihen. Gibt es also nur noch wenige Kinder, die lesen???

Martina Zimmermann

 

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Auswertung Känguru der Mathematik 2012

1. Justine Griesch,             Klasse 10        75,00 Punkte

2. Jan-Moritz Fäseke,        Klasse 7          73,75 Punkte

3. Marten Anton,               Klasse 8          64,50 Punkte

4. Florian Bade                  Klasse 10        63,75 Punkte

5. Jonah Walther,               Klasse 6          62,50 Punkte

6. Jannick Tecklenburg,     Klasse 5          61,75 Punkte

7. Hannes Schmidt,            Klasse 6          60,00 Punkte

Den größten Sprung mit den meisten richtigen Aufgaben in Folge absolvierte

Jonah Walther, Klasse 6,   und erhält damit das T-Shirt.

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Schnuppertag an der Elbtalschule

Der 18. 04. war ein besonderer Tag, denn 32 Grundschüler aus Gartow und zwei aus Trebel besuchten unsere Schule. Sie nahmen im Rahmen eines Schnuppertages am Unterricht teil und ließen sich die Schule und ihre Besonderheiten erklären. Die Schule ließ es sich nicht nehmen, die Kinder zu einem leckeren Frühstück einzuladen. Der Oberimker Maxi Rüter bestand darauf, den Schülern die Imkerei nahe zu bringen und erntete viel Applaus.

Nun hoffen wir, dass sich möglichst viele Schüler für unsere Schule entscheiden.

Hier nun einige Bilder dieses besonderen Tages

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Elbtalschule überzeugte die Jury


Das Kursbuch der Elbtalschule Gartow, das sich mit dem Konzept zur Berufsorientierung befasst, fand das Wohlwollen der Jury und führte zur Zertifizierung der Schule. Wörtlich heißt es in der Urkunde: Die Elbtalschule hat im Bereich der Berufsorientierung ein systematisch aufgebautes Konzept entwickelt, umgesetzt und regelmäßig auf Erfolg überprüft. Das vorgelegte Kursbuch erfüllt die Qualitätskriterien des Zertifizierungsprojektes "proBerufsorientierung! Schule -Wirtschaft".

Nicht ohne Stolz nahmen die Autorinnen Elgin Hornbostel und Juliane Micheel nach einem zweistündigen Audit vom Bezirksfachberater Sönke Voss die vorläufige Urkunde entgegen. Die große Auszeichnungsfeier findet im Mai in der Handwerkskammer in Lüneburg statt, an der selbstverständlich eine Delegation der Elbtalschule teilnehmen wird. Lobend äußerte sich die Jury über die Atmosphäre und das sehr angenehme Lernklima der kleinen Schule im Osten des Kreises Lüchow- Dannenberg. Diese Auszeichnung gilt für den Zeitraum von 2012 bis 2015, mit Sicherheit wird sich die Schule dann zur Rezertifizierung anmelden, wenn man sie lässt, sprich- wenn niemand auf die Idee kommt, diese kleine Schule zu schließen, weil man sparen möchte. Schulleiter Sprockhoff dankte den beiden Kolleginnen für ihren Fleiß und ihr Engagement und hob die Bedeutung einer qualifizierten Berufsorientierung hervor.



Das Bild zeigt die Autorinnen Elgin Hornbostel und Juliane Micheel beim Überarbeiten ihres Kursbuches.

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Umwelttag in der Samtgemeinde Gartow
-Großer Frühjahrsputz in Wald und Flur-


