Stammschule und
Schule in der Außenarbeit erfolgt |
Art
der Außenarbeit |
+:
Was gefällt mit gut
-: was weniger gut |
Perspektive |
Förderschule Lernen
und
Grundschule, Klasse 1 und 4:
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In
der Klasse 4 bin
ich 1 Stunde. Dort wird gemeinsam mit der Klassenlehrerin und der fest
an
die GS abgeordneten Förderschullehrerin im Team unterrichtet,
bzw.
die Klasse in 3 Kleingruppen aufgeteilt...
...ich muss die schwächeren Schüler Rausnehmen und
einzeln oder in kleinen Gruppen fördern. In der Klasse 1 wird
Anfangsunterricht gegeben. Themenschwerpunkte sind Dinge des
alltäglichen Lebens. Allgemeinwissen, kognitive und motorische
Fähigkeiten werden dort spielerisch "abgefragt", um einen
ersten Eindruck über die Kompetenzen der Schüler zu
erlangen. Der Unterricht wird von mir vorbereitet in Absprache mit der
Förderschullehrerin. Auch hier wird im Team unterrichtet die
KL immer mit dabei. |
+:
Das Schüler mit
sonderpädagogischem Förderbedarf in ihrer Wohnort
nahen GS zusammen
mit den Kindern aus der Nachbarschaft unterrichtet werden.
Geräusch- und Unruhepegel in den Klassen sind trotz
höherer Schülerzahlen niedriger als an der
Stammschule.
-: Das man effektiver arbeiten könnte, wenn
man häufiger an der Schule wäre. Bei jeweils einer
Stunde pro
Klasse in der Woche, ist es ziemlich schwer eine Beziehung zu den
Schülern aufzubauen. |
Würde
ich noch
einmal die Möglichkeit bekommen am RIK teilzunehmen
würde ich diese
unter "besseren" Voraussetzungen (s. linke Spalte) gerne tun. |
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Förderschule
geistige Entwicklung
und
Grundschule 1.Klasse
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Ich
unterrichte in der Klasse1 eine Stunde Mathe (mit der Klassenlehrerin
zusammen) und eine Stunde Förderunterricht in Deutsch.
Für den Deutschunterricht gehe
ich mit den Förderschülern in den Nebenraum, um
konzentriert mit ihnen arbeiten zu können. Im Matheunterricht
stehe ich allen Schülern für Fragen zur
Verfügung. In dieser Zeit bekommen die
Förderschüler eine Extraaufgabe.
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+:
Ich konnte mir viele Ideen für meinen eigenen Unterricht von
der Lehrerin abschauen.
-: Zwei Stunden in der Woche sind definitiv zu wenig. Man kann sich
nicht ausreichend an die Förderschüler
gewöhnen und sie sich nicht an den LA.
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Ich
kann mir gut vorstellen später einmal in der Integration zu
arbeiten.
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| Förderschule
Lernen
und
Grundschule
2.Klasse (Förderschwerpunkt Sprache)
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Ich
unterrichte zwei Stunden in der Klasse 2 das Fach Kunst.
Währenddessen
nimmt die Klassenlehrerin einige Schüler mit individuellem
Förderbedarf aus der Klasse heraus.
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+:
Die Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin.
Es besteht immer genügend eit für Absprachen. Das
Sozialverhalten der Grundschüler ist merklich besser, als das
der Förderschüler.
Es
ist interessant diese Beobachtungen zu machen und so den Blick
für das, was möglich ist, nicht zu verlieren.
-:
Da ich innerhalb der Grundschule in einer reinen
Sprachheilklasse unterrichte, denke ich, dass ich das eigentliche
Aufgabenfeld in der Außenarbeit nicht kennenlerne.
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Vielleicht ist es möglich im
nächsten Schulhalbjahr noch einmal in einer Grundschulklasse
mitzuarbeiten und so das meiner Meinung nach eigentliche Aufgabenfeld
der Außenarbeit kennen zu lernen.
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| Förderschule
Lernen
und
Grundschule
2.Klasse
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Ich bin mit 5 Stunden
in der Klasse 2. Davon gebe ich mindestens 3 Stunden Mathematik. Die
restlichen 2 Stunden nutze ich für die Unterstützung
schwacher Schüler im Klassenverband.
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+:
Es findet eine gleichberechtigte Teamarbeit mit
dem Klassenlehrer statt. Wir besprechen uns
regelmäßig.
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Den
Unterricht wirklich gemeinsam zu gestalten, sich in Phasen
abzuwechseln, als Team
zu unterrichten (was allerdings in der Ausbildungssituation nicht ganz
einfach ist, da bei den Besuchen der Auszubildende im Vordergrund steht
und dieser nur stundenweise in der Klasse ist).
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Zusätzlich
erteile ich zwei Stunden Förderunterricht
in der Parallelklasse.
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-: Teamarbeit ist
abhängig vom Klassenlehrer - in dieser Klasse nicht
erwünscht.
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Schwierigkeit:
Einerseits Teamarbeit,
andererseits seine Position als Sonderpädagoge finden.
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| Förderschule
Lernen
und
Grundschule
1.Klasse
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Ich
bin wöchentlich 2 Stunden in einer 1. Klasse. Dort habe ich
anfangs die Klasse u. einzelne Schüler beobachtet. Nach den
Stunden habe ich mit d. Klassenlehrerin über Probleme
einzelner Schüler gesprochen. Mit der Zeit wurde besonders ein
Mädchen auffällig in ihrem Sozial- u.
