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Deutscholympiade
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Thermographie
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Schulverfassung
Schulbücher 2009/10

Schülerzeitung (2006-2)
Infobrief  (1.2.2006) 
Infobrief  (9.5.2005)
AGs 07/08 II
 Hausaufgaben nicht
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Schulbuchausleihe 
Einschulung Klasse 5 2009
Praktikum 2008
Gefahren im Internet

Elterninfos Kl. 4
Elterninfo neue 5. Klassen
Bausteine Lernkompetenz Kl.5

Anmeldung Jahrgang 5

Besuch Schülerlabor
Kletterwandeinweihung
The Big Challenge'09
Führungswechsel offiziell
Abiturverleihung 2008
Projektwoche 2008
Känguruh d. Mathematik'08
10a im Schülerlabor
Danke EWIV '07
Fahrradüberprüfung '07
9c und 7b auf Ideenexpo
Schreibwerkstatt 2007
Lyrikwettbewerb
Photovoltaik-Anlage
Kinder sind Zukunft  ARD
Schule ist 30-Einweihung 
unicef sagt Danke
Schulfest 09.02.2007
Projektwoche 2006
Projektwoche 2005
Känguru der Mathematik 2006

Reiseber. Segelkurs 2008

Reiseber. England 2007
Reiseber. England 11 2006
Besuch aus England

Franzose mit Seppelhut '09
Reiseber. Frankreich'07
Besuch aus Frankreich

Bericht Polenfahrt 2008
Schüler aus Tarnowskie [BT]
Reisebericht Polen 2007
Reisebericht Polen 2006

Presse aktuell:
Kletterwandeinweihung
Griffige Idee
Abitur 2008 die Krönung seiner Arbeit - Dieter Krögers Abschied vom Gymnasium Süd

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Abiball 2009

Die im letzten Jahr begonnene "Tradition" im Fährhaus Kirschenland den Abiball zu begehen, hat der Abiturjahrgang 2009 fortgesetzt. Standesgemäß "herausgeputzt" feierten die Abiturientinnen und Abiturienten mit ihren Eltern, Freunden und Lehrern bei gutem Essen, Musik und Tanz. - Nachmals: Herzlichen Glückwunsch!

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Ehre wem Ehre gebührt –

Das Gymnasium Buxtehude Süd zeichnet besonders erfolgreiche Schüler aus

Inzwischen dürfte es sich herumgesprochen haben: Ermutigung und Anerkennung von Schülerleistung fördern das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. ... [mehr]

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Exkursion zum Schülerlabor Geesthacht der 11c am 19.02.’09

Als wir erfuhren, dass Herr Kramer einen Physikausflug mit uns geplant hat und dass wir dadurch auch noch Schule verpassen würden, waren wir hellauf begeistert.

Doch es stellte sich heraus, dass wir noch früher losfahren und noch später zurückkehren würden, als bei einem regulären Schultag.  Erste Zweifel stellten sich ein. „Lohnt sich das ganze?“, begannen sich die Denker unter uns zu fragen. Mit dem Bus nach Geesthacht, dort Dinge lernen, die nicht in einer Arbeit abgefragt werden?

Nun, „nein“ sagen konnte man schlecht und ein kleiner Ausflug wäre sicher eine schöne Abwechslung. Außerdem versprach Herr Kramer ein gutes, günstiges, warmes Mahl. 

Während wir also im Bus dösten (der vom Physiklabor selbst geschickt wurde, um uns abzuholen), kamen wir langsam unserem Ziel näher. Wir stiegen aus und fanden uns auf einem riesigen Gelände wieder, umringt von Waldgebiet. Der Laborleiter Herr Buchsteiner begrüßte uns mit einem freundlichen Lächeln und führte uns in ein lagerartiges Gebäude.

Dort wurden wir gebeten, perlweiße Laborkittel überzustreifen, denn nichts geht über das richtige „Feeling“. Wir nahmen an gut ausgestatteten Tischen Platz und lauschten der Einführung, die wie der  gesamte Unterricht von einer Power-Point-Präsentation begleitet wurde.

Herr Buchsteiner berichtete unter anderem von dem Ereignis der Entstehung des Dynamits, der angeblich genau dort stattgefunden hat, wo wir saßen - wer hätte das gedacht?

Nun bauten wir nach einer Anleitung unseren ersten Versuch auf- Elektrolyse- werteten ihn  aus und führten diverse Diskussionen darüber, bis zur Pause. Beiläufig wurde erwähnt, das Toilettenrepertoire sei etwas beschränkt. 2 Damentoiletten auf engem Raum. So konnten lediglich knapp 5 Schülerinnen gleichzeitig auf das Klosett gehen. Eine wahre Tragödie. Mutig wurde sich dieser Herausforderung gestellt. Eine Viertelstunde verging, und der Unterricht fuhr fort.

Versuche zum Thema Brennstoffzelle wurden durchgeführt, beispielsweise ein Versuch zur Nachlaufzeit eines Propellers nach Entfernen der Energiequelle und dem Effekt des Anschließens eines Elektrolyseurs. Der Unterricht verstrich und mit ihm auch die zweite Pause.

Hungrig und aufgeklärt verließen wir die Laborhalle und machten uns auf den Weg zur Mensa. Dort erwartete uns eine Auswahl von verschiedenen Gerichten. Allerdings gab es geschlechtlich bedingt unterschiedliche Meinungen bezüglich der Speisen. Die faden und überteuerten Gerichte wurden großzügig an die maskulinen Vertreter der Klasse verteilt. Nach ein paar Abschiedsworten verging ein anstrengender und lehrreicher Ausflug.

 

FAZIT: ein sehr informativer Ausflug mit gut strukturiertem Unterricht und mit viel Witz vorgetragen. Empfehlenswert.


Bericht von Hanna Stührk und Nora Albers

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Preisverleihung "The Big Challenge 2009" 


Frau Langwisch und unsere
Bestplatzierten bei der Preisvergabe ...
Am 17. Juni war es endlich so weit: Die bestplatzierten Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums erhielten ihre Preise und Auszeichnungen. In dem großen Paket, das uns die Veranstalter zugeschickt hatten, fanden sich unter anderem Lernsoftware, CDs, Wörterbücher und Literatur in englischer Sprache. 
... und mit ihren Urkunden und Gewinnen.

Frau Langwisch gratulierte allen Preisträgern und wünschte ihnen viel Spaß mit den Geschenken. 

Diejenigen Teilnehmer, für die es in diesem Jahr nicht ganz bis aufs Treppchen gereicht hat, erhalten ihre Urkunden und Anerkennungspreise über die jeweiligen Klassenlehrer. Auch euch noch einmal herzlichen Glückwunsch! 

Wir sehen uns beim nächsten Big Challenge! 

Text + Fotos: B.Krochmann

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Big-Challenge-Wettbewerb 2009

Mit Rekordbeteiligung (über 230.000 Teilnehmer bundesweit) fand am 7. Mai 2009 der Big-Challenge-Wettbewerb statt. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 8 waren aufgerufen, ihre Englischkenntnisse unter Beweis zu stellen. Die „Herausforderung" bestand aus 54 Fragen im Multiple-Choice-Verfahren. Gefragt waren Vokabeln, Grammatik, Aussprache und Landeskunde. Auch 46 Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums beteiligten sich am Wettbewerb.
46 Schüler stellten sich am 7. Mai der 
"großen Herausforderung"

Im schulinternen Ranking der Fünftklässler belegen Fabian Leeske (5d), Smilla Hofmann (5b) und Daniel Glinka (5b) die Plätze 1 bis 3. Im Jahrgang 6 liegen Melissa Augustin (6c), Hanno Herold (6e) und Laura Nickel (6c) vorn. Herausragende Teilnehmerin unserer Schule ist Lena Krochmann aus der 7e, die mit 328,75 von 350 möglichen Punkten zu den 20 besten Teilnehmern in ganz Niedersachsen zählt, gefolgt von Lea Klindworth und Alina Dobschall (beide ebenfalls 7e). Bei den Achtklässlern erzielten Josefina Kuhn, Merle Oberbeck und Laura Meyer (alle 8b) die besten Ergebnisse. Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten Urkunden und kleine Anerkennungspreise. Darüber hinaus gibt es einige attraktive Sachpreise, die uns demnächst zugestellt und im Rahmen einer kleinen Siegerehrung übergeben werden (Bericht folgt).

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!


So entspannend kann Englisch sein ...
Ein Dankeschön geht an Frau Höft, die sich derzeit im Erziehungsurlaub befindet. Frau Höft hat den Big-Challenge zum zweiten Mal an unsere Schule geholt. Vielen Dank auch an Frau Langwisch, die den Wettbewerb anschließend betreut hat.

Der nächste Big Challenge findet am 6. Mai 2010 statt. Wir hoffen auf rege Beteiligung! Details zur Anmeldung geben wir rechtzeitig auf unserer Schulhomepage und am Schwarzen Brett bekannt.

Weitere Informationen und Trainingsmöglichkeiten gibt es im Internet direkt bei TheBigChallenge oder beim WDR.

B. Krochmann,         Fotos: U. Langwisch            [zum Vorbericht]

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Franzose mit Seppelhut

Buxtehuder Tageblatt - 30.04.2009 - Nachrichten
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Eine Französin als Französin verkleidet: Tania Paquignon.
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Ein Franzose als Bayer verkleidet: Yann Bounda. Hamann
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Franzose mit Seppelhut und Bier


Schüleraustausch zwischen regenerativen Energien und Klischee-Vorstellungen

Buxtehude (ham). Bier und Brezel dem steifen Deutschen, Wein und Baguette dem lebenslustigen Franzosen. Soweit die bestehenden Vorurteile, die deutsche und französische Schüler am Dienstagabend überaus humorvoll auf der Bühne des Forums Süd darboten. Die Theaterszenen waren Bestandteil eines deutsch-französischen Abends. Er bildete den Abschluss eines zehntägigen Schüleraustausches, bei dem es aber auch durchaus ernst zuging.