Am letzten Schultag vor den Osterferien haben sich die Schüler und Schülerinnen der Gartower Schulen und der Trebeler Grundschule außerhalb der Schulgebäude für ihre Umwelt engagiert und ihre Heimatorte von lästigem Müll befreit.
An diesem Tag war alles anders: nicht die Schüler fuhren zur Schule nach Gartow, es waren die Lehrer und Lehrerinnen, die die Kinder aufsuchten und mit ihnen gemeinsam ans Werk gingen. Es wurde fleißig unachtsam in die Natur geworfener Müll gesammelt und entsorgt. Die Samtgemeinde hatte einen großen Anhänger zur Verfügung gestellt, der schnell gefüllt war. Diese Aktion ist schon zur Tradition geworden, denn seit mehr als dreißig Jahren bildet dieser Tag den Abschluss vor der Osterpause.
Es wurde nicht nur Müll gesammelt, auch Projekte wurden angeboten, die den Kindern die Natur nahe bringen sollten. Förster Ulrich von Mirbach und seine Assistentin Wiebke Krenzel hatten sich in den Dienst der guten Sache gestellt und mit Kindern Nisthöhlen für Fledermäuse gebaut und im Moor Entkusselungsarbeiten geleistet. Grundschullehrerin  Inge Sprockhoff machte sich mit einer Gruppe daran, den Umweltgarten des Nabu zu nutzen, um dort vorbereitende Arbeiten für den geplanten Schulgarten zu erledigen. Nicht nur den Kindern und einigen unterstützenden Erwachsenen hat dieser Tag großen Spaß bereitet, auch Petrus gefiel diese Aktion außerordentlich gut, denn er schickte nach langen Regentagen sein schönstes Wetter in die Samtgemeinde, Sonnenschein überstrahlte an diesem Tag alles.


Die Bürgermeister der Gemeinden ließen sich nicht lumpen und bedankten sich mit Würstchen und erfrischenden Getränken bei den Umweltaktivisten für die geleistete Arbeit und das Herausputzen ihrer Gemeinden für das Osterfest.



Im nächsten Jahr werden nicht mehr alle Dörfer beteiligt werden können, denn der vielbeschworene demografische Wandel hat nun auch unsere Heimat erreicht, es gibt Dörfer, in denen nur noch ein Schulkind oder keines mehr wohnt. 
Das erste Foto zeigt SchülerInnen, die sich mit Wiebke Krenzel im Moor nützlich gemacht haben, das zweite Trebeler SchülerInnen mit „ihrer Beute“.


Gerhard Sprockhoff


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Die "Land-Checker" legen los

Die Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung in Niedersachsen bietet Jugendlichen die Möglichkeit, ausgestattet mit Recordern und Kameras ihr ländliches Umfeld zu erkunden und dabei Audioführer zu produzieren. Die fertigen Beiträge werden im Internet für die Öffentlichkeit zur individuellen Nutzung bereitgestellt.

Auch die Elbtalschule ist an diesem interessanten Projekt beteiligt. Mit Unterstützung von Melanie Abbas (Violetta e.V.) werden die Schüler darstellen, wie sie ihre Umwelt im Raum Gartow wahrnehmen. Wir sind schon sehr gespannt auf das Ergebnis, werden Euch aber auch über den Fortschritt des Projekts berichten.

Wer Näheres über die "Land-Checker", deren Initiatoren oder die Finanzierung wissen möchte, ist auf der Seite der Landesmedienanstalt Niedersachsen richtig.

 

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Gartower Basketballer mit tollem Auftritt beim Bezirksentscheid in Meckelfeld 

Das große Ziel hieß auch in diesem Jahr: Qualifikation für das Landesfinale! Der Start in das Turnier war einfach sensationell. Im Spiel gegen das Hölty- Gymnasium Celle konnten die Gartower Korbjäger wirklich in allen Belangen überzeugen: Eine intensive, hoch konzentrierte Defense ließ kaum Wurfchancen zu, durchdachte Angriffsaktionen, mal mit Blöcken, mal ganz einfach give and go ließen das Punktekonto auf 34: 14 anwachsen und die Niederlage vom Kreisgruppenentscheid schnell in Vergessenheit geraten. Im entscheidenden Halbfinale (dieser Wettkampfmodus bei 4 Mannschaften bleibt uns ein Rätsel) trafen die Gartower auf die sehr körperbetont spielenden Rotenburger. Hier hatten wir mehrere Probleme, viele "kleine" Foulpfiffe gegen uns und einige wirklich körperlich überlegene Gegenspieler. Die Anzeigetafel zeigte am Ende 19: 34  und ließ unseren Traum vom Landesfinale wie eine Seifenblase platzen. Doch jetzt mussten wieder alle Spieler für das Spiel um den 3. Platz aufgebaut werden. Hier wartete das Gymnasium Bad Bederkesa auf uns, die ihrerseits gegen Rotenburg gewonnen, gegen Celle jedoch verloren hatten. Als versöhnlich kann man den knappen Sieg (17: 14) in einem spannenden Spiel zwar bezeichnen, doch heißt es nun wieder: Ein Jahr arbeiten, um im nächsten Schuljahr erneut anzugreifen.

