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Abiball 2009
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Die im letzten Jahr begonnene "Tradition" im Fährhaus Kirschenland den Abiball zu begehen, hat der Abiturjahrgang 2009 fortgesetzt. Standesgemäß "herausgeputzt" feierten die Abiturientinnen und Abiturienten mit ihren Eltern, Freunden und Lehrern bei gutem Essen, Musik und Tanz. - Nachmals: Herzlichen Glückwunsch! |
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Ehre
wem Ehre gebührt –
Das
Gymnasium Buxtehude Süd zeichnet besonders erfolgreiche Schüler aus
Inzwischen dürfte es sich herumgesprochen haben: Ermutigung und Anerkennung von Schülerleistung fördern das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. ... [mehr] |
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Als
wir erfuhren, dass Herr Kramer einen Physikausflug mit uns geplant hat und
dass wir dadurch auch noch Schule verpassen würden, waren wir hellauf
begeistert. Doch
es stellte sich heraus, dass wir noch früher losfahren und noch später
zurückkehren würden, als bei einem regulären Schultag.
Erste Zweifel stellten sich ein. „Lohnt sich das ganze?“,
begannen sich die Denker unter uns zu fragen. Mit dem Bus nach Geesthacht,
dort Dinge lernen, die nicht in einer Arbeit abgefragt werden? Nun,
„nein“ sagen konnte man schlecht und ein kleiner Ausflug wäre sicher
eine schöne Abwechslung. Außerdem versprach Herr Kramer ein gutes, günstiges,
warmes Mahl. Während
wir also im Bus dösten (der vom Physiklabor selbst geschickt wurde, um
uns abzuholen), kamen wir langsam unserem Ziel näher. Wir stiegen aus und
fanden uns auf einem riesigen Gelände wieder, umringt von Waldgebiet. Der
Laborleiter Herr Buchsteiner begrüßte uns mit einem freundlichen Lächeln
und führte uns in ein lagerartiges Gebäude. Dort
wurden wir gebeten, perlweiße Laborkittel überzustreifen, denn nichts
geht über das richtige „Feeling“. Wir nahmen an gut ausgestatteten
Tischen Platz und lauschten der Einführung, die wie der
gesamte Unterricht von einer Power-Point-Präsentation begleitet
wurde. Herr
Buchsteiner berichtete unter anderem von dem Ereignis der Entstehung des
Dynamits, der angeblich genau dort stattgefunden hat, wo wir saßen - wer
hätte das gedacht? Nun
bauten wir nach einer Anleitung unseren ersten Versuch auf- Elektrolyse-
werteten ihn aus und führten
diverse Diskussionen darüber, bis zur Pause. Beiläufig wurde erwähnt,
das Toilettenrepertoire sei etwas beschränkt. 2 Damentoiletten auf engem
Raum. So konnten lediglich knapp 5 Schülerinnen gleichzeitig auf das
Klosett gehen. Eine wahre Tragödie. Mutig wurde sich dieser
Herausforderung gestellt. Eine Viertelstunde verging, und der Unterricht
fuhr fort. Versuche
zum Thema Brennstoffzelle wurden durchgeführt, beispielsweise ein Versuch
zur Nachlaufzeit eines Propellers nach Entfernen der Energiequelle und dem
Effekt des Anschließens eines Elektrolyseurs. Der Unterricht verstrich
und mit ihm auch die zweite Pause. Hungrig und aufgeklärt verließen wir die Laborhalle und machten uns auf den Weg zur Mensa. Dort erwartete uns eine Auswahl von verschiedenen Gerichten. Allerdings gab es geschlechtlich bedingt unterschiedliche Meinungen bezüglich der Speisen. Die faden und überteuerten Gerichte wurden großzügig an die maskulinen Vertreter der Klasse verteilt. Nach ein paar Abschiedsworten verging ein anstrengender und lehrreicher Ausflug. |
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FAZIT:
ein sehr informativer Ausflug mit gut strukturiertem Unterricht und mit viel
Witz vorgetragen. Empfehlenswert.
Bericht von Hanna Stührk und Nora Albers
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![]() Frau Langwisch und unsere Bestplatzierten bei der Preisvergabe ... |
Am 17. Juni war es endlich so weit: Die bestplatzierten Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums erhielten ihre Preise und Auszeichnungen. In dem großen Paket, das uns die Veranstalter zugeschickt hatten, fanden sich unter anderem Lernsoftware, CDs, Wörterbücher und Literatur in englischer Sprache. | ![]() ... und mit ihren Urkunden und Gewinnen. |
Frau Langwisch gratulierte allen Preisträgern und wünschte ihnen viel Spaß mit den Geschenken.
Diejenigen Teilnehmer, für die es in diesem Jahr nicht ganz bis aufs Treppchen gereicht hat, erhalten ihre Urkunden und Anerkennungspreise über die jeweiligen Klassenlehrer. Auch euch noch einmal herzlichen Glückwunsch!
Wir sehen uns beim nächsten Big Challenge!
Text + Fotos: B.Krochmann
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| Mit
Rekordbeteiligung (über 230.000 Teilnehmer bundesweit) fand am 7. Mai
2009 der Big-Challenge-Wettbewerb statt. Schülerinnen und Schüler der
Klassenstufen 5 bis 8 waren aufgerufen, ihre Englischkenntnisse unter
Beweis zu stellen. Die „Herausforderung" bestand aus 54 Fragen im
Multiple-Choice-Verfahren. Gefragt waren Vokabeln, Grammatik, Aussprache
und Landeskunde. Auch 46 Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums
beteiligten sich am Wettbewerb. |
![]() 46 Schüler stellten sich am 7. Mai der "großen Herausforderung" |
Im
schulinternen Ranking der Fünftklässler belegen Fabian Leeske (5d), Smilla
Hofmann (5b) und Daniel Glinka (5b) die Plätze 1 bis 3. Im Jahrgang 6 liegen
Melissa Augustin (6c), Hanno Herold (6e) und Laura Nickel (6c) vorn.
Herausragende Teilnehmerin unserer Schule ist Lena Krochmann aus der 7e, die mit
328,75 von 350 möglichen Punkten zu den 20 besten Teilnehmern in ganz
Niedersachsen zählt, gefolgt von Lea Klindworth und Alina Dobschall (beide
ebenfalls 7e). Bei den Achtklässlern erzielten Josefina Kuhn, Merle Oberbeck
und Laura Meyer (alle 8b) die besten Ergebnisse. Alle Wettbewerbsteilnehmer
erhalten Urkunden und kleine Anerkennungspreise. Darüber hinaus gibt es einige
attraktive Sachpreise, die uns demnächst zugestellt und im Rahmen einer kleinen
Siegerehrung übergeben werden (Bericht folgt).
Herzlichen
Glückwunsch an alle Teilnehmer!
![]() So entspannend kann Englisch sein ... |
Ein
Dankeschön geht an Frau Höft, die sich derzeit im Erziehungsurlaub
befindet. Frau Höft hat den Big-Challenge zum zweiten Mal an unsere
Schule geholt. Vielen Dank auch an Frau Langwisch, die den Wettbewerb
anschließend betreut hat.
Der nächste Big Challenge findet am 6. Mai 2010 statt. Wir hoffen auf rege Beteiligung! Details zur Anmeldung geben wir rechtzeitig auf unserer Schulhomepage und am Schwarzen Brett bekannt. |
Weitere Informationen und Trainingsmöglichkeiten gibt es im Internet direkt bei TheBigChallenge oder beim WDR.