Ausflüge in die Hafencity und die Speicherstadt, eine Schifffahrt über die Elbe und Unternehmungen mit den deutschen Schülern: Spaß musste natürlich sein für die 20 Zehntklässler des Lycée St.-Exupéry, einer Oberstufenschule in Buxtehudes französischer Partnerstadt Blagnac, die im Rahmen eines Schüleraustausches mit dem Gymnasium Süd elf Tage in Buxtehude weilten. Doch ausschließlich Vergnügen stand nicht auf dem Programm der französischen Gäste. "Nachhaltige Entwicklung ist das Hauptthema unserer Austausche", sagt Bruno Calastreng, der gemeinsam mit Eliane Guziewicz die französischen Schüler begleitete. Seit 2006 besteht die Kooperation der Schulen, jedes Jahr gibt es Besuch und Gegenbesuch.
Bei dem jetzt zu Ende gegangenen Austausch stand das Thema erneuerbare Energien im Mittelpunkt der Projektarbeit. Dafür besichtigten die Schüler unter anderem eine Windkraftanlage in Ostfriesland und informierten sich im Hamburger Zentrum für Schulbiologie über Solaranlagen. Einige Ergebnisse stellten die gemischten Gruppen beim Abschlussabend am Dienstag vor. Charmante Idee: Die deutschen Schüler trugen ihre Ausführungen in französischer Sprache vor, die Franzosen auf Deutsch. Angereichert war das alles mit selbst einstudierten Auftritte der Schüler. Neben Musikstücken und Frühlingsgedichten sorgten insbesondere die Theaterszenen zu deutsch-französischen Klischee-Vorstellungen für besonders gute Laune beim Publikum, als etwa der farbige Yann Bounda aus Blagnac einen Bayer mit Seppelhut, Brezel und Bier gab - wenn auch mit norddeutschem "Flens".
Zu der Veranstaltung im Forum Süd waren neben den Schülern und Lehrern auch alle Gastfamilien eingeladen. "Ihnen gilt für ihr Engagement ein großes Dankeschön", so René Samland, Französischlehrer am Gymnasium Süd, der gemeinsam mit Rosemarie Haase den Austausch von deutscher Seite her organisierte.

30.04.2009

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Thermographie des Schulgebäudes - ein erfolgreiches Kooperationsprojekt mit der Hochschule 21

Der Kooperationsvertrag mit der HS 21 ist noch jung, er wurde erst im Dezember 2008 unterzeichnet. Schon am 19. Januar 2009 wurde als erstes Projekt die Thermographie des Schulgebäudes realisiert.

Ziele:

Thermographie als praktische Anwendung zu den Themenbereichen Energie bzw. elektromagnetische Strahlung

·       Auswerten von Thermogrammen

·       Vergleich alter und bereits sanierter Gebäudeteile im Wärmebild

·       Auffinden von Bereichen mit hohen Wärmeverlusten

Organisation:

Vier Physikkurse der Jahrgänge 11 und 12 mit zusammen über 100 Teilnehmern erhielten in je einer Unterrichtsstunde eine Einführung in die Thermographie. Jede Stunde war in drei Phasen gegliedert:

·       Theoretische Einführung in die Thermographie

·       Aufnahme einiger Gebäudeteile mit der Wärmebildkamera

·       Präsentation und Diskussion der Ergebnisse

Das erste Bild zeigt Herrn Dipl. Ing. Röver von der HS 21 mit der Wärmebildkamera, Herrn Kramer und Schüler der Klasse 11c.

Ergebnisse:

Es folgen zwei Aufnahmen des Eingangs Süd und der Südfront des Gebäudes, die parallel mit einer Digital- und der Wärmebildkamera gemacht wurden. Die Temperatur der Hauswände wird durch Farben kodiert. Blau steht für kalte Flächen, Rot für warme.

Die nächsten zwei Bilder zeigen das Forum und das Treppenhaus Nord mit dem Eingangsbereich.

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Kletterwandeinweihung    [siehe auch: Kletterwandinfos/Pressestimmen]

Das Gymnasium am Schulzentrum Buxtehude Süd lädt alle Spender und Interessierten ein zur

Einweihung der Kletterwand
am 23. Januar 2009

17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
im Hallenabschnitt 4.

 Mit diesem Abend möchten wir uns für die großzügige  Unterstützung all derjenigen bedanken, ohne die dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.

 Umrahmt von einigen künstlerischen Darbietungen  werden Sie Gelegenheit haben,

·     mehr über das Sportklettern an Schulen zu erfahren,
·     einige unserer Schüler und Lehrer beim Klettern an der neuen Wand zu erleben,
·     sich im unteren Bereich der Wand einmal selbst im Klettern zu üben (nur mit Hallensportschuhen).

  Wir freuen uns auf Sie!

         Ruprecht Eysholdt                                                      Dieter Kröger
            - Schulleiter -                                                             - Arbeitsgruppe Kletterwand -

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Deutscholympiade

Dativ oder Akkusativobjekt, Perfekt oder Plusquamperfekt - nicht erst seit der letzten 

Rechtschreibreform bereitet sogar so manchen Muttersprachlern die deutsche Sprache einige Schwierigkeiten. Damit vor allem Jugendliche trotzdem den Spaß an der meistgesprochenen Sprache der EU nicht verlieren, wurde im Dezember 2004 die Deutscholympiade im Rahmen der "Initiative Deutsche Sprache" gegründet. Erstmals fand der Wettbewerb, der von den Teilnehmenden viel Kreativität fordert, an unserer Schule statt.

Ein wenig nervös sammelten sich am 9.1.08 Anfang der 3. Stunde die Viererteams auf der Forumsbühne. Zur seelischen Unterstützung waren ihre Klassenkameraden da, die sie mit Klatschen und Begeisterungsrufen kräftigt unterstützten, schließlich wollte sich keine der anwesenden 9. Klassen die Blöße geben vor den "Konkurrenten".

Es galt fünf Aufgabenfelder zu bewältigen, die vorher im Unterricht immer wieder geübt und geprobt worden sind. Bewertet wurde das Ganze von einer Jury aus Eltern- (Frau Krochmann), Lehrer- (Frau Baumgarten) und Schülervertreter (Melora Felsch), ein Dreigespann, was wirklich viel Spaß an seiner Aufgabe hatte.

Nach der Auslosung der Teilnehmerreihenfolge konnte auch schon losgereimt werden. Wie bei jeder Aufgabe hatten die Teams dabei jeweils zwei Minuten Zeit zum Vorbereiten sowie zum Vortragen ihrer Ideen. Beim Reimen musste jeder zwei Sätze sagen: Einen, der sich auf den vorigen reimt sowie einen, der einen neuen Reim vorgibt. Über die Tücke, dabei nicht den Sinnzusammenhang des Gedichts aus den Augen zu verlieren, stolperte fast jedes der vier Teams. Trotzdem vergab im Laufe des Wettbewerbs die Jury viel Lob, wobei sie nicht vergas Tipps zu geben, wie man es sogar noch besser machen könnte.

Weiter ging es mit den Kategorien Umschreiben, Erzählen, Erklären und Darstellen, in denen die Teams ihre Fantasie und Einfallsreichtum unter Beweis stellten. So wurde zum Beispiel erklärt, was eigentlich ein "Hummelgehalt" ist oder eine Szene, in der eine kluge Tür einer nicht ganz so schlauen Dame aushilft, dargestellt.

Die beiden Moderatoren Tanju Evci und Niklas Karolak (beide 9b), führten dabei durch den Wettbewerb und erklärten den interessierten Zuschauern die Regeln jeder Aufgabe.
Letztendlich hatte die 9a das Glück, dass sich in ihrem Team die vier kreativsten Sprachjongleurinnen befanden: Svenja Meyer, Berit Gröhn, Clara Ohrloff und Hannah von Glan. Nicht nur dass sie als Gewinn Lakritz von Herrn Mindt bekamen, sie fahren auch am 5. Februar zum Landesausscheid nach Osnabrück, wo sie sich hoffentlich für die Bundesebene qualifizieren können.

Natürlich ist auch den anderen Teams ein großes Lob auszusprechen, die mit ihrem Engagement und Witz zeigten, welche Möglichkeiten die deutsche Sprache birgt.
Eine rundum gelungene 1. Deutscholympiade am Gymnasium Buxtehude Süd also. Bleibt nur noch eins zu hoffen für das nächste Mal: Dass auch die Jungs entdecken, dass man nicht Goethe oder Schiller heißen muss, um spielerisch leicht mit der deutschen Sprache umzugehen. Denn selbst die beiden größten deutschen Dichter haben mal klein angefangen.

Melora Felsch

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THE BIG CHALLENGE“ 

Am 7. Mai 2009 (5. Stunde im Forum Süd) ist es so weit: Der Fremdsprachenwettbewerb Englisch "The Big Challenge" für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-8. wird stattfinden (s.u.) Nähere Informationen am schwarzen Brett oder bei Frau Höft.

Anmeldefrist für den Wettbewerb „THE BIG CHALLENGE“ verlängert

Auch 2009 möchten wir mit unserer Schule wieder am „Big Challenge“ teilnehmen. Der Wettbewerb, der ebenfalls in Frankreich und Spanien ausgetragen wird, findet am 7. Mai statt. Dabei gilt es, einen Multiple-Choice-Test mit 54 Fragen zu den Themen englische Grammatik, Vokabeln, Aussprache und Landeskunde zu absolvieren. Zu gewinnen gibt es zahlreiche attraktive Preise, z.B. ipods und Wörterbücher. Darüber hinaus erhält jeder Teilnehmer einen kleinen Anerkennungspreis und eine Urkunde. Im Vordergrund steht aber der Spaß an der Sache.

Alle Schülerinnen und Schüler, die Interesse und Freude an der englischen Sprache haben, können sich noch bis zum 23. Januar 2009 (verlängerte Anmeldefrist) in die Wettbewerbslisten am Schwarzen Brett vor dem Flur zum Lehrerzimmer eintragen. Das Startgeld von 3 Euro nimmt Frau Höft entgegen, die den Wettbewerb für unsere Schule organisiert. Weitere Informationen zum Wettbewerb und Trainingsmöglichkeiten sind im Internet zu finden: www.thebigchallenge.com/de. Viel Spaß!

BK

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BUXTEHUDER TAGEBLATT - Nachrichten - 17.12.2008
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Professor Martin Betzler (HS21), Ludwig Röver (Labor-Ingenieur HS21), Ruprecht Eysholdt (Schulleiter Gymnasium Süd) und Bernd Menzel (Koordinator Naturwissenschaften am Gymnasium Süd). Foto: Schmidt
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Aus der Klasse ins Forschungslabor


Kooperationsvertrag zwischen Hochschule 21 und Gymnasium Süd in Buxtehude unterzeichnet

Buxtehude. (ccs). Physik ist mehr als graue Theorie – sondern eine spannende Sache, die in Alltag und Beruf eine wichtige Rolle spielt. Die Buxtehuder Hochschule 21 und das Gymnasium Süd wollen Schülerinnen und Schüler auf Naturwissenschaft und Ingenieurskunst neugierig machen – eine Kooperation macht’s möglich.