In diesem Jahr nahmen teil:

WK III (2000- 1997)

Elbtalschule Gartow
Ratsgymnasium Rotenburg
Gymnasium Bad Bederkesa
Hölty- Gymnasium Celle

Herzlichen Glückwunsch zu einer tollen Teamleistung und Platz 3 (im Modus Jeder gegen Jeden Platz 2) im Regierungsbezirk Lüneburg !!!!

                                              
Alexander Pewsdorf              Johannes Lumpe
Marten Anton                        Kai Petrich
Philipp Flöter                         Thies v.d. Lieth
Phillip Reinschild
Sören Luginbühl

 

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Tolle Erfolge beim Börsenspiel

Elbtalschüler belegen erste Plätze

Nachdem die Elbtalschule bereits in den Vorjahren regelmäßig beim Börsenspiel der Sparkassen vordere Plätze belegt hat, gelang den Schülerinnen und Schülern in diesem Jahr der totale Triumph. Sowohl im Nachhaltigkeits- als auch im Depotwertwettbewerb lagen Gartower Gruppen auf dem ersten Platz.

„ Die Dackel“, so der Name der bestplatzierten Gruppe, war im Geschäftsgebiet der Sparkasse Uelzen-Lüchow-Dannenberg mit einem Anfangskapital von 50.000 Euro gestartet und nach zehn Wochen mit 60.128 € uneinholbar an die Spitze geklettert, dieses Ergebnis war so gut, dass man auf Landesebene den sechsten Platz erreichte, ein Erfolg, den Gruppen aus der Region noch nicht erreichten. Abgerundet wird der beachtenswerte Triumph dadurch, dass auch der zweite Platz von der Elbtalschule belegt wurde, die Gruppe „ Elite“ blieb den Siegern bis zuletzt dicht auf den Fersen. Beide Gruppen konnten sich gegen 115 qualifizierte Gruppen durchsetzen, die großen Gymnasien in Uelzen und Lüchow, die Wirtschaftsgymnasien und auch die Gesamtschule in Bad Bevensen hatten das Nachsehen, einmal mehr ein Beleg dafür, dass auch heute noch David gegen Goliath etwas ausrichten kann, wenn der entsprechende Wille und die Begeisterungsfähigkeit im Spiel sind.

Dieses Wirtschaftsspiel hat den Beteiligten großen Spaß bereitet, sie haben einen Einblick in die Funktionsweise der Wirtschaft erhalten, Informationen beschafft und bewertet und dies in einer Zeit, da beinahe täglich eine neue Krisenmeldung aufkommt.

Als Anerkennung lädt die Sparkasse die Erstplazierten zu einer Fahrt in die Autostadt nach Wolfsburg ein, am 26. Januar wird man hier vor Ort das erfolgreichste niedersächsische Unternehmen VW besichtigen und erfahren, wie die größte Autofabrik der Welt organisiert ist. Mit dieser Fahrt und dem Preisgeld für die Teilnehmer wird den Schülern die Wertschätzung zuteil, die sie sich verdient haben.

Die Gruppe „ die Dackel“ setzt sich zusammen aus den Teilnehmern Lisa Poggemeyer, Lea Barkhausen und Eric König aus der 10R. Die „Elite“ wurde von Hannah Sander, Bianca Gutzlaff, Roman Beye und Lisa Ellerhausen ebenfalls aus der 10R gebildet. Die Betreuung der Gruppen hatte wie in allen Jahren zuvor der Schulleiter Gerhard Sprockhoff übernommen. Da auch die Gruppen der neunten Klasse sich im Vorderfeld festsetzen konnten, hegen diese die Hoffnung, dass sie im nächsten Jahr an die Erfolge anknüpfen können.