B.
Krochmann
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| Buxtehuder Tageblatt - 30.04.2009 - Nachrichten | ||||||||
Franzose mit Seppelhut und BierSchüleraustausch zwischen regenerativen Energien und Klischee-Vorstellungen Buxtehude (ham).
Bier und Brezel dem steifen Deutschen, Wein und Baguette dem
lebenslustigen Franzosen. Soweit die bestehenden Vorurteile, die deutsche
und französische Schüler am Dienstagabend überaus humorvoll auf der Bühne
des Forums Süd darboten. Die Theaterszenen waren Bestandteil eines
deutsch-französischen Abends. Er bildete den Abschluss eines zehntägigen
Schüleraustausches, bei dem es aber auch durchaus ernst zuging. |
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Der Kooperationsvertrag mit der HS 21 ist noch jung, er wurde erst im Dezember 2008 unterzeichnet. Schon am 19. Januar 2009 wurde als erstes Projekt die Thermographie des Schulgebäudes realisiert.
Ziele:
Thermographie als praktische Anwendung zu den Themenbereichen Energie bzw. elektromagnetische Strahlung
· Auswerten von Thermogrammen
· Vergleich alter und bereits sanierter Gebäudeteile im Wärmebild
· Auffinden von Bereichen mit hohen Wärmeverlusten
Organisation:
Vier Physikkurse der Jahrgänge 11 und 12 mit zusammen über 100 Teilnehmern erhielten in je einer Unterrichtsstunde eine Einführung in die Thermographie. Jede Stunde war in drei Phasen gegliedert:
· Theoretische Einführung in die Thermographie
· Aufnahme einiger Gebäudeteile mit der Wärmebildkamera
· Präsentation und Diskussion der Ergebnisse
Das erste Bild zeigt Herrn Dipl. Ing. Röver von der HS 21 mit der Wärmebildkamera, Herrn Kramer und Schüler der Klasse 11c.

Ergebnisse:
Es folgen zwei Aufnahmen des Eingangs Süd und der Südfront des Gebäudes, die parallel mit einer Digital- und der Wärmebildkamera gemacht wurden. Die Temperatur der Hauswände wird durch Farben kodiert. Blau steht für kalte Flächen, Rot für warme.
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Die nächsten zwei Bilder zeigen das Forum und das Treppenhaus Nord mit dem Eingangsbereich.
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Das Gymnasium am Schulzentrum Buxtehude Süd lädt alle Spender und Interessierten ein zur
Einweihung der Kletterwand
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Mit
diesem Abend möchten wir uns für die großzügige Unterstützung
all derjenigen bedanken, ohne die dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.
Umrahmt von einigen künstlerischen
Darbietungen werden Sie Gelegenheit
haben,
·
mehr über das Sportklettern an Schulen zu erfahren,
·
einige unserer Schüler und Lehrer beim Klettern an der neuen Wand
zu erleben,
·
sich im unteren Bereich der Wand einmal selbst im Klettern zu üben
(nur mit Hallensportschuhen).
Wir freuen uns auf Sie!
Ruprecht Eysholdt
Dieter Kröger
- Schulleiter
-
- Arbeitsgruppe Kletterwand -
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Dativ oder Akkusativobjekt, Perfekt oder Plusquamperfekt - nicht erst seit der letzten
Rechtschreibreform bereitet sogar so manchen Muttersprachlern die deutsche Sprache einige Schwierigkeiten. Damit vor allem Jugendliche trotzdem den Spaß an der meistgesprochenen Sprache der EU nicht verlieren, wurde im Dezember 2004 die Deutscholympiade im Rahmen der "Initiative Deutsche Sprache" gegründet. Erstmals fand der Wettbewerb, der von den Teilnehmenden viel Kreativität fordert, an unserer Schule statt.
Ein wenig nervös sammelten sich am 9.1.08 Anfang der 3. Stunde die Viererteams auf der Forumsbühne. Zur seelischen Unterstützung waren ihre Klassenkameraden da, die sie mit Klatschen und Begeisterungsrufen kräftigt unterstützten, schließlich wollte sich keine der anwesenden 9. Klassen die Blöße geben vor den "Konkurrenten".
Es galt fünf Aufgabenfelder zu bewältigen, die vorher im Unterricht immer wieder geübt und geprobt worden sind. Bewertet wurde das Ganze von einer Jury aus Eltern- (Frau Krochmann), Lehrer- (Frau Baumgarten) und Schülervertreter (Melora Felsch), ein Dreigespann, was wirklich viel Spaß an seiner Aufgabe hatte.
Nach der Auslosung der Teilnehmerreihenfolge konnte auch schon losgereimt werden. Wie bei jeder Aufgabe hatten die Teams dabei jeweils zwei Minuten Zeit zum Vorbereiten sowie zum Vortragen ihrer Ideen. Beim Reimen musste jeder zwei Sätze sagen: Einen, der sich auf den vorigen reimt sowie einen, der einen neuen Reim vorgibt. Über die Tücke, dabei nicht den Sinnzusammenhang des Gedichts aus den Augen zu verlieren, stolperte fast jedes der vier Teams. Trotzdem vergab im Laufe des Wettbewerbs die Jury viel Lob, wobei sie nicht vergas Tipps zu geben, wie man es sogar noch besser machen könnte.
Weiter ging es mit den Kategorien Umschreiben, Erzählen, Erklären und Darstellen, in denen die Teams ihre Fantasie und Einfallsreichtum unter Beweis stellten. So wurde zum Beispiel erklärt, was eigentlich ein "Hummelgehalt" ist oder eine Szene, in der eine kluge Tür einer nicht ganz so schlauen Dame aushilft, dargestellt.
Die beiden Moderatoren Tanju Evci und Niklas Karolak (beide 9b), führten
dabei durch den Wettbewerb und erklärten den interessierten Zuschauern die
Regeln jeder Aufgabe.
Letztendlich hatte die 9a das Glück, dass sich in ihrem Team die vier
kreativsten Sprachjongleurinnen befanden: Svenja Meyer, Berit Gröhn, Clara
Ohrloff und Hannah von Glan. Nicht nur dass sie als Gewinn Lakritz von Herrn
Mindt bekamen, sie fahren auch am 5. Februar zum Landesausscheid nach
Osnabrück, wo sie sich hoffentlich für die Bundesebene qualifizieren können.
Natürlich ist auch den anderen Teams ein großes Lob auszusprechen, die mit
ihrem Engagement und Witz zeigten, welche Möglichkeiten die deutsche Sprache
birgt.
Eine rundum gelungene 1. Deutscholympiade am Gymnasium Buxtehude Süd also.
Bleibt nur noch eins zu hoffen für das nächste Mal: Dass auch die Jungs
entdecken, dass man nicht Goethe oder Schiller heißen muss, um spielerisch
leicht mit der deutschen Sprache umzugehen. Denn selbst die beiden größten
deutschen Dichter haben mal klein angefangen.
Melora Felsch
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Am 7. Mai 2009 (5. Stunde im Forum Süd) ist es so weit: Der Fremdsprachenwettbewerb Englisch "The Big Challenge" für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-8. wird stattfinden (s.u.) Nähere Informationen am schwarzen Brett oder bei Frau Höft.