Am Dienstag haben der Präsident der Hochschule 21, Professor Martin Betzler, und der Leiter des Gymnasiums Süd, Ruprecht Eysholdt, einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit haben beide Bildungseinrichtungen bereits gemacht, etwa mit dem Projekt „Schüler-Uni“. Da sprachen Ingenieure über so interessante Dinge wie einstürzende Bauwerke, und Physiotherapeuten veranstaltenten ein Seminar über „Das Kreuz mit dem Kreuz“. Bauwesen und Physiotherapie sind Fachgebiete an der HS 21.
Im Januar nun will die Kooperation so richtig durchstarten. Praxisorientiert und mit Hightech der Hochschule werden sich Schüler des Gymnasiums Süd mit dem Gebäude beschäftigen, in dem sie unterrichtet werden, so Bernd Menzel, Koordinator für Naturwissenschaften. Mit einer Wärmebildkamera machen sich die Schüler auf die Spur von Energie-Lecks am Schulzentrum, das erst zum Teil saniert worden ist. Ein weiteres Thema soll die schlechte Akustik im Eingangsbereich des Schulzentrums sein. Schallmessungen der Schüler, vielleicht unterstützt von Studenten, könnten wichtige Daten für die ab 2010 geplante Sanierung des Schulforums liefern.
„Hauptziel von Schulkooperationen ist es, bei den Gymnasiasten Interesse an technischen und Ingenieurberufen zu wecken“, so Betzler. Vom Hochbau über Maschinenbau bis hin zur Informatik sei ein „dramatischer Ingenieurmangel“ absehbar, warnt Betzler. Trotz der derzeitigen Wirtschaftskrise würden sich in den nächsten Jahren gerade für junge Ingenieure viele Chancen ergeben. Auf der anderen Seite, so Schulleiter Eysholdt, biete das Ingenieurswesen aus Sicht von Schülern eine „unüberschaubare Spannbreite von Berufen“. Die Kooperation erleichtere den jungen Leuten die Orientierung, so Eysholdt.

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Informationen für die Eltern der Klassen 4 (Infoveranstaltung vom 26.11.2008)

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Tagebuch zum Schüleraustausch mit Polen 2008     Bilder der Fahrt

Freitag, den 12.09.2008

Endlich ging es nach Polen!

Wir trafen uns alle um 6:15Uhr am Bahnhof in Buxtehude. Alle waren noch sehr müde und aufgeregt, denn keiner wusste, was ihn in Polen erwartet. Um 6:24 Uhr kam auch schon unser Zug, der uns nach Harburg brachte. Wir verabschiedeten uns von unseren Familien und los ging es. Im Metronom  nach Harburg trafen wir eine junge Frau, die uns noch wichtige Wörter beibrachte, wie z.B. „piwo“-„Bier.“

Als wir in Harburg ankamen, hatten wir noch ein wenig Zeit für uns. Wir kauften Verpflegung und Zeitschriften für die Fahrt. Um 7:16 Uhr stiegen wir in den Zug, der uns nach Gliwice bringen sollte. Die elfstündige Fahrt verging wie im Flug . Wir hatten uns viel zu erzählen und waren sehr gespannt auf unsere Gastfamilien. Um 17:45Uhr war es endlich so weit!

Auf dem Bahnsteig erwarteten uns die Familien und winkten schon fleißig. Die Herzlichkeit, mit der wir empfangen wurden, war unglaublich. Wir fuhren mit dem Auto zu unseren Gastfamilien, bei denen wir von Freunden und Geschwistern liebevoll empfangen wurden. Nachdem wir das liebevoll zubereitete und sehr üppige  Abendessen zu uns genommen hatten, informierten uns die Gastgeber  über alles, was wir an Fragen hatten. Es war ein wunderbarer Empfang, den wir in dieser liebevollen und offenen Art noch nie erlebt hatten. Die Bescheidenheit, Offenheit und Herzlichkeit der Polen ist einmalig. Wir wurden die Woche über verwöhnt und hatten eine wunderschöne Zeit, die uns keiner mehr nehmen kann. Wir werden in Kontakt mit unseren Familien bleiben und planen schon unser nächstes Treffen. Alles, was wir  sagen können, ist „Danke“ an jeden Einzelnen, der mit dabei war oder einfach „Dziencuje!“

Mayra Buchholz


Samstag, den 13. September 2008

Den ersten gemeinsamen Tag haben wir gemeinsam mit unseren Austauschpartnern verbracht. Nach einem polnischen Frühstück (unterscheidet sich eigentlich nicht so sehr von unserem!  )  haben wir uns im Bus in Richtung Silesia City Center, einem riesigen Shopping-Center getroffen. Wenn wir unsere polnischen Freunde nicht gehabt hätten, wären wir sicherlich verloren gegangen. So viele Geschäfte!!

Nach zwei Stunden „Geschäfte leer kaufen“ ging es zur Bowlingbahn. Das Spiel wurde von den polnischen Schülern entschieden. Danach gingen wir erst einmal getrennte Wege. Bei Ania gab es zum Mittag ein typisch polnisches Gericht Gotabki (Kohlrouladen) mit Dillsuppe und Apfelkuchen. Bis zum Platzen gesättigt,  ging das Entdecken von Polen weiter, wir gingen auf das polnische Volksfest (Gwarki), welches mich vom Aufbau an unseren Pfingstmarkt erinnert.

Svenja Vent

 
Sonntag, den 14. September 2008

Am zweiten Tag in Polen trafen wir uns morgens um elf Uhr auf dem Marktplatz von Tarnowskie Góry. Dort schauten wir uns die historische Parade des Gwarki-Festivals an. Gegen  Mittag waren wir dann alle wieder in unseren Gastfamilien. Dort gab es bei den meisten Knödel, Rouladen und Rotkohl.

Anschließend gingen viele  von uns in die Kirche, welche unglaublich schön und schmuckvoll war. Andere dagegen schauten Formel1 und verfolgten mit Spannung das Rennen, bei dem mit Robert Kubica ein polnischer Erfolgsfahrer beteiligt war..

Ab 18:00Uhr trafen wir uns dann alle wieder auf dem Gwarki, wo wir noch einen Besuch im Pub „Chile“ das Konzert der polnischen Band „Perfect“ verfolgten. Zum Abschluss des Gwarkifestes und des Tages gab es um zehn Uhr  ein wundervolles Feuerwerk. Trotz der Kälte genossen wir alle den Tag und durften wieder einmal die unglaubliche Freundlichkeit unserer Familien genießen!

Leonie Linnenbrink


Montag, den 15. September 2008

Heute am Montag war um acht Uhr Treffen an der Schule angesagt. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Schulleiterin folgte ein Rundgang durch die Schule, bei dem wir Physik-, Bio- und Klassenräume, sowie die Sporthalle gezeigt bekamen. Diese waren zweckmäßig und bescheiden eingerichtet, jedoch war uns allen eine Sache unangenehm. Jedes Mal, wenn wir einen Raum betraten, in dem gerade Unterricht war, stand die gesamte Klasse auf und wir fühlten uns viel wichtiger als wir waren.

Anschließend hatten wir  zwei Stunden Unterricht  (jede von uns begleitete seine Austauschpartnerin in den Unterricht ,  deswegen nahmen wir am Mathe-,  Englisch- oder Geschichtsunterricht teil.

Gegen Mittag besichtigten wir dann das Brotmuseum in Radzionków , wir haben auch selbst kleine, leckere Brotzöpfe geflochten. Diese wurden gebacken und anschließen von uns verzehrt.

Zum Mittagessen fuhren alle zu ihren Familien nach Hause und bereits um fünf trafen wir uns dann zu einer kleinen Waldführung mit anschließendem Grillfest in Brynek wieder. Jede Familie brachte etwas zu essen mit und bis ca. acht Uhr hatten wir alle viel Spaß!

Den Abend verbrachten alle in ihren supernetten Gastfamilien und natürlich gab es wieder etwas sehr Leckeres zu essen.

Alles in allem war es einer von acht wunderbaren Tagen!

Laura Jahnke


Dienstag, den 16. September 2008

Am Dienstag trafen wir uns um ca. 8Uhr an der Schule. Draußen wartete schon der Bus auf uns,  mit dem wir nach Auschwitz ins KZ fuhren. Zu Anfang sahen wir einen sehr interessanten, jedoch sehr bedrückenden  Film über das Leben im größten Vernichtungslager in Europa. Danach führte uns ein Geschichtslehrer durch die verschiedenen Blocks, in denen die Menschen gefangen gehalten wurden. Außerdem wurden uns Gaskammern und Krematorien gezeigt.

Nachdem wir Auschwitz besichtigt hatten,  fuhren wir weiter nach Birkenau. Dort sahen wir die Baracken, in denen zum größten Teil Frauen inhaftiert waren. Zudem stiegen wir auf einen Wachturm, von dem aus wir  einen guten Überblick über das gesamte Lager bekamen.  Unser Führer berichtete über sehr interessante Einzelheiten, die uns aber auch sehr schockierten.

Gegen fünf Uhr fuhren wir wieder nach Tarnowskie Góry.

Alles in allem war dieser Tag sehr aufschlussreich, aber auch sehr traurig und zeigte,  wie schrecklich das Leben unter einem menschenverachteten Regime sein kann.

Berit Kopp


Mittwoch, den 17. September 2008

Am Mittwoch trafen wir uns um 8 Uhr in der Schule. Dort stand bereits der Bus und wartete. Die fahrt nach Krakau dauerte ca. zwei Stunden.

In der Stadt angekommen, liefen wir zuerst ein kleines Stück, um uns mit der Stadtführerin zu treffen. Wir beschlossen zuerst die Toiletten aufzusuchen und gingen gemeinsam zum Wawel. Nach einer fünfzehnminütigen Pause begann die Besichtigung des Wawel.

Der schöne Innenhof mit dem Energiestein und die prächtige Kirche haben uns sehr gefallen. Wir stiegen außerdem noch auf den Glockenturm und besichtigten anschließen die Krypta.

Danach verließen wir den Wawel und machten uns auf den Weg zu dem jüdischen Viertel in Krakau(Kasimierz).Wir entdeckten den Drehort zu „Schindlers Liste“, besuchten eine Synagoge und den jüdischen Friedhof und bekamen dadurch einen Einblick in das jüdische Leben.

Vielen von uns knurrte schon der Magen, doch wir hatten noch die Marienbasilika vor uns. Dort wurde uns vor allem der prächtige Altar von Veit Stoß gezeigt und erklärt. Danach begaben wir uns in eine Pizzeria und aßen wahlweise Pizza oder Hähnchen mit Pommes.

Die nächsten drei Stunden hatten wir Zeit in Krakau shoppen zu gehen. Die Zeit verbrachten wir hauptsächlich in einem großen Einkaufszentrum, wo viele Schülerinnen Mitbringsel und Andenken kauften. Dann fuhren wir zurück nach Tarnowskie Góry.

Karen Wiemann

Donnerstag, den 18. September 2008

Donnerstagmorgen begann Tag sieben mit dem Treffen in der Schule. Von hier aus wurden wir mit einem Extrabus nach Gleiwitz zur Radiostation gebracht. Wir bestaunten den riesigen Holzturm von 1933 aus Lärchenholz und hörten interessiert der Geschichte und Funktion der Station und des Turmes zu, die uns vom Leiter des Museums erzählt wurde. Von hier aus setzten wir unseren Weg mit dem Bus fort zum „Haus der deutsch-polnischen Zusammenarbeit.“ Auch hier erfuhren wir viel Neues über das Zusammenleben von Polen und der deutschen Minderheit in Schlesien und vor allem über das Haus und seine Geschichte.  Nach ca. 1 ½ Stunden Shopping im Forum ging es dann wieder nach Hause in die Gastfamilien.