Gerhard Sprockhoff, Schulleiter

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Projekt: Weihnachten in anderen Ländern

Vor den Weihnachtsferien beschäftigte sich die 5. Klasse mit dem Thema „Weihnachten in anderen Ländern“. In Kleingruppen von 2-4 Kindern beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler drei Wochen lang intensiv mit einem Land ihrer Wahl und den dortigen Weihnachtsbräuchen. Sie recherchierten im Internet und trugen viele Informationen zusammen. Ziel dieser fächerübergreifenden Gruppenarbeit war die Herstellung einer Wandzeitung zum jeweiligen Land. Am letzten Schultag stellten sich die Fünftklässler in Kleingruppen ihre Arbeiten vor. An dieser Präsentation nahm auch Herr Sprockhoff teil und fragte den Kindern Löcher in die Bäuche 

Weihnachten in der Schweiz: Melissa, Manuel, Fabian B. und Fabian K.

Weihnachten in Polen: Fabian L. und Jan

Weihnachten in Russland: Inken, Sophie und Okan

Weihnachten in den USA: Jannick, Till, Dan und Björn

Weihnachten in Dänemark: Emely, Natascha, Johanna und Niklas

Weihnachten in Österreich: Finn und Lars (Konstantin war leider krank.)

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Informationsveranstaltung zu Ausbildungsmöglichkeiten im Landkreis

Am Mittwoch den 7.12. hatte die 10.Klasse im Rahmen des Wirtschaftsunterrichts ein paar Gäste eingeladen, um sich über die Ausbildungsmöglichkeiten im Landkreis zu informieren. Frau Grud von der Wirtschaftsförderung Lüchow hat hierzu Vertreter des DRK Kreisverbandes, des Landkreises und von Dreyer & Bosse zusammengetrommelt, die kurz die jeweiligen Unternehmen vorstellten und speziell die Ausbildungswege in ihrem Betrieb aufzeigten. Neben dem breitgefächerten Angebot von Verwaltung und kaufmännischen Berufen, über die soziale Branche bis hin zum Einsatzbereich Technik wurde den Schülern vor allem deutlich, dass hier im Landkreis Lüchow - Dannenberg die einzelne Arbeitskraft noch wirklich gebraucht wird und nicht wie in vielen Großbetrieben die Menschen "nur noch" Maschinen bedienen. Für die vielen Informationen und guten Tipps möchten wir uns herzlich bedanken.

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Gartower Turniersieg beim Kreisgruppenentscheid in Meckelfeld war greifbar nahe

Wie jedes Jahr im Dezember nahmen auch 2011 die Gartower Basketballer Anlauf, die Qualifikation für den Bezirksentscheid im Bundeswettbewerb der Schulen "Jugend trainiert für Olympia" zu schaffen. Dazu muss man den Kreisgruppenentscheid gewinnen oder mindestens Zweiter werden.

In diesem Jahr nahmen teil:

WK II (1998- 1995 )

Elbtalschule Gartow
August- Wöhler- Realschule Soltau
Gymnasium Meckelfeld

WK III (2000- 1997)

Elbtalschule Gartow
August- Wöhler- Realschule Soltau
KGS Bad Bevensen
Hölty- Gymnasium Celle

Während für die Mannschaft der WK II recht schnell klar war, das die Teams aus Soltau und Meckelfeld kaum zu bezwingen sein werden, starteten die Jungs der

WK III mit einem 52:8 gegen die Realschule aus Soltau in das Turnier.

Das zweite Spiel gegen die KGS Bad Bevensen sollte zur echten Bewährungsprobe werden. Nach einem guten Start wurde die Führung leider wieder aus der Hand gegeben und zur Halbzeit (18:18) konnten die Gedanken wieder geordnet und die Taktik für die zweite Hälfte des Spiels besprochen werden. Eine gute Mischung aus schnellem Passspiel und dadurch erarbeiteten Distanzwurfchancen und ein starker Zug zum Korb sicherten den Gartowern am Ende den Sieg mit 44: 36 und damit die Qualifikation für das Bezirksfinale im Februar 2012.

