Aktuell

15.06.2011

Häufung von EHEC-Infektionen in Norddeutschland

EHEC-Bakterien können in Einzelfällen zu schwer verlaufenden Magen- Darminfektionen führen. Mitunter kann in der Folge ein Nierenversagen auftreten und es kann eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich werden.

Zu EHEC-Infektionen stehen folgende Informationen zur Verfügung:

Gehäuftes Auftreten von EHEC-Infektionen, Information für Schulen (Stand: 26.05.2011)
2011-05-26 EHEC Info - Schulen _Reinschr_.pdf

Empfehlungen für Fälle und Kontaktpersonen zu Untersuchungen und Maßnahmen bei Gastroenteritiden durch EHEC/HUS (Stand: 14.06.2011)
EHEC_Umgang mit ErkranktenKP_NLGA-MB_fin.doc

Weitere Informationen

Infektionsschutz/ Hygiene in diesem Internetportal
http://www.arbeitsschutz.nibis.de/seiten/themen/hygiene/hygiene_start.html

Informationen zur Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes an Schulen finden Sie im Internetangebot der Niedersächsischen Landesschulbehörde.
http://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/themen/schulleitung/gesundheitsmanagement-und-arbeitsschutz/infektionsschutzgesetz

Informationen - insbesondere zur Lebensmittelhygiene - werden jeweils aktuell auf den Seiten des Niedersächsischen Landesgesundheitsamteszur Verfügung gestellt.
http://www.nlga.niedersachsen.de/live/live.php?&article_id=96598&navigation_id=6570&_psma

18.05.2011

Merkblatt "Zecken" mit Hinweisen für Kindergemeinschaftseinrichtungen
In Schulen und Kindertagesstätten (im Folgenden "Einrichtung" genannt) gehört zur Vorbereitung von Veranstaltungen "im Grünen" die Information über das richtige Verhalten beim Auftreten von Zecken. Diese Information richtet sich an Kinder und Jugendliche, Eltern und pädagogisches Fachpersonal.
... mehr

06.12.2010

Gefährliche Weihnachtszeit: Nur die Lichter sollen brennen

BAuA gibt Tipps für sichere Beleuchtung

03.12.2010

Am 1. Dezember 2010 ist die Neufassung der Gefahrstoffverordnung in Kraft getreten.

In erster Linie erfolgt eine Anpassung der Gefahrstoffverordnung an GHS und REACH.
Darüber hinaus wird das erst 2005 eingeführte Schutzstufenkonzept grundlegend überarbeitet.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der BAUA

20.10.2010

Neue Risikobewertung von Phenolphthalein

Phenolphthalein hat eine neue Legaleinstufung bekommen, die diesen Stoff nunmehr als krebserzeugend (K2), sowie möglicherweise mutagen (M3) und reproduktionstoxisch (RF3) ausweist.
Dies bedeutet für die allgemeinbildenden Schulen in Niedersachsen, dass Phenolphthalein in Konzentration von 1 Gew.-% und mehr nicht mehr verwendet werden darf, weder in Schüler- noch in Lehrerversuchen.
Zubereitungen/Mischungen mit Phenolphthalein in Konzentrationen unter 1 Gew.-% können weiterhin verwendet werden.
Für Schüler- und Lehrerversuche dürfen daher nur noch fertige Indikatorlösungen und fertige Indikatormischungen, die weniger als 1 Gew. % Phenolphthalein enthalten, eingesetzt werden.
Das Ansetzen von Indikatorlösungen aus reinem Phenolphthalein bzw. phenolphthaleinhaltigen Zubereitungen/Mischungen mit einer Konzentration von 1 Gew.-% und mehr ist in Schulen nicht zulässig.

Wenn Sie noch Fragen zu diesem Sachverhalt haben, können Sie sich an die Fachberater für Chemie oder an Ihre zuständige Fachkraft für Arbeitssicherheit wenden.

Die zuständigen Fachkräfte für Arbeitsicherheit für die öffentlichen Schulen finden Sie hier.

08.06.2010

Für eine gesunde Ernährung: Niedersächsischer Hygieneleitfaden für die Schulverpflegung erscheint (Presseinformation Nr. 11 vom 1. Juni 2010 )

Schulische Verpflegungsangebote sollen qualitativ hochwertig und ausgewogen sein und natürlich gut schmecken. Das setzt vor allem einen sachgerechten Umgang mit Lebensmitteln voraus. Wie erreicht man eine hygienisch sichere Mittagsverpflegung in den Schulen? Welche rechtlichen Grundlagen gibt es? Gibt es besondere Hygieneanforderungen? Diese und mehr Fragen beantwortet der "Niedersächsische Hygieneleitfaden für die Schulverpflegung".

Den Leitfaden entwickelte das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) gemeinsam mit dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung (ML), den Landkreisen Grafschaft Bentheim, Helmstedt, Nienburg, Osnabrück, Rotenburg und Vechta, den Städten Hannover und Oldenburg, dem Zweckverband Jade-Weser sowie der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Er bietet den Verantwortlichen in der Verpflegung von Schülerinnen und Schülern eine Hilfestellung zur Orientierung im Bereich des Lebensmittelhygienerechtes und stellt auf anschauliche Weise Themen wie Hygienemanagement, Eigenkontrollen und rechtliche Verantwortlichkeiten dar. Der Leitfaden enthält außerdem Vorlagen für die einfache Dokumentation von eigenbetrieblichen Maßnahmen und eine Linkliste für weitergehende Informationen.

Der Hygieneleitfaden wird von der Niedersächsischen Landesschulbehörde an alle niedersächsischen Schulen verteilt und steht im Internet u.a. hier als Download zur Verfügung.

12.04.2010

Influenza und Schwangerschaft

Grippewelle ist abgeebbt
Da nach den Informationen des NLGA die Influenza (saisonale und H1N1) praktisch abgeebbt ist, kann ein Beschäftigungsverbot für Schwangere ohne Nachweis einer Grippeerkrankung in der Einrichtung nur noch in besonders begründeten Einzelfällen in Betracht kommen.
Nach der Veröffentlichung des NLGA trat die saisonale Influenza primär in den Wintermonaten, die neue Influenza H1N1 allerdings schon im Juli 2009 auf. Sollte sich die Sachlage ändern, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

Weitere Informationen --> "Schwangere Lehrkräfte"

01.12.2009
Qualifizierung von Gefahrstoffbeauftragten


17.11.2009
Informationen zur Neuen Grippe
> grippeschutz.niedersachsen.de
> Mutterschutz