Julia Erdmann

 

Freitag, den 19. September  2008

Tag der Abreise-

Früh aufstehen, Koffer zu Ende packen und das letzte gemeinsame Frühstück war heute noch mit das Fröhlichste. Und dann gingen die Abschiede los. Angefangen bei meiner Gastmama, bei der Oma ging es dann weiter und nachdem wir an der Schule angekommen waren, lag noch ein sehr tränenreicher Abschied von unseren polnischen Freunden vor uns. Unsere Sachen waren schon im Bus verstaut, nur wir fehlten noch, da wir uns einfach nicht aus den  zahlreichen Umarmungen unserer Freunde lösen konnten. Uns allen fiel der Abschied sehr schwer, aber da der Zug leider nicht wartet, stiegen wir mit den letzten Grüßen und Wünschen in den Bus, mit dem Wissen, dass wir uns spätestens 2009 wieder sehen werden. Durch die Erinnerungen, Erlebnisse und zahlreichen Erfahrungen, die wir mit diesem  Austausch verbinden, waren unsere Tränen einfach nicht mehr zu stoppen. Jetzt haben wir etwa elf Stunden Zeit uns an die schöne Woche zu erinnern und uns auf die Ankunft und auf unsere deutschen Familien zu freuen.

Carina Poppe

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Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten  -  11.10.2008
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Ruprecht Eysholdt. Foto: Schmidt
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Eysholdt leitet Gymnasium


Führungswechsel am Schulzentrum Süd nun auch offiziell

Buxtehude (ccs). Ruprecht Eysholdt (52) ist nun auch offiziell Leiter des Gymnasiums Süd in Buxtehude.

Die Leitende Regierungsschuldirektorin Irmgard Reimers vollzog gestern die feierliche Amtseinführung des im Sommer vom Stader Vincent-Lübeck-Gymnasium nach Buxtehude gewechselten Studiendirektors – rückwirkend gewissermaßen. Denn Eysholdt hatte sich schon in den Sommerferien in die Arbeit gestürzt und sogar schon die erste Gesamtkonferenz geleitet, wie Reimers betonte.
Eysholdt sagte in seiner Antrittsrede, das Gymnasium Süd werde dem Motto „Eine Schule in Bewegung“ weiter treu bleiben. Der Pädagoge (Physik, Mathematik, Schulbuchautor) hob damit nicht nur auf die Kletterwand in der Turnhalle ab. Für 2009 setzt Eysholdt auf weitere Projekte: „Mit dem Fernziel Ganztagssschule sind wir dabei, zusätzlich zur Cafeteria einen Mittagstisch einzurichten.“ Im kommenden Schuljahr soll die „Bläserklasse“, starten, die Fünftsklässler an Musikinstrumente heranführt. Und an die Stadt richtet Eysholdt Wünsche: „Vom Schulträger erhoffen wir uns, dass im kommenden Jahr mit der Sanierung des Forums begonnen wird.“ Auch der Sportunterricht stoße an seine Grenzen. „Ein weiteres Hallenelement wird dringend benötigt.“ Von Schulamtsleiter Jürgen Grimm kann Eysholdt offenbar viel Unterstützung erwarten, wie dieser bei seinem Grußwort betonte. Auch Elternvertreterin Andrea Albers-Linke und Schülersprecherin Charlotte Wiemann sagten, dass sie sich auf die Zusammenarbeit mit Eysholdt freuten. Nach allen Veränderungen, etwa der Schaffung der gymnasialen Oberstufe zuzeiten von Eysholdts Vorgänger Dieter Kröger, gebe es immer noch „Baustellen“ am Gymnasium Süd, so Wiemann.

Artikel erschienen am: 11.10.2008

 

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Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten  - 10.07.2008
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So könnte sie aussehen: Kinder des Gymnasium Buxtehude Süd kraxeln an der Kletterwand des Goethe-Gymnasiums in Hamburg.
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So könnte sie aussehen: Kinder des Gymnasium Buxtehude Süd kraxeln an der Kletterwand des Goethe-Gymnasiums in Hamburg.
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Griffige Idee


SZ Süd will Kletterwand

Buxtehude (rsu). Das Schulzentrum Süd will hoch hinaus: Für rund 30 000 Euro soll in der Sporthalle eine große Kletterwand angebracht werden.

Sieben Meter hoch und 14 Meter breit, soll diese in den Herbstferien aufgebaut werden. Bis dahin muss Geld gesammelt werden. Rund 11 000 Euro sind bereits bei Sponsorenaktionen und Patenschaften für einzelne Griffe hereingekommen. Die Wand soll übrigens nicht nur der Schule, sondern nach Anmeldung auch Vereinen und Gruppen zur Verfügung stehen. Jetzt werden Sponsoren gesucht. Spenden oder Geld für Patenschaften für Griffe (klein = 10 Euro, mittel = 25 Euro, groß = 50 Euro) bitte auf das Konto des Schulvereins des Gymnasiums Süd: Sparkasse Harburg Buxtehude, Kto. Nr.: 53 31 23 69, BLZ 207 500 00 mit dem Stichwort „Kletterwand“ oder „Griffpatenschaft“.

Artikel erschienen am: 10.07.2008

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Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten  - 09.07.2008
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„Wir werden Sie vermissen...“ – Stellvertretend für die 1000 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Süd posiert hier der Schulchor zum Abschied mit Schulleiter Dieter Kröger. Außerdem auf dem Bild (mit Geschenken für den Rektor, von links) die Schülervertreter Charlotte Wiemann, Johannes Gerken und Hauke Schulz. Foto: Schmidt
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„Wir werden Sie vermissen...“ – Stellvertretend für die 1000 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Süd posiert hier der Schulchor zum Abschied mit Schulleiter Dieter Kröger. Außerdem auf dem Bild (mit Geschenken für den Rektor, von links) die Schülervertreter Charlotte Wiemann, Johannes Gerken und Hauke Schulz. Foto: Schmidt
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Abitur 2008 die Krönung seiner Arbeit


Dieter Krögers Abschied vom Gymnasium Süd

Buxtehude (ccs). Ein „Knurr“ aus dem Munde ihres Lehrers Dieter Kröger bedeutete „Jetzt wird’s ernst“, ohne dass es böse geklungen hätte. Schülersprecher Johannes Gerken beschrieb im Namen seiner rund 1000 Mitschüler am Gymnasium Süd am Dienstag bei der Abschiedsfeier für Kröger das freundschaftliche, gleichwohl respektvolle Verhältnis zu ihrem Schulleiter. Dessen Hartnäckigkeit verdankt Buxtehude immerhin ein zweites Gymnasium mit allen Klassenstufen.

Nach zehn Jahren als Schulleiter des Buxtehuder Gymnasiums Süd geht der 60-jährige Pädagoge zum Monatsende in die passive Phase der Altersteilzeit – was sich allerdings nur auf seine berufliche Tätigkeit bezieht. Schließlich ist Kröger aktiver Naturfreund, Kommunalpolitiker, Faustballer... „Endlich habe ich außerdem mehr Zeit für meine Familie“, so Kröger bei der Abschiedsfeier, und Ehefrau Rosemarie hörte es mit Freuden.
Kollegen, Eltern und Vertreter der Schulbehörden lobten Krögers Einsatz, und besonders die Einrichtung der gymnasialen Oberstufe am Gymnasium Süd wird mit dem Namen Kröger verbunden bleiben, wie etwa Elternvertreterin Andrea Albers-Linke sagte.
Krögers Stellvertreter Peter Clausen: „Er hat diese Schule groß gemacht.“ Das dürfte nicht nur die Qualität betreffen. Das betrifft auch die Schüler- und Lehrerzahlen. Bei Krögers Amtsantritt 1998 zählte das Gymnasium Süd 280 Schüler und 20 Lehrer. Heute besuchen rund 1000 Schüler das Gymnasium am Torfweg, die von 80 Lehrern unterrichtet werden.
Obwohl Kröger viele Widerstände beim Kampf um die Oberstufe zu überwinden hatte, „eine schwierige Zeit, die aber in der Erinnerung schnell verblasst ist“, wie er am Dienstag sagte, gelang es ihm offenbar, eine positive Grundstimmung an der Schule zu etablieren. Michael Schäperkötter, Studienrat und Mitglied des Personalrates, hat das in der Feierstunde betont: „Dieter Kröger hat eine Atmosphäre geschaffen, die zufriedene Lehrer zur Folge hat, und zufriedene Lehrer sind gute Lehrer.“
Buxtehudes Stadträtin Katja Oldenburg-Schmidt: „Dieter Kröger habe ich als sehr hartnäckigen aber immer konstruktiven Gesprächspartner kennen gelernt.“ Das Ergebnis seien zwei gleichwertige Gymnasien in der Stadt. Das erste Abitur am Buxtehuder Torfweg in diesem Jahr sei die „Krönung seiner Arbeit“, so auch Regierungsschuldirektorin Irmgard Reimers. So viel Lob nutzte Dieter Kröger denn gleich, um noch einen letzten Wunsch als Schulleiter los zu werden: Eine Ganztagsschule sollte das Gymnasium Süd werden – Kröger setzt auf das Wohlwollen im Rathaus.

Artikel erschienen am: 09.07.2008

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   ProjektWoche 2008:        Info für ProWo (Worddatei)   (als html)
   Projektidee (Worddatei)   (als html)    
   Formular für Projektbeschreibung (Worddatei) (als html)
   Planungsschritte (Worddatei)   (als html)

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   Pausengerätehäuschen hat ein neues Dach -  Wir sagen: "DANKE!"

Der Schulverein hat unserem Spielehaus neue Dach-
schindeln spendiert.

Der pensionierte Dachdecker Herr Kramm aus Ottensen hat sich bereit erklärt, unentgeltlich die Arbeit zu übernehmen. 

Die Schule sagt: "Danke" und die Schüler und Schülerinnen finden es spitze!

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Känguruwettbewerb 2008

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Hausmusikabend am 15.4.2008

Letzte Woche meinte Frau Campen noch, der 6. Hausmusikabend müsste wegen zu geringer Beteiligung ausfallen - zum Glück konnte er stattfinden! Den zahlreichen Gästen, bestehend aus Schülern, Lehrern und Eltern, bot sich (...) ein anspruchsvolles, gemischtes und sehr umfangreiches Programm. Ich kam aus dem Staunen kaum heraus - unsere Schülerinnen und Schüler sind großartig. Ihre Musikauswahl war interessant und abwechslungsreich, eine Vielzahl der Darbietungen überaus professionell. Ob Gesangs- oder Instrumentalbeitrag, jeder einzelne Teilnehmer präsentierte seinen Ausbildungsstand - und jeder auf seine Weise künstlerisch. Ich bin froh, dass ich mich gestern Abend aufgerafft habe, um das Forum Süd zu besuchen. Es hat sich wirklich gelohnt und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Hausmusikabend - und den nächsten Überraschungsgast!