Auch 2009 möchten wir mit unserer Schule wieder am „Big Challenge“ teilnehmen. Der Wettbewerb, der ebenfalls in Frankreich und Spanien ausgetragen wird, findet am 7. Mai statt. Dabei gilt es, einen Multiple-Choice-Test mit 54 Fragen zu den Themen englische Grammatik, Vokabeln, Aussprache und Landeskunde zu absolvieren. Zu gewinnen gibt es zahlreiche attraktive Preise, z.B. ipods und Wörterbücher. Darüber hinaus erhält jeder Teilnehmer einen kleinen Anerkennungspreis und eine Urkunde. Im Vordergrund steht aber der Spaß an der Sache.
Alle Schülerinnen und Schüler, die Interesse und Freude an der englischen Sprache haben, können sich noch bis zum 23. Januar 2009 (verlängerte Anmeldefrist) in die Wettbewerbslisten am Schwarzen Brett vor dem Flur zum Lehrerzimmer eintragen. Das Startgeld von 3 Euro nimmt Frau Höft entgegen, die den Wettbewerb für unsere Schule organisiert. Weitere Informationen zum Wettbewerb und Trainingsmöglichkeiten sind im Internet zu finden: www.thebigchallenge.com/de. Viel Spaß!
BK
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| BUXTEHUDER TAGEBLATT - Nachrichten - 17.12.2008 | ||||
Aus der Klasse ins ForschungslaborKooperationsvertrag zwischen Hochschule 21 und Gymnasium Süd in Buxtehude unterzeichnet Buxtehude. (ccs).
Physik ist mehr als graue Theorie – sondern eine spannende Sache, die
in Alltag und Beruf eine wichtige Rolle spielt. Die Buxtehuder
Hochschule 21 und das Gymnasium Süd wollen Schülerinnen und Schüler
auf Naturwissenschaft und Ingenieurskunst neugierig machen – eine
Kooperation macht’s möglich. |
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Informationen für die Eltern der Klassen 4 (Infoveranstaltung vom 26.11.2008)
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Freitag, den 12.09.2008
Endlich ging es nach Polen!
Wir trafen uns alle um 6:15Uhr am Bahnhof in Buxtehude.
Alle waren noch sehr müde und aufgeregt, denn keiner wusste, was ihn in Polen
erwartet. Um 6:24 Uhr kam auch schon unser Zug, der uns nach Harburg brachte.
Wir verabschiedeten uns von unseren Familien und los ging es. Im Metronom
nach Harburg trafen wir eine junge Frau, die uns noch wichtige Wörter
beibrachte, wie z.B. „piwo“-„Bier.“
Als wir in Harburg ankamen, hatten wir noch ein wenig Zeit
für uns. Wir kauften Verpflegung und Zeitschriften für die Fahrt. Um 7:16 Uhr
stiegen wir in den Zug, der uns nach Gliwice bringen sollte. Die elfstündige
Fahrt verging wie im Flug . Wir hatten uns viel zu erzählen und waren sehr
gespannt auf unsere Gastfamilien. Um 17:45Uhr war es endlich so weit!
Auf dem Bahnsteig erwarteten uns die Familien und winkten
schon fleißig. Die Herzlichkeit, mit der wir empfangen wurden, war unglaublich.
Wir fuhren mit dem Auto zu unseren Gastfamilien, bei denen wir von Freunden und
Geschwistern liebevoll empfangen wurden. Nachdem wir das liebevoll zubereitete
und sehr üppige Abendessen zu uns genommen hatten, informierten uns die
Gastgeber über alles, was wir an Fragen hatten. Es war ein wunderbarer
Empfang, den wir in dieser liebevollen und offenen Art noch nie erlebt hatten.
Die Bescheidenheit, Offenheit und Herzlichkeit der Polen ist einmalig. Wir
wurden die Woche über verwöhnt und hatten eine wunderschöne Zeit, die uns
keiner mehr nehmen kann. Wir werden in Kontakt mit unseren Familien bleiben und
planen schon unser nächstes Treffen. Alles, was wir sagen können, ist
„Danke“ an jeden Einzelnen, der mit dabei war oder einfach „Dziencuje!“
Mayra Buchholz
Samstag, den 13. September 2008
Den ersten gemeinsamen Tag haben wir gemeinsam mit unseren
Austauschpartnern verbracht. Nach einem polnischen Frühstück (unterscheidet
sich eigentlich nicht so sehr von unserem! ) haben wir uns im Bus in
Richtung Silesia City Center, einem riesigen Shopping-Center getroffen. Wenn wir
unsere polnischen Freunde nicht gehabt hätten, wären wir sicherlich verloren
gegangen. So viele Geschäfte!!
Nach zwei Stunden „Geschäfte leer kaufen“ ging es zur
Bowlingbahn. Das Spiel wurde von den polnischen Schülern entschieden. Danach
gingen wir erst einmal getrennte Wege. Bei Ania gab es zum Mittag ein typisch
polnisches Gericht Gotabki (Kohlrouladen) mit Dillsuppe und Apfelkuchen. Bis zum
Platzen gesättigt, ging das Entdecken von Polen weiter, wir gingen auf
das polnische Volksfest (Gwarki), welches mich vom Aufbau an unseren
Pfingstmarkt erinnert.
Svenja Vent
Sonntag, den 14. September 2008
Am zweiten Tag in Polen trafen wir uns morgens um elf Uhr
auf dem Marktplatz von Tarnowskie Góry. Dort schauten wir uns die historische
Parade des Gwarki-Festivals an. Gegen Mittag waren wir dann alle wieder in
unseren Gastfamilien. Dort gab es bei den meisten Knödel, Rouladen und Rotkohl.
Anschließend gingen viele von uns in die Kirche,
welche unglaublich schön und schmuckvoll war. Andere dagegen schauten Formel1
und verfolgten mit Spannung das Rennen, bei dem mit Robert Kubica ein polnischer
Erfolgsfahrer beteiligt war..
Ab 18:00Uhr trafen wir uns dann alle wieder auf dem Gwarki,
wo wir noch einen Besuch im Pub „Chile“ das Konzert der polnischen Band „Perfect“
verfolgten. Zum Abschluss des Gwarkifestes und des Tages gab es um zehn Uhr
ein wundervolles Feuerwerk. Trotz der Kälte genossen wir alle den Tag und
durften wieder einmal die unglaubliche Freundlichkeit unserer Familien genießen!
Leonie Linnenbrink
Montag, den 15. September 2008
Heute am Montag war um acht Uhr Treffen an der Schule
angesagt. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Schulleiterin folgte ein
Rundgang durch die Schule, bei dem wir Physik-, Bio- und Klassenräume, sowie
die Sporthalle gezeigt bekamen. Diese waren zweckmäßig und bescheiden
eingerichtet, jedoch war uns allen eine Sache unangenehm. Jedes Mal, wenn wir
einen Raum betraten, in dem gerade Unterricht war, stand die gesamte Klasse auf
und wir fühlten uns viel wichtiger als wir waren.
Anschließend hatten wir zwei Stunden Unterricht
(jede von uns begleitete seine Austauschpartnerin in den Unterricht ,
deswegen nahmen wir am Mathe-, Englisch- oder Geschichtsunterricht teil.
Gegen Mittag besichtigten wir dann das Brotmuseum in
Radzionków , wir haben auch selbst kleine, leckere Brotzöpfe geflochten. Diese
wurden gebacken und anschließen von uns verzehrt.
Zum Mittagessen fuhren alle zu ihren Familien nach Hause
und bereits um fünf trafen wir uns dann zu einer kleinen Waldführung mit
anschließendem Grillfest in Brynek wieder. Jede Familie brachte etwas zu essen
mit und bis ca. acht Uhr hatten wir alle viel Spaß!