Über das letzte Spiel sagen wir nur soviel: Hätte das Hölty- Gymnasium Celle sich an die eigentlich vorgeschriebene Mann- Mann- Verteidigung gehalten und hätte es nicht einen Schiedsrichter gegeben, der den meisten Gartower Spielern so viele Fouls anhing, die man wirklich nicht pfeifen muss (aber kann), dann hätten die Gartower Jungs nicht knapp verloren (38: 42) sondern deutlich gewonnen.

Vielen Dank für eure Einsatzbereitschaft und das faire Verhalten auf dem Spielfeld:

WK II

Christopher Pewsdorf
Michel Kiehn
Bernt- W. Heiseke
Johannes Knist
Alexander Hübner
David Henning
Kai Petrich

WK III

Alexander Pewsdorf
Marten Anton
Philipp Flöter
Phillip Reinschild
Sören Luginbühl
Marcel Krent
Thies v.d. Lieth
Johannes Lumpe

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Klasse 5 im Archäologischen Zentrum in Hitzacker

Ab in die Vergangenheit

Am 11.10.11 ist die Klasse 5 der Elbtalschule Gartow nach Hitzacker, ins Archäologische Zentrum gefahren. Zuerst haben wir gelernt, wie wir mit Feuersteinen Feuer machen können. Uns wurde auch gezeigt, wie wir Tee kochen und Brötchen backen können. Nun können wir auch Klingen aus Stein bauen. Wir haben zugeguckt, wie man einen Einbaum baut, eigentlich wollten wir auch mit einem fahren, doch wir sind im Schlick stecken geblieben. Schließlich sind wir wieder rausgekommen. Uns wurde gezeigt, wie man mit Peil und Bogen umgeht. Manche haben sogar die Zielscheibe getroffen. Man konnte auch Lehm stampfen und durch ein Steinlabyrinth gehen. Zum Schluss sind wir wieder mit dem Bus zur Schule gefahren. Ich fand es war en sehr schöner Tag.

Jannick Tecklenborg

Zeitreise mit Frau Förster

Am Dienstag, den 11.10.11, waren wir, die 5. Klasse, in Hitzacker, im Archäologischen Zentrum. Jörg hat mit uns eine Zeitreise in die Bronzezeit gemacht. Danach haben wir mit Ani Förster ein eigenes Feuer gemacht. Nun hängte Ani einen Kessel mit Tee über das Feuer. Dann hat sie uns verschiedene Stationen erklärt, die wir abarbeiten mussten. Die Stationen waren: Mehl mahlen, Flechtwand herstellen, Feuersteine schlagen und Lehm stampfen. Mit dem Mehr haben wir Brötchen geformt und in den Backofen geschoben. Danach wollten wir Einbaum fahren. Erst sind wir steckengeblieben, weil das Wasser zu niedrig war und nun hat es zu dolle geregnet. Ein paar Männer haben einen neuen Einbaum gebaut, da haben wir zugeguckt. In ein Museum sind wir dann auch noch gegangen, von dort sind wir zu den Brötchen gegangen. Danach haben wir die Brötchen gegessen. Wir sind dann auch noch durch ein Labyrinth gegangen. Als letztes haben wir mit Pfeil und Bogen geschossen. Mir hat der Ausflug sehr viel Spaß gemacht, trotz des Wetters.

Johanna Fintelmann

Die alte Zeit kehrt zurück

In Hitzacker waren wir, die 5. Klasse der Elbtalschule, beim Archäologischen Zentrum. Wir haben gelernt, wie man Feuer macht und das geht so: Man nimmt einen Feuerstein und einen normalen Stein und Zunder. Wir haben auch gelernt, wie man Brötchen backt und das Rezept geht so: Gemahlenes Mehl mit Wasser vermischen und etwas Salz und Honig dazugeben. Wir haben Tee gekocht mit Wasser und Kräutern. Wir haben Bogenschiessen gemacht und wir waren in einem Bronzezeit-Museum und das war schön. Und die mit uns das gemacht hat, heißt Ani Förster. Kritik: Das Wetter war doof, aber der Ausflug war schön.