Bericht: Frau Albers-Linke

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Auswertungen der beiden Umfragen zur Landtagswahl. 

Bei der ersten Umfrage wurden die Jahrgänge 11 bis 13 vor, und bei der zweiten Umfrage wurden die Jahrgänge 11 bis 13 nach der Podiumsdiskussion die am 20.November stattfand befragt.

Auswertung
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Informationen zum Berufspraktikum 2008:

Elterninformation        Aufgabenkatalog
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Vielen Dank an die Gesellschaft für Sportförderung Europa EWIV

Sie setzt sich europaweit für die Förderung des Breitensports ein. Insbesondere legt sie großen Wert auf die Sicherung und Weiterentwicklung der Sportaktivitäten unserer Kinder und Jugendlichen.

In diesem Rahmen hat sie für die Schulen unseres Schulzentrums Gelder für die Ausstattung unserer Sportstätten eingeworben. Wir sind überwältigt, dass so viele Sponsoren gewonnen werden konnten.

Die ausgesuchten Sportartikel bzw. -geräte wurden prompt geliefert. Besonder lukrativ war für uns, dass wir aus dem umfangreichen Katalog selber die unterschiedlichen Sportartikel bzw. -geräte aussuchen konnten.

Schüler haben Urkunden mit einem persönlichen Dank verteilt und wir möchten an dieser Stelle den Dank unterstreichen.

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Bericht über die Ideenexpo 2007

Am Montag den 8. Oktober fuhren die 9c und die7b vom Gymnasium Buxtehude Süd mit ihren Lehrern Frau Kröger, Herrn Kramer und Herrn Stöver zur Ideenexpo nach Hannover. 

Die Idee der Expo kam von verschiedenen niedersächsischen Institutionen, die durch ihre Unterstützung die Ideenexpo zu einer erlebnisreichen Wissensquelle für Schüler machten. Als wir angekommen waren, besichtigten wir zuerst mit unseren Lehrern die über 140 Stände von verschiedenen Firmen zum Beispiel Volkswagen und Continental. Diese wurden schon am ersten Wochenende von über 30 000 Besuchern, davon überwiegend Schüler, besucht. Mit am besten hat uns die Hochspannungskugel der Technischen Universität Braunschweig gefallen. Und in der Dunkelkammer der Kriminalpolizei wurde uns gezeigt, wie man mit verschiedenen Lichtern Spuren von Verbrechern findet. In den vielfältigen Workshops, konnten wir Solarautos basteln und in der Gießerei kleine Figuren gießen. Nach einer langen Busrückfahrt, aber voller neuer Ideen, kamen wir erschöpft wieder bei der Schule an. Wir bedanken uns bei der Wirtschaftsförderung Buxtehude für den Tipp zur Expo zu fahren. Und auch bei der Firma DOW die uns den Bus sponsorte und hoffen, dass auch andere Klassen die Möglichkeit bekommen zur alle 2 Jahre wieder stattfindenden Ideenexpo fahren zu können.

Josefina K. und Carolin S.

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Kurzbericht von der Schreibwerkstatt 2007

Vom 13. bis 14. September 2007 haben wir, 22 Schüler aus den Klassen 5 - 10, an der Schreibwerkstatt teilgenommen. Begleitet wurden wir von Frau Haase und Frau Hilgers-Wolf.

Am Donnerstagmorgen fuhren wir mit der Bahn nach Oerel und mit dem Auto weiter zu unserer Herberge in Basdahl-Oese. Dort ging es gleich los: Um uns für das Thema „Schritte“ inspirieren zu lassen, machten wir einen Spaziergang durch den Wald. Der Ausflug war leider schnell zu Ende, denn wir hatten bald schon nasse Füße.

Nach der Rückkehr in die Jugendfreizeitstätte fingen alle gleich an, ihre Geschichten oder Gedichte zu schreiben.

Am Abend wurden fast alle Geschichten vorgelesen. Es hat viel Spaß gemacht, und auch unsere Lehrerinnen haben gesagt, dass bei einer Schreibwerkstatt noch nie so viel gelacht wurde. Aber es waren nicht nur lustige, sondern auch traurige und spannende Geschichten und Gedichte dabei. Besonders interessant war es, wie verschieden das Thema verarbeitet wurde.

Leider ging es am nächsten Mittag schon wieder zurück nach Buxtehude.

Insgesamt hat es uns sehr gut gefallen, da man endlich Zeit hatte zu schreiben. Außerdem war es toll, dass man Leute kennen gelernt hat, die sich ebenfalls für das Schreiben interessieren.

Hannah von G., Berit G.

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Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten - 19.07.2007
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Künftige Sport-Abiturienten: Für Julian Gerlach, Maren Kopp und Jannik Löhden (v. li.) stehen in den kommenden zwei Jahren unter anderem Volleyball, Basketball und Fußball auf dem Lehrplan. Foto: Hamann
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Sportabitur: Mehr als nur Ballspielen

SZ-Süd mit einzigartigem Angebot im Kreis

Buxtehude (ham). Abitur mit Leistungskurs Sport - ab dem kommendem Schuljahr ist das erstmals in Buxtehude möglich. Das Gymnasium Süd ist eine von nur zwei Oberstufen im ehemaligen Schulbezirk Lüneburg, die ihren Schülern dieses Angebot unterbreiten kann - und auch darf. Im Sommer 2009 werden die ersten Gymnasiasten in Buxtehude ihr Abi mit Sport-LK gebaut haben.

Wobei der Ausdruck Leistungskurs künftig nicht mehr richtig ist. Prüfungsfächer mit erhöhtem Anforderungsprofil heißen die beiden Kurse, die bislang unter dem Kürzel LK firmierten. Praktisch hingegen ändert sich nicht viel: Diese beiden Fächer haben am meisten Gewicht bei der Abiturnote.

„Wir sind stolz, dass wir unseren Oberstufen-Schülern künftig ein sportliches Profil anbieten können“, sagt Karsten von Eitzen, Sport- und Chemielehrer am Gymnasium Süd und einer der Initiatoren. Er wird im kommenden Schuljahr das Pilotprojekt leiten und die Sportler bis zum Abitur führen. Voraussetzung für die Schüler ist der Besuch des Kurses Sporttheorie in Klasse 11. Von 27 haben sich 16 entschlossen, ein Sport-Abi anzustreben.

In den kommenden zwei Jahren steht für sie die Ausbildung in jeweils vier Mannschafts- und Individualsportarten an. „Wir haben unsere Schüler mitentscheiden lassen, welche Disziplinen zur Pflicht werden sollen“, so von Eitzen. Ergebnis: Fußball, Basketball und Volleyball sowie Turnen, Leichtathletik und Fitness müssen alle absolvieren. Je eine weitere Team- und Einzelsportart ist frei wählbar.

Mit der Wahl des Abiturkurses Sport ist übrigens auch das zweite Prüfungsfach mit erhöhtem Anforderungsprofil vorgegeben: Es muss entweder Biologie, Chemie oder Physik sein. Nicht ohne Grund, denn eben diese Disziplinen sind die Grundlage für die Trainings- und Bewegungslehre sowie die Sportmedizin (Anatomie und Physiologie). Für die Schüler steht neben der Praxis nämlich auch Sporttheorie auf dem Plan. Im Abi müssen sie, wie in jedem anderen Fach, eine schriftliche Prüfung ablegen. Die geht zur Hälfte in die Sport-Abinote ein, die Prüfungen in jeweils einer Mannschafts- sowie Individualsportart bilden den zweiten Teil.

Dass das Gymnasium Süd künftig Schüler im Schwerpunktfach Sport zum Abitur führt, ist logische Konsequenz des bislang eingeschlagenen Weges. „Jede Schule hat spezielle Ausprägungen. Bei uns ist eine der Sport“, so von Eitzen. Bereits seit drei Jahren bietet das Gymnasium Süd in enger Kooperation mit dem BSV Buxtehude Sportförderung zusätzlich zum Regelunterricht an.

Artikel erschienen am: 19.07.2007

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Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten - 20.07.2007
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Dritter Platz


Plattdeutscher Lesewettbewerb

Wilhelmshaven (hag). Bei einem in Wilhelmshaven ausgetragenen plattdeutschen Lesewettbewerb der Niedersächsischen Sparkassenstiftung auf Landesebene belegte Alina Dobschall aus Apensen den dritten Platz. Bereits beim Bezirksentscheid in Oyten machte Annika Dobschall, die die fünfte Klasse des Gymnasiums Süd in Buxtehude besucht, das Rennen und landete auf dem ersten Platz.

BT: Artikel erschienen am: 20.07.2007

Preisverleihung durch Herrn Klie von der Kreissparkasse Stade.

v.l.n.r.: Schulleiter Herr Dieter Kröger, Herr Ernst-Wilhelm Viets, Alina Dobschall, Herr Klie und Herr Sönke Martensen

 

Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten - 30.04.2007
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Die Lyrikmeister aus der Klasse 5a des Gymnasiums Süd mit Deutschlehrer Karsten Mint (links) und den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek Birgit Eckhoff und Sabine Windwehr. Foto: Albers
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Die Lyrikmeister aus der Klasse 5a des Gymnasiums Süd mit Deutschlehrer Karsten Mint (links) und den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek Birgit Eckhoff und Sabine Windwehr. Foto: Albers
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Lyrikwettbewerb: Kleine Poeten mit großem Talent


Preisverleihung in der Harburger Straße - Die diesjährigen Sieger und Siegerinnen wurden am Sonnabend gefeiert

Buxtehude (ma). Zum spannenden Höhepunkt des 15. Lyrikwettbewerbs hatte die Stadtbibliothek Buxtehude am Sonnabend in die Aula der Grundschule Harburger Straße eingeladen: Die diesjährigen Siegerinnen und Sieger wurden gefeiert und mit Preisen geehrt.