Den Abend verbrachten alle in ihren supernetten
Gastfamilien und natürlich gab es wieder etwas sehr Leckeres zu essen.
Alles in allem war es einer von acht wunderbaren Tagen!
Laura Jahnke
Dienstag, den 16. September 2008
Am Dienstag trafen wir uns um ca. 8Uhr an der Schule. Draußen
wartete schon der Bus auf uns, mit dem wir nach Auschwitz ins KZ fuhren.
Zu Anfang sahen wir einen sehr interessanten, jedoch sehr bedrückenden
Film über das Leben im größten Vernichtungslager in Europa. Danach führte
uns ein Geschichtslehrer durch die verschiedenen Blocks, in denen die Menschen
gefangen gehalten wurden. Außerdem wurden uns Gaskammern und Krematorien
gezeigt.
Nachdem wir Auschwitz besichtigt hatten, fuhren wir
weiter nach Birkenau. Dort sahen wir die Baracken, in denen zum größten Teil
Frauen inhaftiert waren. Zudem stiegen wir auf einen Wachturm, von dem aus wir
einen guten Überblick über das gesamte Lager bekamen. Unser Führer
berichtete über sehr interessante Einzelheiten, die uns aber auch sehr
schockierten.
Gegen fünf Uhr fuhren wir wieder nach Tarnowskie Góry.
Alles in allem war dieser Tag sehr aufschlussreich, aber
auch sehr traurig und zeigte, wie schrecklich das Leben unter einem
menschenverachteten Regime sein kann.
Berit Kopp
Mittwoch, den 17. September 2008
Am Mittwoch trafen wir uns um 8 Uhr in der Schule. Dort
stand bereits der Bus und wartete. Die fahrt nach Krakau dauerte ca. zwei
Stunden.
In der Stadt angekommen, liefen wir zuerst ein kleines Stück,
um uns mit der Stadtführerin zu treffen. Wir beschlossen zuerst die Toiletten
aufzusuchen und gingen gemeinsam zum Wawel. Nach einer fünfzehnminütigen Pause
begann die Besichtigung des Wawel.
Der schöne Innenhof mit dem Energiestein und die prächtige
Kirche haben uns sehr gefallen. Wir stiegen außerdem noch auf den Glockenturm
und besichtigten anschließen die Krypta.
Danach verließen wir den Wawel und machten uns auf den Weg
zu dem jüdischen Viertel in Krakau(Kasimierz).Wir entdeckten den Drehort zu
„Schindlers Liste“, besuchten eine Synagoge und den jüdischen Friedhof und
bekamen dadurch einen Einblick in das jüdische Leben.
Vielen von uns knurrte schon der Magen, doch wir hatten
noch die Marienbasilika vor uns. Dort wurde uns vor allem der prächtige Altar
von Veit Stoß gezeigt und erklärt. Danach begaben wir uns in eine Pizzeria und
aßen wahlweise Pizza oder Hähnchen mit Pommes.
Die nächsten drei Stunden hatten wir Zeit in Krakau
shoppen zu gehen. Die Zeit verbrachten wir hauptsächlich in einem großen
Einkaufszentrum, wo viele Schülerinnen Mitbringsel und Andenken kauften. Dann
fuhren wir zurück nach Tarnowskie Góry.
Karen Wiemann
Donnerstag, den 18. September 2008
Donnerstagmorgen begann Tag sieben mit dem Treffen in der
Schule. Von hier aus wurden wir mit einem Extrabus nach Gleiwitz zur
Radiostation gebracht. Wir bestaunten den riesigen Holzturm von 1933 aus Lärchenholz
und hörten interessiert der Geschichte und Funktion der Station und des Turmes
zu, die uns vom Leiter des Museums erzählt wurde. Von hier aus setzten wir
unseren Weg mit dem Bus fort zum „Haus der deutsch-polnischen
Zusammenarbeit.“ Auch hier erfuhren wir viel Neues über das Zusammenleben von
Polen und der deutschen Minderheit in Schlesien und vor allem über das Haus und
seine Geschichte. Nach ca. 1 ½ Stunden Shopping im Forum ging es dann
wieder nach Hause in die Gastfamilien.
Julia Erdmann
Freitag, den 19. September 2008
Tag der Abreise-
Früh aufstehen, Koffer zu Ende packen und das letzte
gemeinsame Frühstück war heute noch mit das Fröhlichste. Und dann gingen die
Abschiede los. Angefangen bei meiner Gastmama, bei der Oma ging es dann weiter
und nachdem wir an der Schule angekommen waren, lag noch ein sehr tränenreicher
Abschied von unseren polnischen Freunden vor uns. Unsere Sachen waren schon im
Bus verstaut, nur wir fehlten noch, da wir uns einfach nicht aus den
zahlreichen Umarmungen unserer Freunde lösen konnten. Uns allen fiel der
Abschied sehr schwer, aber da der Zug leider nicht wartet, stiegen wir mit den
letzten Grüßen und Wünschen in den Bus, mit dem Wissen, dass wir uns spätestens
2009 wieder sehen werden. Durch die Erinnerungen, Erlebnisse und zahlreichen
Erfahrungen, die wir mit diesem Austausch verbinden, waren unsere Tränen
einfach nicht mehr zu stoppen. Jetzt haben wir etwa elf Stunden Zeit uns an die
schöne Woche zu erinnern und uns auf die Ankunft und auf unsere deutschen
Familien zu freuen.
Carina Poppe
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| Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten - 11.10.2008 | ||||
Eysholdt leitet GymnasiumFührungswechsel am Schulzentrum Süd nun auch offiziell Buxtehude (ccs).
Ruprecht Eysholdt (52) ist nun auch offiziell Leiter des Gymnasiums Süd
in Buxtehude. |
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| Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten - 10.07.2008 | ||||
Griffige IdeeSZ Süd will Kletterwand Buxtehude (rsu).
Das Schulzentrum Süd will hoch hinaus: Für rund 30 000 Euro soll in der
Sporthalle eine große Kletterwand angebracht werden. |
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| Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten - 09.07.2008 | ||||
Abitur 2008 die Krönung seiner ArbeitDieter Krögers Abschied vom Gymnasium Süd Buxtehude (ccs).
Ein „Knurr“ aus dem Munde ihres Lehrers Dieter Kröger bedeutete
„Jetzt wird’s ernst“, ohne dass es böse geklungen hätte. Schülersprecher
Johannes Gerken beschrieb im Namen seiner rund 1000 Mitschüler am
Gymnasium Süd am Dienstag bei der Abschiedsfeier für Kröger das
freundschaftliche, gleichwohl respektvolle Verhältnis zu ihrem
Schulleiter. Dessen Hartnäckigkeit verdankt Buxtehude immerhin ein
zweites Gymnasium mit allen Klassenstufen. |
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Der Schulverein hat unserem Spielehaus neue Dach- schindeln spendiert. Der pensionierte Dachdecker Herr Kramm aus Ottensen hat sich bereit erklärt, unentgeltlich die Arbeit zu übernehmen. Die Schule sagt: "Danke" und die Schüler und Schülerinnen finden es spitze! |
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Hausmusikabend am 15.4.2008
Letzte Woche meinte Frau Campen noch, der 6. Hausmusikabend müsste wegen zu geringer Beteiligung ausfallen - zum Glück konnte er stattfinden! Den zahlreichen Gästen, bestehend aus Schülern, Lehrern und Eltern, bot sich (...) ein anspruchsvolles, gemischtes und sehr umfangreiches Programm. Ich kam aus dem Staunen kaum heraus - unsere Schülerinnen und Schüler sind großartig. Ihre Musikauswahl war interessant und abwechslungsreich, eine Vielzahl der Darbietungen überaus professionell. Ob Gesangs- oder Instrumentalbeitrag, jeder einzelne Teilnehmer präsentierte seinen Ausbildungsstand - und jeder auf seine Weise künstlerisch. Ich bin froh, dass ich mich gestern Abend aufgerafft habe, um das Forum Süd zu besuchen. Es hat sich wirklich gelohnt und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Hausmusikabend - und den nächsten Überraschungsgast!
