Auf Initiative des Präventionsrates gegen Internetgefahren unter Mitarbeit der Stadt Buxtehude (Hr. Schorpp, Fr. Blaß), Lichtblick e.V. (Fr. Bergmann) , der Polizei Buxtehude (Fr. Hesebeck) und den Buxtehuder Schulen (Hr. Kleine (Gym. Süd), Fr. Tornow (HS Süd)) wurde das Präventionstheater "click it" der Gruppe Zartbitter aus Köln am 9. 10. in der Halepaghen-Schule und am 10. 10. 2007 im Forum Süd aufgeführt.
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Mitarbeiter der Sparkasse Harburg-Buxtehude wurde das Theaterstück "click it" für alle 6., 7. und 8. Klassen Buxtehudes "erschwinglich". V I E L E N D A N K !
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(hat jemand noch Fotos vom Theaterstück?
Infostand auf dem Informationsabend für die Eltern (Betreut von der Stadtbibliothek)
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Den Schülern und Schülerinnen der 6.,7. und 8. Klassen wurde in dem
Theaterstück verdeutlicht, dass das Internet ein "(scheinbar) rechtsfreier
Raum" ist, in dem für sie durchaus auch Gefahren lauern.
Das Theaterstück sowie die im Anschluss verteilte Broschüre bringt Regeln über das Chatten wie die folgenden interessant zum Ausdruck:
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| Damit die Eltern mit diesem Problem nicht allein gelassen wurden schloss sich am 18.10.2007 ein Elterninformationsabend an. (siehe hierzu auch den Bericht des BT vom 22.10.2007) |
Elterninformationsabend
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LINKS (rechtliche Bemerkung zu den Links):
Damit Eltern ihre Kinder beim sicheren Umgang mit dem Internet begleiten können, empfehlen wir die o.g. Seite Klicksafe.
Der Internetzugang kann ebenfalls auf dem Heimrechner durch entsprechende Kinderschutzsoftware oder (besser noch) durch Benutzerverwaltungen auf der Providerseite "geschützt" werden. Die meisten Provider bieten (z.T. kostenlos) solche Kinderschutz Zugangssoftware an.
Nach der Installation auf dem Heimrechner muss sich dann jeder Nutzer der ins Internet will mit Benutzernamen und Kennwort anmelden, sodass der Provider "weiß" wie alt der entsprechende Nutzer ist. Ob also die Eltern im Internet einkaufen oder die elfjährige "Lisa" im Internet recherchieren will. Über Positivlisten, Negativlisten und heuristische Filter lässt der Provider das Kind nur auf entsprechende Seiten. Außerdem erlaubt der Filter Einstellungen für bestimmte Bereiche: So können die Eltern Surfzeitbudgets festlegen, Download-, eMail-, Chat- oder Newsgroupnutzung einzeln erlauben oder verbieten und über Positiv- oder Negativlisten ausdrücklich zusätzliche Bereiche verbieten oder freigeben.
| Buxtehuder Tageblatt - TNachrichten - 22.10.2007 | ||||
Sicherheit im Internet - auch für ElternArbeitsgruppe „Sicherheit im Internet“ informiert über Gefahren für Kinder beim Chatten Buxtehude (mae). Alle
Buxtehuder Schüler der sechsten bis achten Klassen haben Anfang der
vergangenen Woche das Präventionstheater „Click it!“ gesehen (das
TAGEBLATT berichtete), das über Gefahren und Sorglosigkeit im Internet
aufklärte. Die Organisatoren boten nun den Eltern die Gelegenheit, sich
über Gefahren für Kinder im Internet zu informieren und auszutauschen. |
| Buxtehuder Tageblatt - Nachrichten - 12.10.2007 |
Internet und Handy: Gewalt ist präsentNach Theater: Schüler berichten vom ChattenHimmelpforten (je). „Es ist erstaunlich, wie viele Kinder schon Pornos oder Gewaltfotos auf den Rechner oder auf das Handy geschickt bekommen haben“, sagt Sozialpädagogin Nike Koch-Paul von der Porta-Coeli-Schule in Himmelpforten. Sie und Schulleiter Hubert von der Lieth appellieren dringend an Eltern, sich für das Chatten ihrer Kinder zu interessieren.
270 Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge sechs bis neun erlebten kürzlich
die Vorstellung „Click it“ des Zartbitter-Theaters aus Köln. „Wir
sind davon ausgegangen, dass nicht alle Jugendlichen über die Gefahren
beim Chatten aufgeklärt sind. Und das hat sich in den Nachgesprächen
bewahrheitet“, berichtet Koch-Paul.
Häufig mit Pornos konfrontiert |