Die siebenköpfige Jury hatte einen schweren Job: Aus insgesamt 68 Einzeleinsendungen und 16 Klassenbeiträgen zum Thema: „Meine Familie - Deine Familie, Eltern, Kinder, Katastrophen“ musste sie ihre Wahl treffen.
Und weil sich die acht- bis 18-jährigen Nachwuchsdichter allesamt so richtig ins Zeug gelegt hatten, gab es in den beiden Kategorien jeweils einen ersten Sieger und sonst „nur“ zweite und dritte Plätze. Die Mitarbeiterinnen der Bücherei´ Sabine Windwehr und Birgit Eckhoff haben den diesjährigen Wettbewerb betreut. „Wir waren von der Resonanz begeistert. Die Gedichte haben uns zum Lachen gebracht, aber teilweise auch nachdenklich gestimmt.“
Die elfjährige Lena Krochmann ist ein richtiger Lyrik-Fan. Gleich zweimal konnte sie sich über eine hervorragende Platzierung und einen Beutel mit Perlenspiel und Gummibärchen freuen: Sie belegte den 2. Rang mit einem lustigen Gedicht über den Familien-Einkauf in der Einzelwertung und ging mit ihren Klassenkameraden der 5a vom Gymnasium Süd in Buxtehude sogar als Siegerin aus dem Wettbewerb. „Ich lese und schreibe gerne Gedichte. Unser Klassenlehrer hat uns vorgeschlagen, dass wir mitmachen sollen und die meisten von uns waren sofort dafür.“
Für so viel Engagement fließen in die Klassenkasse jetzt 35 Euro. Eine Urkunde wird das Klassen-zimmer zieren und es gibt eine große Portion Naschwerk für alle.
Den ersten Platz bei den Einzeleinsendungen machte der fußballbegeisterte Max Tiedemann aus Jork. Er hatte ein Familien-Fußball-Fieber-Gedicht geschrieben. Zur Preisverleihung konnte der Neunjährige nicht kommen: Er hatte ein Punktspiel. Aber die Buxtehuder Stieglitze waren eingeflogen und sorgten mit ihrem bunten Lieder-Potpourri für das musikalische Rahmenprogramm.
Zum Nachlesen der lyrischen Werke organisiert das Team der Stadtbliothek in ihren Räumen in der Fischerstraße 2 vom 3. bis zum 11. Mai eine Ausstellung. Die weiteren Preisträger des diesjährigen Lyrikwettbewerbs: Linda Spinck, Sarah Moske, Hagen Possenbriede, Daniel Rebbin, Nadine Rohde (2. Preis Einzelwertung), Lisann Ischebeck, Kristin Kummer, Lars Henning, Nele Kleinau, Feilx Rüsch (3. Preis Einzelwertung). In der Kategorie Klassen belegten die 5c vom Buxtehuder Gymnasium Süd und die 5f1 des Gymnasiums Harsefeld die dritten Plätze. Zweite wurden die Klasse 3a der Grundschule Lauenbrück und die Klasse 5b der Realschule Süd aus Buxtehude.

Artikel erschienen am: 30.04.2007

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Berichte:

2007 Kabale und Liebe tmp, (später unter: Kunst&Kultur)

2007 Schachturnier  tmp, (später unter: Sport)  ___________________________________________________________

ARD-Themenwoche „Kinder sind Zukunft“ mit Kindern unserer Schule:

Vorsicht, Kinder in der Kiste

WDR plant neue Folgen für den April 2007

„Kinder in der Kiste“ war in den Jahren 1985 bis 1990 eine der beliebtesten Kindersendungen
 in der ARD.

In einer Holzkiste, die zum „kleinsten TV-Studio in der großen weiten Welt“ umfunktioniert worden war, konnten die Kleinen, ob in Deutschland, in der DDR, in Europa, Afrika oder Amerika, munter drauflos plaudern, alles erzählen, was ihnen am Herzen lag. Und dabei nicht nur ihre Altersgenossen, sondern auch die Eltern zum Nachdenken bringen.

Bald nach der Wende lief die von den Buxtehudern Annemieke Kesselaar und Dieter Klar produzierte Sendereihe aus, soll jetzt aber wieder „in neuem Glanz erstrahlen“. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat dieser Tage eine Fortsetzung für das Jahr 2007 in der ARDThemenwoche „Kinder sind Zukunft“ geplant.

Auf www.kinder-in-der-kiste.de haben Sie die Möglichkeit einige der Beiträge aus der Reihe zwischen 1989 und 1990 zu sehen.

Diese Sendung ist geplant für die ARD-Themenwoche „Kinder sind Zukunft“ im April 2007 und der WDR würde gerne auch in unserer Schule drehen. Die Kinder sollten zwischen 6 und 12 Jahren alt sein.

              

„Vorsicht, Kinder in der Kiste“ - Ein Programm mit Überraschungen

Ein Drehbuch im eigentlichen Sinne wird nicht erstellt, weil die Kinder ganz spontan mit ihren Ideen agieren, denn das, was Kinder schon immer mal im Fernsehen sagen oder vorführen wollten, steht im Mittelpunkt dieser Sendung, einer Unterhaltungs- und Informationssendung des WDR-Kinderprogramms.

Die Kinder klettern in einen Holzkiste, die so groß ist, wie eine Telefonzelle und haben dort die Gelegenheit, das zu zeigen, was ihnen wichtig ist. Die Kamera steht außerhalb der Kiste und schaut durch eine Öffnung in der Wand zu, wie die Kinder reden, meckern, tanzen, musizieren oder Kunststücke zeigen.

Maße der Kiste: Höhe 2,15 m, Breite und Tiefe je 1,10 m, Masse: 180kg

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Ein paar Bilder der Schule !

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Hausmusikabend vom 23.11.2006  mit Bericht!


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Unsere Schule ist 30 - Einweihung des Anbaus

Am Freitag, den 06.10.2006 beging unsere Schule ihren 30. Geburtstag und feierte die Einweihung unseres neuen Anbaus. Viele Gäste und Redner würdigten die Leistungen der Stadt, des Landkreises, der Architekten und der Bauleitung sowie der Schule. Für die passende Umrahmung sorgte die Schulband und der Schulchor.

Architekt B. Zaruba, 
Bürgermeister J. Badur und Schulleiter D. Kröger bei der symbolischen Schlüsselübergabe.

Als Zeitdokument hat die Schule eine Festschrift herausgegeben, die z.Zt. für 5,- € vertrieben wird (Anfragen bitte über das Sekretariat). Informationen, Klassenfotos und -listen sowie zahlreiche Beiträge aus den Fachbereichen, ... füllen die 88 Seiten.

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Nachrichten  -  BT vom 07.10.2006
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Schlüsselübergabe im Foyer des Neubaus am Schulzentrum Süd: Architekt Bernd Zaruba überreicht den symbolischen Schlüssel an Bürgermeister Jürgen Badur als Bauherrn, der ihn an Gymnasiums-Schulleiter Dieter Kröger als einen der Hausherren weitergibt. Foto: Chwialkowski
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Schlüsselübergabe im Foyer des Neubaus am Schulzentrum Süd: Architekt Bernd Zaruba überreicht den symbolischen Schlüssel an Bürgermeister Jürgen Badur als Bauherrn, der ihn an Gymnasiums-Schulleiter Dieter Kröger als einen der Hausherren weitergibt. Foto: Chwialkowski
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Feier im neuen Foyer


Neubau am Schulzentrum Süd eingeweiht

Buxtehude (chw). Bunt, mit moderner Technik und in nur einem Jahr Bauzeit fertig geworden: Das lobte der Schulchor Freitagvormittag bei der Einweihung des Neubaus am Schulzentrum Süd in einem Lied.

Der Anbau war vor allem nötig geworden, weil es im Gymnasium Süd seit einem Jahr eine Oberstufe mit derzeit rund 150 Schülern gibt und die Schülerzahl ansteigen wird. Deshalb sei das neue Gebäude für ihn „ein Symbol“ dafür, dass die Stadt zu ihren zwei Gymnasien mit Oberstufe stehe, sagte Schulleiter Dieter Kröger.
Bürgermeister Jürgen Badur nutzte in seinem Grußwort die Gelegenheit, an den bei der Feier anwesenden Landrat Gunter Armonat zu appellieren, die Schuleinzugsbereiche nicht zu verändern, damit die beiden Buxtehuder Gymnasien sich weiter positiv entwickeln können.
Im knapp 2,1 Millionen Euro teuren Neubau gibt es neben sechs Klassenräumen, zwei Gruppenräumen und Sanitärräumen auch drei neue Physikräume mit Sammlungsräumen. Der Anbau schließt mit seiner Eingangshalle direkt an das bestehende Schulgebäude an. Dort informiert ein Monitor über den aktuellen Energieverbrauch der Schule, die mit ihrer modernen Technik günstig betrieben werden könne und bis zu 40 Prozent weniger Schadstoffe ausstoße als gesetzlich vorgeschrieben, sagte Architekt Bernd Zaruba, der das Gebäude entworfen hat.
Gefeiert wurden auch die für etwa eine Million Euro sanierten acht naturwissenschaftlichen Räume. Kröger erinnerte an den Kampf darum und daran, dass insgesamt elf naturwissenschaftliche Räume für die gut 1500 Schüler am Schulzentrum nur wegen der optimalen Planung der drei Schulleiter ausreichten.

Artikel erschienen am: 07.10.2006

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Nachrichten - BT vom 05.10.2006:

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Der Erweiterungsbau für die Oberschule wird am Freitag offiziell eingeweiht. Foto: Schwartau
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Der Erweiterungsbau für die Oberschule wird am Freitag offiziell eingeweiht. Foto: Schwartau
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Die Klasse 7c des Buxtehuder Gymnasiums Süd in einem der neuen Naturwissenschaftsräume. Foto: Chwialkowski
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Die Klasse 7c des Buxtehuder Gymnasiums Süd in einem der neuen Naturwissenschaftsräume. Foto: Chwialkowski
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Schulzentrum in Buxtehude wird schöner


Neubau für das Gymnasium Süd wird am Freitag eingeweiht

Buxtehude (chw). Die Klasse 7c freut sich beim Biologieunterricht: „Wir haben viel mehr Platz.“ Die Gymnasiasten sitzen in einem der elf naturwissenschaftlichen Räume, die im Buxtehuder Schulzentrum Süd neu gebaut oder saniert wurden. Sanierung, Erweiterungsanbau für die Oberstufe und 30 Jahre Gymnasium Süd werden am Freitag, 6. Oktober, in kleinem Rahmen gefeiert.

Zum Beispiel die Tische seien größer als früher, sagen die Schüler in dem Biologieraum, den sie vor etwa einem Jahr frisch saniert in Betrieb nehmen konnten. Im Schulzentrum Süd gibt es jetzt im Altbau je vier sanierte Räume für Biologie- und Chemieunterricht, wobei diese teilweise identisch ausgerüstet sind, damit sie je nach Bedarf genutzt werden können. Die Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume inklusive Sammlungen hat nach Auskunft des Buxtehuder Bauamtsleiters Michael Nyveld rund eine Million Euro gekostet. Außerdem wurden drei neue Physikräume im Neubau eingerichtet.
Der Neubau wurde nach einjähriger Bauzeit rechtzeitig zum Schuljahrsbeginn für knapp 2,1 Millionen Euro fertiggestellt. Neben den drei Physikräumen und den dazu gehörenden Sammlungsräumen gibt es im Erdgeschoss eine lichtdurchflutete Pausenhalle, aus der die viel diskutierte und durch Spenden finanzierte, bunte Zickzackwand in das Gebäude führt. Im ersten Stock sind sechs Klassenräume. Mit 66 Quadratmetern sind sie sechs Quadratmeter größer als die im Altbau, für derzeit oft 32 bis 34 Schüler plus Lehrkraft ausreichend groß, sagte Schulleiter Dieter Kröger.
Die neu gegründete Oberstufe am Gymnasium Süd besuchen derzeit etwa 150 Schüler, davon 90 in der elften und der Rest in der zwölften Klasse. Die neuen Klassenräume sind mit ihren bis zum Fußboden reichenden Fenstern hell und freundlich.
Die Klassenräume im Altbau des Gymnasiums hingegen sind dringend sanierungsbedürftig. Im Erdgeschoss ist die Sanierung abgeschlossen, die sechs Klassenräume, drei Fachräume und Sammlungen sowie die alten Aluminiumwände wurden modernisiert. Im ersten und zweiten Obergeschoss hingegen sind die Räume in dem knapp 30 Jahre alten Schulgebäude teilweise in schlechtem Zustand. Sie sind unzureichend gedämmt, die Jalousien lassen sich nicht mehr heben oder senken, die Fensterscheiben sind trübe, der Linoleumboden ist gebrochen, der Teppichboden verschmutzt.
Im Rahmen des Gesamtsanierungsprogramms für das Schulzentrum Süd würden auch diese Missstände behoben, kündigte Bauamtsleiter Michael Nyveld auf Anfrage an. Die weitere Sanierung werde „sukzessive fortgesetzt“, der Zeitplan werde bei den Haushaltsplanberatungen geklärt.