Bericht: Frau Albers-Linke
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Auswertungen der beiden Umfragen zur Landtagswahl.
Bei der ersten Umfrage wurden die Jahrgänge 11 bis 13 vor, und bei der zweiten Umfrage wurden die Jahrgänge 11 bis 13 nach der Podiumsdiskussion die am 20.November stattfand befragt.
Auswertung
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Informationen zum Berufspraktikum 2008:
Elterninformation
Aufgabenkatalog
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Vielen Dank an die Gesellschaft
für Sportförderung Europa EWIV

Sie setzt sich europaweit für die Förderung des Breitensports ein. Insbesondere legt sie großen Wert auf die Sicherung und Weiterentwicklung der Sportaktivitäten unserer Kinder und Jugendlichen.
In diesem Rahmen hat sie für die Schulen unseres Schulzentrums Gelder für die Ausstattung unserer Sportstätten eingeworben. Wir sind überwältigt, dass so viele Sponsoren gewonnen werden konnten.
Die ausgesuchten Sportartikel bzw. -geräte wurden prompt geliefert. Besonder lukrativ war für uns, dass wir aus dem umfangreichen Katalog selber die unterschiedlichen Sportartikel bzw. -geräte aussuchen konnten.
Schüler haben Urkunden mit einem persönlichen Dank verteilt und wir möchten an dieser Stelle den Dank unterstreichen.
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Bericht über die Ideenexpo 2007
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Am Montag den 8. Oktober fuhren die 9c und die7b vom Gymnasium Buxtehude Süd mit ihren Lehrern Frau Kröger, Herrn Kramer und Herrn Stöver zur Ideenexpo nach Hannover. |
Die Idee der Expo kam von verschiedenen niedersächsischen Institutionen, die durch ihre Unterstützung die Ideenexpo zu einer erlebnisreichen Wissensquelle für Schüler machten. Als wir angekommen waren, besichtigten wir zuerst mit unseren Lehrern die über 140 Stände von verschiedenen Firmen zum Beispiel Volkswagen und Continental. Diese wurden schon am ersten Wochenende von über 30 000 Besuchern, davon überwiegend Schüler, besucht. Mit am besten hat uns die Hochspannungskugel der Technischen Universität Braunschweig gefallen. Und in der Dunkelkammer der Kriminalpolizei wurde uns gezeigt, wie man mit verschiedenen Lichtern Spuren von Verbrechern findet. In den vielfältigen Workshops, konnten wir Solarautos basteln und in der Gießerei kleine Figuren gießen. Nach einer langen Busrückfahrt, aber voller neuer Ideen, kamen wir erschöpft wieder bei der Schule an. Wir bedanken uns bei der Wirtschaftsförderung Buxtehude für den Tipp zur Expo zu fahren. Und auch bei der Firma DOW die uns den Bus sponsorte und hoffen, dass auch andere Klassen die Möglichkeit bekommen zur alle 2 Jahre wieder stattfindenden Ideenexpo fahren zu können.
Josefina K. und Carolin S.
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Vom 13. bis 14. September 2007 haben wir, 22 Schüler aus den Klassen 5 - 10, an der Schreibwerkstatt teilgenommen. Begleitet wurden wir von Frau Haase und Frau Hilgers-Wolf.
Am Donnerstagmorgen fuhren wir mit der Bahn nach Oerel und mit dem Auto weiter zu unserer Herberge in Basdahl-Oese. Dort ging es gleich los: Um uns für das Thema „Schritte“ inspirieren zu lassen, machten wir einen Spaziergang durch den Wald. Der Ausflug war leider schnell zu Ende, denn wir hatten bald schon nasse Füße.
Nach der Rückkehr in die Jugendfreizeitstätte fingen alle gleich an, ihre Geschichten oder Gedichte zu schreiben.
Am Abend wurden fast alle Geschichten vorgelesen. Es hat viel Spaß gemacht, und auch unsere Lehrerinnen haben gesagt, dass bei einer Schreibwerkstatt noch nie so viel gelacht wurde. Aber es waren nicht nur lustige, sondern auch traurige und spannende Geschichten und Gedichte dabei. Besonders interessant war es, wie verschieden das Thema verarbeitet wurde.
Leider ging es am nächsten Mittag schon wieder zurück nach Buxtehude.
Insgesamt hat es uns sehr gut gefallen, da man endlich Zeit hatte zu schreiben. Außerdem war es toll, dass man Leute kennen gelernt hat, die sich ebenfalls für das Schreiben interessieren.
Hannah von G., Berit G.
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| Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten - 19.07.2007 | ||||
Sportabitur: Mehr als nur BallspielenSZ-Süd mit einzigartigem Angebot im KreisBuxtehude (ham). Abitur mit Leistungskurs Sport - ab dem kommendem Schuljahr ist das erstmals in Buxtehude möglich. Das Gymnasium Süd ist eine von nur zwei Oberstufen im ehemaligen Schulbezirk Lüneburg, die ihren Schülern dieses Angebot unterbreiten kann - und auch darf. Im Sommer 2009 werden die ersten Gymnasiasten in Buxtehude ihr Abi mit Sport-LK gebaut haben. Wobei der Ausdruck Leistungskurs künftig nicht mehr richtig ist. Prüfungsfächer mit erhöhtem Anforderungsprofil heißen die beiden Kurse, die bislang unter dem Kürzel LK firmierten. Praktisch hingegen ändert sich nicht viel: Diese beiden Fächer haben am meisten Gewicht bei der Abiturnote. „Wir sind stolz, dass wir unseren Oberstufen-Schülern künftig ein sportliches Profil anbieten können“, sagt Karsten von Eitzen, Sport- und Chemielehrer am Gymnasium Süd und einer der Initiatoren. Er wird im kommenden Schuljahr das Pilotprojekt leiten und die Sportler bis zum Abitur führen. Voraussetzung für die Schüler ist der Besuch des Kurses Sporttheorie in Klasse 11. Von 27 haben sich 16 entschlossen, ein Sport-Abi anzustreben. In den kommenden zwei Jahren steht für sie die Ausbildung in jeweils vier Mannschafts- und Individualsportarten an. „Wir haben unsere Schüler mitentscheiden lassen, welche Disziplinen zur Pflicht werden sollen“, so von Eitzen. Ergebnis: Fußball, Basketball und Volleyball sowie Turnen, Leichtathletik und Fitness müssen alle absolvieren. Je eine weitere Team- und Einzelsportart ist frei wählbar. Mit der Wahl des Abiturkurses Sport ist übrigens auch das zweite Prüfungsfach mit erhöhtem Anforderungsprofil vorgegeben: Es muss entweder Biologie, Chemie oder Physik sein. Nicht ohne Grund, denn eben diese Disziplinen sind die Grundlage für die Trainings- und Bewegungslehre sowie die Sportmedizin (Anatomie und Physiologie). Für die Schüler steht neben der Praxis nämlich auch Sporttheorie auf dem Plan. Im Abi müssen sie, wie in jedem anderen Fach, eine schriftliche Prüfung ablegen. Die geht zur Hälfte in die Sport-Abinote ein, die Prüfungen in jeweils einer Mannschafts- sowie Individualsportart bilden den zweiten Teil. Dass das Gymnasium Süd künftig Schüler im Schwerpunktfach Sport zum Abitur führt, ist logische Konsequenz des bislang eingeschlagenen Weges. „Jede Schule hat spezielle Ausprägungen. Bei uns ist eine der Sport“, so von Eitzen. Bereits seit drei Jahren bietet das Gymnasium Süd in enger Kooperation mit dem BSV Buxtehude Sportförderung zusätzlich zum Regelunterricht an. Artikel erschienen am: 19.07.2007 |
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| Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten - 20.07.2007 | |
Dritter PlatzPlattdeutscher Lesewettbewerb Wilhelmshaven (hag).