Fabian Lessow

Eine Zeitreise in die Bronzezeit

Am Dienstag, den 11.10.11, sind wir nach Hitzacker ins Archäologische Museum gefahren. Wir hatten sehr schlechtes Wetter gehabt. Jörg hat uns erzählt, was die Bronzezeit ist. Dann kam Frau Förster und hat mit uns ein kleines Feuer mit Feuersteinen gemacht. Frau Förster hat uns einzelne Stationen gezeigt: z.B. Mehl mahlen, Lehm stampfen, Steine abschlagen. Wir sind dann in die Hütte gegangen wegen dem Regen. Wir haben Tee gekocht. Alle haben dann gemoddelt. Später wollten wir Einbaum fahren. Eine Gruppe ist steckengeblieben, aber sie haben es wieder raus geschafft. Die anderen Gruppen konnten leider nicht mehr fahren, weil der Wasserstand zu niedrig war. Dann hat Frau Förster mit uns den Teig für die Brötchen vorbereitet. Alle Kinder haben dann noch mit Pfeil und Bogen geschossen. Es haben aber nur drei Kinder die Zielscheibe getroffen. Danach haben wir die Brötchen in den Lehmofen geschoben. Das Labyrinth fanden alle nicht so gut, weil es keine Wände gab. Das Museum, wo wir drinnen waren, fanden alle gut. Als die Brötchen fertig waren, mussten wir sie teilen, weil einige zu groß waren. Sie haben aber geschmeckt. Dann haben wir uns von Frau Förster verabschiedet. Dir Rückfahrt mit dem Bus fanden alle lustig. Insgesamt war der Ausflug toll, außer, dass es geregnet hat.

Okan Hötzel

Zeitreise nach Hitzacker in die Bronzezeit

Wir, die 5. Klasse der Elbtalschule, waren am 11.10.11 im Archäologischen Zentrum in Hitzacker. Dort haben wir mit einem Feuerstein und Pyrit (Katzengold) Feuer gemacht und gelernt, wir man Brötchen backt und wie man mit einem Jagdbogen umgeht. Unsere Führer waren Jörg Sattler und Anni Förster. Auf Anis Kalender stand, dass wir um 10 Uhr kommen sollten, wir waren aber schon um 9.00 Uhr da und solange hat Jörg uns übernommen. Wir haben gelernt, dass Metalle nach Viertausend Jahren noch erhalten bleiben. Wir wollten Einbaum fahren, aber das Wasser war zu niedrig, die erste Gruppe ist steckengeblieben. Vor dem Einbaumfahren haben wir Tee gekocht und Brötchenteig vorbereitet. Danach haben wir die Brötchen in den Ofen getan. Nach einer Weile haben wir geguckt, ob die Brötchen gut sind, aber sie waren noch nicht gar. Dann sind wir in ein Museum gegangen und in ein Labyrinth. Dann sind wir zur Schule zurückgefahren, die Rückfahrt war lustig.

Niklas Rückmann

Zurück in die Bronzezeit in Hitzacker

Die Klasse 5 war am 11.10.11 in Hitzacker. Wir haben dort mit Pfeil und Bogen geschossen, Brot gebacken, Lehm gestampft, Feuersteine geschlagen und sind Einbaum gefahren. Als Begleitung hatten wir Frau Förster, sie hat uns gezeigt, wie man mit Feuersteinen und Zunder Feuer machen kann. Das macht Spaß. Ich habe Brot gebacken, Mehr gemahlen und Bogen geschossen. Ich wollte Einbaum fahren, aber das ging nicht, weil das Wasser zu flach war und es zu matschig war.

Dennis Schwidder

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Elbtalschule erneut Umweltschule

-Auszeichnung für Umweltengagement von 2009-2011-

Bereits seit 2001 beteiligt sich die Elbtalschule am bundesweiten Wettbewerb „Umweltschule in Europa“. Jede teilnehmende Schule ist aufgefordert für einen Zeitraum von zwei Jahren, Aktionen durchzuführen, die der Umwelt nachhaltig zugute kommen. Schon die erste Bewerbung war von Erfolg gekrönt und man nahm 2003 die Ehrung entgegen.

Auch 2011 gab es reichlich Anerkennung für die beiden eingereichten Projekte, die mit der Bienenzucht und der Voliere für die mittlerweile große Vogelschar die Schüler und Schülerinnen stark in Anspruch nahmen und nehmen.