Artikel erschienen am: 05.10.2006

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Englandfahrt 2006 England

Bericht zur Vorgeschichte des Schulaustausches mit dem St. Mary`s College in Hull / Großbritannien

Austausch-Aktivitäten mit Frankreich und Belgien haben schon eine gewisse Tradition an unserer Schule. Es gibt sogar einen Austausch mit Polen. Da stellte sich mir die Frage nach der Kontaktaufnahme mit einem Land, in dem die Muttersprache Englisch ist. Viele Jugendliche haben zwar Umfragen zufolge ein größeres Interesse an den USA. Wegen der geringeren Entfernung hielt ich einen Großbritannien-Austausch für realistischer. Da ich selber Anfang der 80er Jahre Fremdsprachenassistent für Deutsch an zwei Schulen in Hull war, habe ich schon 1987 als Anwärter an der Städtischen Realschule Nortorf Kontakt zu dem St. Mary`s College aufgenommen, da mir dort einige Lehrkräfte bekannt waren. Seitdem gibt es einen Austausch dieser Realschule mit St. Mary`s in Hull. Da das Gymnasium Süd das besondere Anliegen verfolgt hat, auch der neuen Oberstufe etwas anbieten zu können, fragte ich in Hull nach, ob die dortige Oberstufe Interesse habe. Nach einigen E-Mails mit regem Informations- und Ideenaustausch wollten wir zunächst die Engländer zu uns einladen. Aufgrund von Terminproblemen der Partnerschule folgten wir dem Angebot, Hull vom 29.4. bis zum 6.5.2006 zu besuchen.

Sönke Martensen Buxtehude, den 8. Mai 2006

Englandfahrt 2006

Wir, sieben Schüler aus den 11. Klassen, haben vom 29. April - 6. Mai an einem Schüleraustausch mit dem St. Mary’s Sports College in Kingston upon Hull teilgenommen. Mitgefahren sind: Anna Lena Wülbern, Kristin Suhr, Jennifer Krüger, Bianca Harder, Luisa Bluhm, Julia Brümmer und als „Hahn im Korb“ Stefan Wendt. Als betreuende Lehrerin war Frau Pawelak mit dabei.

Das Ganze fing relativ stressig an, weil wir erst kurz vor Beginn des Austausches erfahren haben, dass ein solcher stattfindet. Auch hatten wir vorher noch keinen Kontakt mit den Engländern knüpfen können, wussten nicht, in welchen Familien wir untergebracht sein würden - entsprechend aufgeregt und nervös waren wir. Endlich in Hull angekommen, mussten wir uns erst mal an die Gastfamilien gewöhnen, vor allem aber an deren Dialekt. Aber auch das war irgendwann kein Problem mehr.

Alle Gastfamilien waren sehr bemüht, dass wir uns bei ihnen wohl fühlten und uns oft mit den anderen Austauschschülern treffen und austauschen konnten.

An zwei Tagen waren wir mit in der Schule und es war alles ganz anders als bei uns: Eine Schulstunde dauert z. B. 60 min, am Tag haben sie höchstens fünf verschiedene Fächer - also fünf Stunden pro Tag. Die Schüler der 1. bis 10. Klassen müssen eine Schuluniform tragen. Und die älteren Schüler nehmen ihren Stundenplan häufig nicht so ganz ernst...

Außerem waren wir in “The Deep“ einem großen futuristischen Aquarium in Hull, in Beverley, einem kleinen Städtchen in der Nähe von Hull, und haben eine Wanderung über die drittgrößte Hängebrücke der Welt, die Humber Bridge, gemacht. Am letzen Abend wurde eine kleine Abschiedsparty veranstaltet, bei der englische und deutsche Schüler bei einem Quiz ihr Allgemeinwissen testen durften. Anschließend ging es zum Bowling in ein nahe gelegenes Bowlingcenter.

Am letzen Tag, Freitag, trafen wir uns schon abends zur Abreise nach Manchester, da wir nicht 100%ig wussten, ob wir am Samstagmorgen unseren Flug nach Hamburg rechtzeitig bekommen würden. Also hatten wir eine schöne (un-)ruhige Nacht auf dem Flughafen von Manchester vor uns. Wir waren alle total fertig und bauten uns aus sämtlichen Stühlen, Sesseln und Tischen, die wir vorfanden, provisorische Betten. Die Mehrheit konnte, wie auch immer, recht gut schlafen. Doch einige von uns geisterten die ganze Nacht über den Flughafen. Na ja, es musste halt irgendwie funktionieren. Hauptsache, wir bekamen unseren Flug!

Uns hat es allen gut gefallen und wir können eigentlich nur allen raten, auch einmal an einem Austausch teilzunehmen, da es eine wertvolle Erfahrung ist, auch wenn es nicht nur positive Aspekte gibt. Alle Schüler, die an einem solchen Austausch interessiert sind, dürfen sich gerne einmal selbst bei den teilnehmenden Schülern erkundigen.

Wir möchten auch noch einmal Frau Pawelak recht herzlich danken, dass sie uns solch einen schönen Austausch ermöglicht hat.

Julia Brümmer

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Fußball als Weltkugel, im Hintergrund Flaggen verschiedener Nationen

Projektwoche 2006

27.-29.06.2006
"Zu Gast bei Freunden"

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Känguru der Mathematik

Das Känguru der Mathematik 2006 am Gymnasium Süd

Am 16. März fand wieder einmal europaweit der Känguru-Wettbewerb der Mathematik statt, an dem auch unser Gymnasium - dieses Jahr zum zweiten Mal - mit dabei war.

Der Känguru-Wettbewerb ist ein Multiple-Choice-Test, dessen Ziel in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik ist: es soll durch die Aufgaben Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten (im sehr weiten Sinne) geweckt bzw. unterstützt werden.

Die Aufgaben sollen zwar anregend, heiter und unerwartet sein, sind aber keineswegs trivial. Unter ihnen findet sich einige „harte Nüsse“, an denen auch so mancher Erwachsene zu knacken hätte.

Doch das hat unsere Schüler keineswegs abgeschreckt. Im Gegenteil! Insgesamt 155 Schüler (ein Plus von immerhin 63% im Vergleich zum Vorjahr) der Klassen 5 bis 10 haben jeweils 75 Minuten mit höchster Konzentration versucht, möglichst viele der insgesamt 150 Punkte zu holen.

Inzwischen sind die Antworten zentral durch den Mathematikwettbewerb Känguru e.V. ausgewertet und wir haben die Ergebnisse erhalten. Neben einem Teilnehmerpreis für jeden erhalten die Besten ab einer bestimmten Punktzahl 1., 2. oder 3. Preise.

In der Klassenstufe 7/8 wurden von unseren Schülern drei 3. Preise und ein 2. Preis erlangt, in der Klassenstufe 5/6 sogar zwei 3. Preise und fünf zweite Preise. Die meisten Punkte an unserer Schule erreichte Johannes Klindworth aus der Klasse 6d mit 112,25 Punkten, der neben einem Buchpreis als 2. Preis auch das T-Shirt für den weitesten Kängurusprung (also die meisten richtigen Antworten hintereinander) gewonnen hat. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Merle Oberbeck (5b) mit 18,75 Punkten und Rasmus Linke (6c) mit 108,50 Punkten.

Der nächste Känguru-Wettbewerb findet wieder am 3. Donnerstag im März, also am 15.03.2007 statt. Wer sich bis dahin noch ein wenig informieren oder üben möchte, findet Infos und alte Aufgaben unter www.mathe-kaenguru.de.

Sascha Kramer

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Nachrichten - Buxtehuder Tageblatt vom 27.04.2006
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Hausaufgaben nicht gemacht


Stadt und Schule verschlafen Umschulung 26 ihrer Schüler nach Harsefeld

Buxtehude (chw). Monatelang war im Zusammenhang mit dem Bau des Harsefelder Gymnasiums über die neuen Schuleinzugsbezirke öffentlich diskutiert worden. Ein Ergebnis: Die Schüler aus der Region Wiegersen und Ruschwedel sollen künftig in Harsefeld und nicht mehr in Buxtehude zum Gymnasium gehen. Nur die Verantwortlichen in Buxtehude hatten das nicht mitbekommen. 26 Schüler und ihre Eltern saßen plötzlich zwischen allen Stühlen. Jetzt gibt es eine Sonderregelung.

Es geht um 26 Schüler aus der Region Wiegersen und Ruschwedel. Sie besuchen derzeit die 8. und 9. Klasse am Gymnasium Süd. Mit der Fertigstellung des Gymnasiums Harsefeld sollten sie ab August dort unterrichtet werden. So hatte es der Kreistag im Dezember 2003 beschlossen. Dieter Kröger, Schulleiter am Gymnasium Süd, sagt, er habe erst davon erfahren, als der Harsefelder Schulleiter Johann Book mit ihm vor vier Wochen das Vorgehen bei der Übergabe der Schüler besprechen wollte. „Ich bin aus allen Wolken gefallen.“ Daraufhin informierte er sich beim Landkreis und dann das Buxtehuder Schulamt, in dem die bevorstehende Umschulung ebenfalls nicht bekannt gewesen sei, wie die kommissarische Schulamtsleiterin Monika Seebörger sagt. Demgegenüber verweist Kreis-Schuldezernent Michael Roesberg auf Sitzungsvorlagen und das Amtsblatt des Landkreises, das an die Stadt gegangen sei, aus denen dies eindeutig hervorgehe. Roesberg: „Die Panne ist in Buxtehude passiert.“
Als die Eltern der betroffenen 26 Schüler erfuhren, dass ihre Kinder nach Harsefeld wechseln sollen, waren sie schockiert. Denn Unterrichtsinhalte und Lehrbücher seien nicht mit der neuen Schule abgestimmt worden, und ihre Kinder würden aus ihrem Klassenverband heraus gerissen. Ganz anders ist es im Stader Athenaeum gelaufen. Dort war der Schulwechsel bekannt. Die fast 150 Schüler betroffenen Schüler wurden teilweise in extra Klassen unterrichtet, der Schulwechsel pädagogisch vorbereitet, betont der stellvertretende Leiter Dieter Offermann.
Jetzt forderten die Eltern der Buxtehuder Schüler von Landrat Gunter Armonat, dass ihre Kinder bis zum Ende der zehnten Klasse am Gymnasium Süd bleiben dürfen. Diese Forderung unterstützte die Fraktion der Kreis-Grünen.
Wegen der verfahrenen Situation hat der Kreis jetzt mit der Landesschulbehörde eine Ausnahmegenehmigung für die betroffenen Schüler vereinbart. „Weil die Schule keine pädagogische Vorbereitung treffen konnte und die Eltern so kurzfristig informiert wurden,“ so Kreisrat Roesberg.