Bei einem in Wilhelmshaven ausgetragenen plattdeutschen Lesewettbewerb der
Niedersächsischen Sparkassenstiftung auf Landesebene belegte Alina
Dobschall aus Apensen den dritten Platz. Bereits beim Bezirksentscheid in
Oyten machte Annika Dobschall, die die fünfte Klasse des Gymnasiums Süd
in Buxtehude besucht, das Rennen und landete auf dem ersten Platz. |
| Preisverleihung durch Herrn Klie von der Kreissparkasse
Stade.
v.l.n.r.: Schulleiter Herr Dieter Kröger, Herr Ernst-Wilhelm Viets, Alina Dobschall, Herr Klie und Herr Sönke Martensen |
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| Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten - 30.04.2007 | ||||
Lyrikwettbewerb: Kleine Poeten mit großem TalentPreisverleihung in der Harburger Straße - Die diesjährigen Sieger und Siegerinnen wurden am Sonnabend gefeiert Buxtehude (ma). Zum
spannenden Höhepunkt des 15. Lyrikwettbewerbs hatte die Stadtbibliothek
Buxtehude am Sonnabend in die Aula der Grundschule Harburger Straße
eingeladen: Die diesjährigen Siegerinnen und Sieger wurden gefeiert und
mit Preisen geehrt. |
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2007
Kabale und Liebe tmp,
(später unter: Kunst&Kultur)
2007
Schachturnier tmp,
(später unter: Sport)
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ARD-Themenwoche „Kinder sind Zukunft“ mit Kindern unserer Schule:
Vorsicht, Kinder in der Kiste
WDR plant neue Folgen für den April 2007
„Kinder in der Kiste“ war in den Jahren 1985 bis 1990 eine
der beliebtesten Kindersendungen
in der ARD.
In einer Holzkiste, die zum „kleinsten TV-Studio in der großen weiten Welt“ umfunktioniert worden war, konnten die Kleinen, ob in Deutschland, in der DDR, in Europa, Afrika oder Amerika, munter drauflos plaudern, alles erzählen, was ihnen am Herzen lag. Und dabei nicht nur ihre Altersgenossen, sondern auch die Eltern zum Nachdenken bringen.
Bald nach der Wende lief die von den Buxtehudern Annemieke Kesselaar und Dieter Klar produzierte Sendereihe aus, soll jetzt aber wieder „in neuem Glanz erstrahlen“. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat dieser Tage eine Fortsetzung für das Jahr 2007 in der ARDThemenwoche „Kinder sind Zukunft“ geplant.
Auf www.kinder-in-der-kiste.de haben Sie die Möglichkeit einige der Beiträge aus der Reihe zwischen 1989 und 1990 zu sehen.
Diese Sendung ist geplant für die ARD-Themenwoche „Kinder sind Zukunft“ im April 2007 und der WDR würde gerne auch in unserer Schule drehen. Die Kinder sollten zwischen 6 und 12 Jahren alt sein.

„Vorsicht, Kinder in der Kiste“
- Ein Programm mit ÜberraschungenEin Drehbuch im eigentlichen Sinne wird nicht erstellt, weil die Kinder ganz spontan mit ihren Ideen agieren, denn das, was Kinder schon immer mal im Fernsehen sagen oder vorführen wollten, steht im Mittelpunkt dieser Sendung, einer Unterhaltungs- und Informationssendung des WDR-Kinderprogramms.
Die Kinder klettern in einen Holzkiste, die so groß ist, wie eine Telefonzelle und haben dort die Gelegenheit, das zu zeigen, was ihnen wichtig ist. Die Kamera steht außerhalb der Kiste und schaut durch eine Öffnung in der Wand zu, wie die Kinder reden, meckern, tanzen, musizieren oder Kunststücke zeigen.
Maße der Kiste: Höhe 2,15 m, Breite und Tiefe je 1,10 m, Masse: 180kg
Ein paar Bilder der Schule !
Hausmusikabend vom 23.11.2006 mit Bericht!

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Am Freitag, den 06.10.2006 beging unsere Schule ihren 30. Geburtstag und feierte die Einweihung unseres neuen Anbaus. Viele Gäste und Redner würdigten die Leistungen der Stadt, des Landkreises, der Architekten und der Bauleitung sowie der Schule. Für die passende Umrahmung sorgte die Schulband und der Schulchor.

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Architekt B. Zaruba, |
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Als Zeitdokument hat die Schule eine Festschrift herausgegeben, die z.Zt. für 5,- € vertrieben wird (Anfragen bitte über das Sekretariat). Informationen, Klassenfotos und -listen sowie zahlreiche Beiträge aus den Fachbereichen, ... füllen die 88 Seiten. |
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| Nachrichten - BT vom 07.10.2006 | ||||
Feier im neuen FoyerNeubau am Schulzentrum Süd eingeweiht Buxtehude (chw).
Bunt, mit moderner Technik und in nur einem Jahr Bauzeit fertig geworden:
Das lobte der Schulchor Freitagvormittag bei der Einweihung des Neubaus am
Schulzentrum Süd in einem Lied. |
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| Nachrichten - BT vom 05.10.2006: | ||||||||
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Schulzentrum in Buxtehude wird schönerNeubau für das Gymnasium Süd wird am Freitag eingeweiht Buxtehude (chw).