In diesem Jahr wurde die Auszeichnungsfeier im Serengetipark in Hodenhagen veranstaltet, wo es für die Delegationen reichlich Neues zu sehen gab, denn die Parkleitung hatte für alle Schulgruppen einen Blick hinter die Kulissen vorbereitet. Besonders beeindruckt waren die Lehrer Angelika Krüger und Gerhard Sprockhoff sowie die beiden Schüler Kai Petrich und Maximilian Rüter von den Zuchterfolgen des Parkes, die eine wichtige Einnahmequelle für den Park darstellen. An diesem sonnigen Septembertag durften erstmals junge Giraffen die Weite ihres Geheges erproben, ein Erlebnis, das die Tiere aber auch die Gartower faszinierte.

Diese fünfte Auszeichnung in Folge hat die Schule darin bestärkt, weiterhin an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Als äußeres Zeichen erhielten die 32 ausgezeichneten Schulen des Lüneburger Bezirkes eine Fahne und eine Urkunde.

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Sportabzeichen 2011

An der Elbtalschule wurden die Sportabzeichen verliehen - folgende Schüler haben das Sportabzeichen für das Schuljahr 2010/2011 erhalten:

Klasse 5: Aileen Krent Gold 4

Leon David Silber

Lars Flöter Gold 4

Jannik Krahn Gold

Manuel Lüge Gold

Lukas Reckewell Bronze

Hannes Schmidt Gold

Lukas Schulze Gold 4

Jonah Walther Gold 4

Eileen Schulz Gold

Sophie Tieding Bronze

Miljana Zekirova Gold

Alina Waitschat Silber

Stephanie Lüge Gold

Ronja Schneider Gold 4

Lena Klauke Gold

Vivienne Horn Gold

Klasse 6: Mareike Zenker Gold 4

Juliana Schulze Gold

Justus Behrendt Gold 4

Sabatina Zekirova Silber

Klasse 7: Kai Harmel Gold 5

Kai Petrich Gold 4

Alexander Pewsdorf Gold 6

Phillip Reinschild Gold 6

Lukas Tiedemann Silber

Sören Luginbühl Gold 6

Philipp Flöter Gold 5

Laura Neumann Bronze

Josefine Zenker Gold

Klasse 8: Lisa Schulz Gold 6

Daniela Waitschat Gold 6

Lena Eisenblätter Gold 5

Katia Schmidt Gold

Bernt W. Heiseke Gold 5

Michel Kiehn Gold

Jan N. Erlebach Gold 4

Christopher Pewsdorf Gold 4

Alexander Hübner Gold

Hannes Schleese Gold

Johannes Knist Gold 5

Klasse 9: Lisa Ellerhausen Silber

Roman Beye Gold 8

Christoph Luginbühl Gold

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Klassenfahrt nach Fuhlendorf am Darß

Von Montag 5.9.2011 bis Freitag 9.9.2011 war die siebte Klasse in Fuhlendorf am Darß. Auf dem Programm standen ein Besuch im Ozeaneum Stralsund mit anschließender Stadtführung, eine Radtour und eine Schifffahrt. Da der Wetterbericht viel Regen ankündigte, entschieden wir spontan am Mittwoch mit dem Schiff zu fahren und das Wetter am Donnerstag abzuwarten. Donnerstag haben wir die Räder dann stehen lassen und sind zeitig in die Therme nach Ribnitz-Damgarten gefahren, wo wir viel Spaß hatten wie ihr auf den Bildern sehen könnt.

Auch die Stadtführung war gut gemacht: So erfuhren wir, dass in Stralsund schon Tote auf dem Bürgermeisterstuhl saßen, dass der Henker ein reicher aber ungeliebter Mann war und dass man für kleine Vergehen stundenlang auf scharfkantigen Holzeseln sitzen musste.

Auf dem Leuchtturm im Darßer Ort und am Ostseestrand war es zwar sehr windig, aber das konnte einige nicht davon abhalten in die Fluten zu springen. Nach vier erlebnisreichen Tagen war es schön am Freitag wieder nach Hause zu kommen, obwohl alle meinen: Die Klassenfahrt war toll!