Kollegiale Beratung und Supervision (KoBeSu)
Joachim Lange (Supervisior)


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Kollegiale Beratung und Supervision (KoBeSu)
als Selbsthilfemodell für Lehrkräfte

Eine Möglichkeit den Stress im Berufsalltag zu bewältigen bietet die Supervision. Der Ausdruck meint nichts anderes als einen Gesprächskreis. Entlastende Gespräche können mit Hilfe bestimmter Gesprächsregeln und Verfahren geführt werden.

Kollegiale Supervision als Selbsthilfemodell bedeutet, dass eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen selbstständig - ohne Supervisor - berufliche und/oder persönliche Fragen bearbeitet. Vor dem Hintergrund, dass viele Lehrkräfte ausgebrannt sind, ist Supervision ein Instrument, die Arbeitskraft zu erhalten und psychische Entlastung zu erfahren.

Das Verfahren der Kollegialen Beratung und Supervision (KoBeSu) wurde von dem Oldenburger Hochschullehrer Jörg Schlee Ende der 80er Jahre entwickelt.


Das Konzept der Kollegialen Beratung und Supervision ist ein wesentlicher Hintergrund für Inhalte des Moduls Beratung.
Ziel des Vorbereitungsdienstes ist es u.a., dass Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst auch folgende Kompetenzen erwerben:

- Sie beraten sich aufgaben- und fallbezogen mit Kolleginnen und Kollegen.
- Sie nutzen die Möglichkeiten kollegialer Beratung.

Die fallbezogene Beratung wie die Entwicklung der kollegialen Beratung wird im Beratungsmodul vorbereitet.

 
 


































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