Die Klasse 7c freut sich beim Biologieunterricht: „Wir haben viel mehr
Platz.“ Die Gymnasiasten sitzen in einem der elf naturwissenschaftlichen
Räume, die im Buxtehuder Schulzentrum Süd neu gebaut oder saniert
wurden. Sanierung, Erweiterungsanbau für die Oberstufe und 30 Jahre
Gymnasium Süd werden am Freitag, 6. Oktober, in kleinem Rahmen gefeiert. |
Bericht zur Vorgeschichte des Schulaustausches mit dem St. Mary`s College in Hull / Großbritannien
Austausch-Aktivitäten mit Frankreich und Belgien haben schon eine gewisse Tradition an unserer Schule. Es gibt sogar einen Austausch mit Polen. Da stellte sich mir die Frage nach der Kontaktaufnahme mit einem Land, in dem die Muttersprache Englisch ist. Viele Jugendliche haben zwar Umfragen zufolge ein größeres Interesse an den USA. Wegen der geringeren Entfernung hielt ich einen Großbritannien-Austausch für realistischer. Da ich selber Anfang der 80er Jahre Fremdsprachenassistent für Deutsch an zwei Schulen in Hull war, habe ich schon 1987 als Anwärter an der Städtischen Realschule Nortorf Kontakt zu dem St. Mary`s College aufgenommen, da mir dort einige Lehrkräfte bekannt waren. Seitdem gibt es einen Austausch dieser Realschule mit St. Mary`s in Hull. Da das Gymnasium Süd das besondere Anliegen verfolgt hat, auch der neuen Oberstufe etwas anbieten zu können, fragte ich in Hull nach, ob die dortige Oberstufe Interesse habe. Nach einigen E-Mails mit regem Informations- und Ideenaustausch wollten wir zunächst die Engländer zu uns einladen. Aufgrund von Terminproblemen der Partnerschule folgten wir dem Angebot, Hull vom 29.4. bis zum 6.5.2006 zu besuchen.
Sönke Martensen Buxtehude, den 8. Mai 2006
Wir, sieben Schüler aus den 11. Klassen, haben vom 29. April - 6. Mai an einem Schüleraustausch mit dem St. Mary’s Sports College in Kingston upon Hull teilgenommen. Mitgefahren sind: Anna Lena Wülbern, Kristin Suhr, Jennifer Krüger, Bianca Harder, Luisa Bluhm, Julia Brümmer und als „Hahn im Korb“ Stefan Wendt. Als betreuende Lehrerin war Frau Pawelak mit dabei.
Das Ganze fing relativ stressig an, weil wir erst kurz vor Beginn des Austausches erfahren haben, dass ein solcher stattfindet. Auch hatten wir vorher noch keinen Kontakt mit den Engländern knüpfen können, wussten nicht, in welchen Familien wir untergebracht sein würden - entsprechend aufgeregt und nervös waren wir. Endlich in Hull angekommen, mussten wir uns erst mal an die Gastfamilien gewöhnen, vor allem aber an deren Dialekt. Aber auch das war irgendwann kein Problem mehr.
Alle Gastfamilien waren sehr bemüht, dass wir uns bei ihnen wohl fühlten und uns oft mit den anderen Austauschschülern treffen und austauschen konnten.
An zwei Tagen waren wir mit in der Schule und es war alles ganz anders als bei uns: Eine Schulstunde dauert z. B. 60 min, am Tag haben sie höchstens fünf verschiedene Fächer - also fünf Stunden pro Tag. Die Schüler der 1. bis 10. Klassen müssen eine Schuluniform tragen. Und die älteren Schüler nehmen ihren Stundenplan häufig nicht so ganz ernst...
Außerem waren wir in “The Deep“ einem großen futuristischen Aquarium in Hull, in Beverley, einem kleinen Städtchen in der Nähe von Hull, und haben eine Wanderung über die drittgrößte Hängebrücke der Welt, die Humber Bridge, gemacht. Am letzen Abend wurde eine kleine Abschiedsparty veranstaltet, bei der englische und deutsche Schüler bei einem Quiz ihr Allgemeinwissen testen durften. Anschließend ging es zum Bowling in ein nahe gelegenes Bowlingcenter.
Am letzen Tag, Freitag, trafen wir uns schon abends zur Abreise nach Manchester, da wir nicht 100%ig wussten, ob wir am Samstagmorgen unseren Flug nach Hamburg rechtzeitig bekommen würden. Also hatten wir eine schöne (un-)ruhige Nacht auf dem Flughafen von Manchester vor uns. Wir waren alle total fertig und bauten uns aus sämtlichen Stühlen, Sesseln und Tischen, die wir vorfanden, provisorische Betten. Die Mehrheit konnte, wie auch immer, recht gut schlafen. Doch einige von uns geisterten die ganze Nacht über den Flughafen. Na ja, es musste halt irgendwie funktionieren. Hauptsache, wir bekamen unseren Flug!
Uns hat es allen gut gefallen und wir können eigentlich nur allen raten, auch einmal an einem Austausch teilzunehmen, da es eine wertvolle Erfahrung ist, auch wenn es nicht nur positive Aspekte gibt. Alle Schüler, die an einem solchen Austausch interessiert sind, dürfen sich gerne einmal selbst bei den teilnehmenden Schülern erkundigen.
Wir möchten auch noch einmal Frau Pawelak recht herzlich danken, dass sie uns solch einen schönen Austausch ermöglicht hat.
Julia Brümmer
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Projektwoche 2006
27.-29.06.2006
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Das Känguru der Mathematik 2006 am Gymnasium Süd
Am 16. März fand wieder einmal europaweit der Känguru-Wettbewerb der Mathematik statt, an dem auch unser Gymnasium - dieses Jahr zum zweiten Mal - mit dabei war.
Der Känguru-Wettbewerb
ist ein Multiple-Choice-Test, dessen Ziel in allererster Linie die
Popularisierung der Mathematik ist: es soll durch die Aufgaben Freude an
(mathematischem) Denken und Arbeiten (im sehr weiten Sinne) geweckt bzw. unterstützt
werden.
Die
Aufgaben sollen zwar anregend, heiter und unerwartet sein, sind aber keineswegs
trivial. Unter ihnen findet sich einige „harte Nüsse“, an denen auch so
mancher Erwachsene zu knacken hätte.
Doch das hat unsere Schüler keineswegs abgeschreckt. Im Gegenteil! Insgesamt 155 Schüler (ein Plus von immerhin 63% im Vergleich zum Vorjahr) der Klassen 5 bis 10 haben jeweils 75 Minuten mit höchster Konzentration versucht, möglichst viele der insgesamt 150 Punkte zu holen.
Inzwischen
sind die Antworten zentral durch den Mathematikwettbewerb
Känguru e.V. ausgewertet und wir haben die Ergebnisse erhalten. Neben einem
Teilnehmerpreis für jeden erhalten die Besten ab einer bestimmten Punktzahl 1.,
2. oder 3. Preise.
In der Klassenstufe 7/8 wurden von unseren Schülern drei 3. Preise und
ein 2. Preis erlangt, in der Klassenstufe 5/6 sogar zwei 3. Preise und fünf
zweite Preise. Die meisten Punkte an unserer Schule erreichte Johannes
Klindworth aus der Klasse 6d mit 112,25 Punkten, der neben einem Buchpreis als
2. Preis auch das T-Shirt für den weitesten Kängurusprung (also die meisten
richtigen Antworten hintereinander) gewonnen hat. Auf den Plätzen 2 und 3
folgten Merle Oberbeck (5b) mit 18,75 Punkten und Rasmus Linke (6c) mit 108,50
Punkten.
Der nächste Känguru-Wettbewerb findet wieder am 3. Donnerstag im März, also am 15.03.2007 statt. Wer sich bis dahin noch ein wenig informieren oder üben möchte, findet Infos und alte Aufgaben unter www.mathe-kaenguru.de.
Sascha Kramer
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| Nachrichten - Buxtehuder Tageblatt vom 27.04.2006 |
Hausaufgaben nicht gemachtStadt und Schule verschlafen Umschulung 26 ihrer Schüler nach Harsefeld Buxtehude (chw).