Artikel erschienen am: 27.04.2006

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unicef

VIELEN DANK

 an ALLE, 

die sich an den Spendenaktionen

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Nachrichten         Artikel erschienen im Buxtehuder Tageblatt am: 25.01.2006
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900 Kilometer bis zur neuen Partnerschule des Gymnasiums Süd: Barbara und Alexandra Jankowski und Franz und Beate Michalski schauen auf die Landkarte. Foto: Chwialkowski
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900 Kilometer bis zur neuen Partnerschule des Gymnasiums Süd: Barbara und Alexandra Jankowski und Franz und Beate Michalski schauen auf die Landkarte. Foto: Chwialkowski
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Schüler aus Tarnowskie Góry kommen


Buxtehude: Das „Gymnasium Süd“ baut einen Schüleraustausch mit einer Schule in Polen auf

Buxtehude (chw). Für die Klassen fünf bis zehn gibt es bereits einen Schüleraustausch mit Frankreich, der mit England wird gerade geplant. Nun soll auch für die neue Oberstufe am Gymnasium Süd ein Schüleraustausch aufgebaut werden. Die Partnerschule ist in Polen.
Mit dem Schüleraustausch kann es schon im neuen Schulhalbjahr losgehen. Denn nachdem Schulleiter Dieter Kröger und das Lehrerehepaar Beate und Franz Michalski das Nachbarland Polen als naheliegend für eine Schulpartnerschaft entdeckt hatten, ging die weitere Planung recht schnell.
Mit der in Polen geborenen Barbara Jankowski, deren Kinder das Gymnasium Süd besuchen, war schnell eine geeignete Kontaktperson gefunden.
Sie hörte sich in Schlesien um, weil sie dort geboren wurde und es gut zu erreichen ist. In der etwa 61 500 Einwohner zählenden oberschlesischen Stadt Tarnowskie Góry bei Gliwice stieß sie bei der Schulleiterin in einem der beiden allgemein bildenden Lyzeen auf offene Ohren, die Idee vom Schüleraustausch wurde am Telefon besiegelt.
Vor drei Wochen kam noch der Handschlag dazu, als Schulleiter Kröger, die Lehrer Michalski und Barbara Jankowski mit ihrer Tochter Alexandra der Schulleiterin einen Besuch abstatteten. Sogar die Termine stehen schon: Im Juni kommen 15 bis 20 polnische Schüler mit ihren Deutschlehrerinnen nach Buxtehude, im September folgt der Gegenbesuch. Im Gymnasium Süd richtet sich der Austausch an die Schüler der Klassen neun bis elf.
Das polnische „Liceum“ besuchen Schüler der Klassen zehn bis zwölf. Die polnischen Schüler sind sechs Jahre lang in der Grundschule, dann für die siebte bis neunte Klasse an einem Gymnasium und später im „Liceum“.
Mit Deutschkenntnissen sind sie unterschiedlich gut ausgerüstet. Die meisten lernen Deutsch erst in der zehnten Klasse, aber in vielen Familien sprechen die Großeltern noch Deutsch. Aber die Englischkenntnisse werden voraussichtlich mit denen der Buxtehuder Schüler vergleichbar sein.
Polnisch im Unterricht
Außerdem lernen die Teilnehmer aus dem Gymnasium Süd vorher ein bisschen Polnisch. Zusätzlich werden sie darauf vorbereitet, was sie in Polen erwartet.
Mehr Informationen stehen in der Rubrik „Schulleben“ auf der Homepage des Gymnasiums:
Web-Tipp: http://nibis.ni.schule.de/~bux-sued/

Artikel erschienen im Buxtehuder Tageblatt am: 25.01.2006

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Reisebericht über unsere Fahrt nach Tarnowskie Góry in Polen

Schulpartnerschaft Tarnowskie Góry - Buxtehude Süd in den Startlöchern

Am 2. Januar 2006 machten wir, Frau Jankowski mit Alexandra, Herr Kröger, Frau und Herr Michalski, uns auf den Weg nach Tarnowskie Góry in Polen um das Terrain für eine Schulpartnerschaft zu sondieren. Nach einer elfstündigen Bahnfahrt mit dem IC Wawel Hamburg - Krakau kamen wir in einer tief verschneiten Landschaft im oberschlesischen Gliwice an. Hatten wir uns noch auf der Fahrt den Kopf über Strategie und Vorgehensweise zerbrochen um die Schulpartnerschaft auf einen guten Weg zu bringen, schien diese für unsere Gastgeber bereits beschlossene Sache zu sein. Nach einer halbstündigen Autofahrt in unser Hotel Olimpijski in Tarnowskie Góry folgten wir der Einladung von Familie Bielówka und verbrachten den Abend bei einem üppigen Mahl und guten Gesprächen. Frau Bielówka, eine von drei Deutschlehrerinnen der Schule, war bereits mit dem deutsch-polnischen Schüleraustausch und auch Schulpartnerschaften vertraut, sodass sie uns von ihrer Seite die notwendigen Formulare mit auf den Weg geben konnte. Frau Jankowski, unsere sehr geschätzte Dolmetscherin, war an diesem Abend mehr oder weniger arbeitslos.

Am nächsten Morgen stand zunächst ein Museumsbesuch in Tarnowskie Góry auf dem Programm, wo wir unter sachkundiger Führung über die Geschichte der Stadt informiert wurden. Im Laufe des Vormittags wurden wir von Frau Direktorin Gierak-Pawlak und Herrn Stellvertreter Beśka herzlich in der Schule willkommen geheißen und mit dem polnischen Schulalltag vertraut gemacht. Beim Besuch einzelner Klassen lernten wir freundliche, aufgeschlossene und vor allem höfliche und disziplinierte Schülerinnen und Schüler kennen. In einem ausführlichen Gespräch mit der Schulleiterin und ihrem Stellvertreter kamen wir schon bald zu Terminabsprachen. Der erste Besuch polnischer Schüler soll bereits Anfang Juni stattfinden, der Gegenbesuch ist für den September geplant. Die Teilnahme an einer Deutschstunde in einer 11. Klasse bildete den Abschluss unseres Schulbesuchs.(siehe unter http://www.sempa.pl/sempa/index.php)

Die polnische Seite hatte bereits für den Schüleraustausch ein Besuchsprogramm im Visier, von dem wir schon jetzt eine Kostprobe nehmen konnten. Der Besuch einer Silbererzgrube und die Besichtigung der Aqua -Wasserwelt könnten neben einer Fahrt nach Krakau zu den geplanten Programmpunkten gehören. Ein Besuch im polnischen Nationalheiligtum Częstochowa rundete unser zweitägiges Besuchsprogramm ab. Müde, satt und zufrieden mit dem Erreichten und mit dem Gedanken neue Freunde gewonnen zu haben, machten wir uns auf den Heimweg und kamen am 4. Januar spät abends in Buxtehude an.

 

Beate und Franz Michalski   

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Physik-Tag der 6. Klassen 
zum 222. Jahrestag von Montgolfier

  Am 08.12.2005 haben wir einen  
  Heißluftballonwettbewerb veranstaltet. 

  Daran teilgenommen haben die Klassen
  6a und 6d.

AUSFÜHRLICHER BERICHT / FOTOS: HIER

 

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Projektwoche rund um das Thema "Albert Einstein" 04.-07.07.'05
TIPP: http://www.zdf.de/ZDFxt/module/einsteinrela/relativitaet.html [Ke/Goe]
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Der Infobrief Nr. 9 vom Mai 2005

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Schulverfassung des Gymnasiums Buxtehude-Süd

Präambel

Unsere Schule ist ein Ort, an dem unterschiedliche Gruppen von Menschen lernen, arbeiten und anderen Aktivitäten nachgehen. Alle am Schulleben Beteiligten haben ein Interesse daran, dass der Aufenthalt in der Schule zur Zufriedenheit eines jeden abläuft. Dafür ist es wichtig, dass alle ihre Rechte, Pflichten und Regeln kennen.

Über die im Niedersächsischen Schulgesetz und in der Schulordnung des Schulzentrums Buxtehude Süd festgelegten Gesetze und Regeln hinaus soll diese Schulverfassung die Grundsätze enthalten, nach denen wir unser Zusammenleben in der Schule gestalten wollen.

Wir wünschen uns, dass in unserer Schule das Handeln und Verhalten jedes einzelnen bestimmt werden durch demokratisches Denken, Toleranz, Offenheit für Neues, Verantwortungsbewusstsein und Mitmenschlichkeit.

In unserer Schule soll jeder seinen Platz finden. Daher ist ein aktives, vielseitiges Schulleben von großer Bedeutung. Jeder soll nach seinen Fähigkeiten die Möglichkeit haben, sich mit anderen gemeinsam zu betätigen und dafür Anerkennung zu erfahren.

Die folgenden Grundsätze gelten für alle: für die Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler, die Erziehungsberechtigten und die Verwaltungsangestellten.

 Grundsätze:

  1. Ich finde es wichtig, dass wir in unserer Schule alle höflich miteinander umgehen.

  2. Ich möchte meine Meinung frei äußern können und erwarte, dass sie ernst genommen wird. Genauso respektiere ich die Meinung aller anderen und versuche sie zu verstehen.

  3. Ich möchte ohne Angst in die Schule gehen können. Daher erwarte ich, dass mich andere weder bedrohen, schlagen, beschimpfen noch anders verletzen, und wende deshalb auch selbst in Konflikten keine körperliche oder verbale Gewalt an.

  4. Ich will durch meine Hilfe und Unterstützung dazu beitragen, dass niemand auf Grund seiner Ansichten, seiner Eigenschaften, seines Verhaltens oder aus anderen Gründen zum Außenseiter wird oder zum Opfer von Mobbing und Gewalt. 

  5. Da ich in einer ordentlichen und sauberen Schule arbeiten möchte, behandle ich alle Materialien, Einrichtungsgegenstände und Räume im Schulzentrum sorgfältig. Mutwillige Verschmutzung und Zerstörung lehne ich ab. 

  6. Wenn ich in der Schule etwas verändern will, muss ich selbst dafür aktiv werden und Verantwortung übernehmen, z.B. im Rahmen der Klassengemeinschaft oder bei der Gestaltung des Schullebens.

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