Monatelang war im Zusammenhang mit dem Bau des Harsefelder Gymnasiums über
die neuen Schuleinzugsbezirke öffentlich diskutiert worden. Ein Ergebnis:
Die Schüler aus der Region Wiegersen und Ruschwedel sollen künftig in
Harsefeld und nicht mehr in Buxtehude zum Gymnasium gehen. Nur die
Verantwortlichen in Buxtehude hatten das nicht mitbekommen. 26 Schüler
und ihre Eltern saßen plötzlich zwischen allen Stühlen. Jetzt gibt es
eine Sonderregelung. |
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VIELEN DANK an ALLE, die sich an den Spendenaktionen beteiligt haben. |
| Nachrichten Artikel erschienen im Buxtehuder Tageblatt am: 25.01.2006 | ||||
Schüler aus Tarnowskie Góry kommenBuxtehude: Das „Gymnasium Süd“ baut einen Schüleraustausch mit einer Schule in Polen auf Buxtehude (chw).
Für die Klassen fünf bis zehn gibt es bereits einen Schüleraustausch
mit Frankreich, der mit England wird gerade geplant. Nun soll auch für
die neue Oberstufe am Gymnasium Süd ein Schüleraustausch aufgebaut
werden. Die Partnerschule ist in Polen. |
Schulpartnerschaft Tarnowskie Góry
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Buxtehude Süd in den Startlöchern
Am 2. Januar 2006 machten wir, Frau Jankowski mit Alexandra, Herr Kröger, Frau und Herr Michalski, uns auf den Weg nach Tarnowskie Góry in Polen um das Terrain für eine Schulpartnerschaft zu sondieren. Nach einer elfstündigen Bahnfahrt mit dem IC Wawel Hamburg - Krakau kamen wir in einer tief verschneiten Landschaft im oberschlesischen Gliwice an. Hatten wir uns noch auf der Fahrt den Kopf über Strategie und Vorgehensweise zerbrochen um die Schulpartnerschaft auf einen guten Weg zu bringen, schien diese für unsere Gastgeber bereits beschlossene Sache zu sein. Nach einer halbstündigen Autofahrt in unser Hotel Olimpijski in Tarnowskie Góry folgten wir der Einladung von Familie Bielówka und verbrachten den Abend bei einem üppigen Mahl und guten Gesprächen. Frau Bielówka, eine von drei Deutschlehrerinnen der Schule, war bereits mit dem deutsch-polnischen Schüleraustausch und auch Schulpartnerschaften vertraut, sodass sie uns von ihrer Seite die notwendigen Formulare mit auf den Weg geben konnte. Frau Jankowski, unsere sehr geschätzte Dolmetscherin, war an diesem Abend mehr oder weniger arbeitslos.
Am nächsten Morgen stand zunächst ein Museumsbesuch in Tarnowskie Góry auf dem Programm, wo wir unter sachkundiger Führung über die Geschichte der Stadt informiert wurden. Im Laufe des Vormittags wurden wir von Frau Direktorin Gierak-Pawlak und Herrn Stellvertreter Beśka herzlich in der Schule willkommen geheißen und mit dem polnischen Schulalltag vertraut gemacht. Beim Besuch einzelner Klassen lernten wir freundliche, aufgeschlossene und vor allem höfliche und disziplinierte Schülerinnen und Schüler kennen. In einem ausführlichen Gespräch mit der Schulleiterin und ihrem Stellvertreter kamen wir schon bald zu Terminabsprachen. Der erste Besuch polnischer Schüler soll bereits Anfang Juni stattfinden, der Gegenbesuch ist für den September geplant. Die Teilnahme an einer Deutschstunde in einer 11. Klasse bildete den Abschluss unseres Schulbesuchs.(siehe unter http://www.sempa.pl/sempa/index.php)
Die polnische Seite hatte bereits für den Schüleraustausch ein Besuchsprogramm im Visier, von dem wir schon jetzt eine Kostprobe nehmen konnten. Der Besuch einer Silbererzgrube und die Besichtigung der Aqua -Wasserwelt könnten neben einer Fahrt nach Krakau zu den geplanten Programmpunkten gehören. Ein Besuch im polnischen Nationalheiligtum Częstochowa rundete unser zweitägiges Besuchsprogramm ab. Müde, satt und zufrieden mit dem Erreichten und mit dem Gedanken neue Freunde gewonnen zu haben, machten wir uns auf den Heimweg und kamen am 4. Januar spät abends in Buxtehude an.
Beate und Franz Michalski

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Physik-Tag der 6.
Klassen Am
08.12.2005 haben wir einen AUSFÜHRLICHER
BERICHT / FOTOS: HIER
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Projektwoche
rund um das Thema "Albert Einstein" 04.-07.07.'05
TIPP: http://www.zdf.de/ZDFxt/module/einsteinrela/relativitaet.html
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Der Infobrief Nr. 9 vom Mai 2005
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Schulverfassung
des Gymnasiums Buxtehude-Süd
Präambel
Unsere
Schule ist ein Ort, an dem unterschiedliche Gruppen von Menschen lernen,
arbeiten und anderen Aktivitäten nachgehen. Alle am Schulleben Beteiligten
haben ein Interesse daran, dass der Aufenthalt in der Schule zur Zufriedenheit
eines jeden abläuft. Dafür ist es wichtig, dass alle ihre Rechte, Pflichten
und Regeln kennen.
Über die im Niedersächsischen Schulgesetz und in der Schulordnung des Schulzentrums Buxtehude Süd festgelegten Gesetze und Regeln hinaus soll diese Schulverfassung die Grundsätze enthalten, nach denen wir unser Zusammenleben in der Schule gestalten wollen.
Wir
wünschen uns, dass in unserer Schule das Handeln und Verhalten jedes
einzelnen bestimmt werden durch demokratisches Denken, Toleranz, Offenheit für
Neues, Verantwortungsbewusstsein und Mitmenschlichkeit.
In
unserer Schule soll jeder seinen Platz finden. Daher ist ein aktives,
vielseitiges Schulleben von großer Bedeutung. Jeder soll nach seinen Fähigkeiten
die Möglichkeit haben, sich mit anderen gemeinsam zu betätigen und dafür
Anerkennung zu erfahren.
Die
folgenden Grundsätze gelten für alle: für die Lehrkräfte, die Schülerinnen
und Schüler, die Erziehungsberechtigten und die Verwaltungsangestellten.
Grundsätze:
Ich finde es wichtig, dass wir in unserer Schule alle höflich miteinander umgehen.
Ich möchte meine Meinung frei äußern können und erwarte, dass sie ernst genommen wird. Genauso respektiere ich die Meinung aller anderen und versuche sie zu verstehen.
Ich möchte ohne Angst in die Schule gehen können. Daher erwarte ich, dass mich andere weder bedrohen, schlagen, beschimpfen noch anders verletzen, und wende deshalb auch selbst in Konflikten keine körperliche oder verbale Gewalt an.
Ich will durch meine Hilfe und Unterstützung dazu beitragen, dass niemand auf Grund seiner Ansichten, seiner Eigenschaften, seines Verhaltens oder aus anderen Gründen zum Außenseiter wird oder zum Opfer von Mobbing und Gewalt.
Da ich in einer ordentlichen und sauberen Schule arbeiten möchte, behandle ich alle Materialien, Einrichtungsgegenstände und Räume im Schulzentrum sorgfältig. Mutwillige Verschmutzung und Zerstörung lehne ich ab.
Wenn ich in der Schule etwas verändern will, muss ich selbst dafür aktiv werden und Verantwortung übernehmen, z.B. im Rahmen der Klassengemeinschaft oder bei der Gestaltung des Schullebens.
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