Arbeitsverhalten. Diese Schülerin unterstützte ich
dann bei der Bewältigung
ihrer Aufgaben im Klassenzimmer.
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+: Ich
merke,
dass die Schülerin spezielle Zuwendung u. Unter-
Stützung braucht
u. sie auch gerne annimmt.
Schade
- weniger
gut finde ich, dass die Unterstützung nur 2 Stunden in der
Woche umfasst, was viel zu wenig Zeit für eine spezielle
Förderung ist!
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Nach
den Herbstferien werde ich die Schülerin diagnostizieren,
eventuell ein Gutachten und einen Förderplan schreiben.
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| Förderschule
Lernen
und
Grundschule
Klasse 3 und 4
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Ich
betreue einen Schüler in der Klasse 3, entweder
Einzelförderung oder
im Klassenverband. Einigen Schülern aus der 4. Klasse erteile
ich
Förderunterricht in Deutsch
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+: Im
Förderunterricht sammle ich momentan viele Erfahrungen und
bekomme viele Anregungen hinsichtlich der Diagnostik.
-: Die
Einzelförderung findet im Flur statt. Kaum Austausch mit
anderen Lehrkräften, da wenig Zeit zur Verfügung
steht. Habe an dem Tag auch Unterricht in der Stammschule
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Für die Einzelförderung bekomme ich einen Raum zur
Verfügung
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Förderschule
Lernen
und
Grund-
und Hauptschule
Klasse 1
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Ich
bin zwei Stunden die Woche im Kooperativen Unterricht tätig
und habe sowohl
im Grundschul- als auch im Hauptschulbereich zunächst in
verschiedenen Klassen hospitiert, um zusammen mit einer weiteren
Lehrerin die Schüler mit besonderem Förderbedarf zu
ermitteln. Inzwischen findet Einzel-förderung bzw.
Förderung in Kleingruppen mit vier Schülern/-innen
der ersten Klassen statt. Somit sollen sich also bestehende
Schwierigkeiten bei den Erstklässlern gar nicht erst
manifestieren. Die Schüler werden
aus dem Unterricht genommen und in einem separaten Raum (der
Lehrerbibliothek) gefördert.
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+: ...
dass die Zusammenarbeit mit der Grund- und Hauptschule so gut klappt
...
dass ich mit Schülern der ersten Klasse zusammenarbeiten kann
(da ich sonst
eher die höheren Klassen - 6. und 9. Klasse - unterrichte) und
ich
so zusätzlich in diesem Bereich Erfahrung sammeln kann.
-:
... dass mir noch Materialien und vor allem die Erfahrung fehlen, wie
nun ein Kind mit dem Problem XY konkret am besten zu fördern
ist.
...
dass eine Doppelstunde die Woche meiner Meinung nach zu wenig ist, um
den Kindern
gerecht werden zu können
_
um gute Fortschritte zu erzielen, müsste eigentlich
kontinuierlicher gefördert werden.
_
außerdem kann so die Beziehung zu den Kindern nur langsam
gefestigt werden
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Ich
werde mich mit der anderen Koop. - Lehrerin über Materialien
austauschen und
mit ihr die nächsten Förder-situationen noch
gemeinsam gestalten,
um von ihr zu lernen.
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Förderschule
emotionale und soziale Entwiclung
und
Hauptschule
Klasse 8
Umfang:
2 Stunden
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v.a.
Kleingruppenförderung in Absprache mit der Klassenlehrerin. In
beiden Gruppen wird am selben Thema gearbeitet. Lehrertandem in der
Klasse. Individuelle Unterstützung einzelner Schüler
durch mich oder Klassenlehrerin möglich
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+:
Kooperation mit der Lehrerin an der HS. Problemlose (kurzfristige)
Anbahnung der Kooperation mit der HS, Absprachen mit
Stammschule
- kaum Kontakt zu anderen Kollegen in der HS, "Gaststatus"
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Förderschule
Lernen
und
Grundschule
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Ich
gebe in der Klasse 3 eine Stunde Englisch und eine Stunde Sachunterricht
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+:
Die Vergleichsmöglichkeit (was können
Grundschüler in vergleichbarem Alter/Klassenstufen), zu sehen,
dass spezielle Elemente des Unterrichts an der Förderschule
auch etwas für die die schwächeren
SchülerInnen der Grundschule bringen.
-: Dass
die Zeit relativ kurz ist (kaum möglich, die anderen
Lehrkräfte dort kennen zu lernen oder mal einfach in anderen
Klassen zu hospitieren) und der Unterricht auf einen Wochentag
beschränkt ist (Unterrichtseinheiten erschwert) - Da ss
ich für Tipps noch nicht genug Erfahrung habe.
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Ich
werde mich (mit Schwerpunktsetzung)
mit Diagnostik und Förderung in besonderen Bereichen befassen.
Ich werde
versuchen in eventuellen Freistunden zusätzlich hospitieren zu
gehen.
Ich werde im Unterricht weiterhin verstärkt auf
Strukturierung, Transparenz
und Differenzierung achten.
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Förderschule
Lernen
und
Kooperation
mit Grundschule (Sprache)
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In
Grundschule mehrere Fördergruppen (Einzelförderung)
in Sigmatismus und Dysgrammatismus. Feststellung des
Sprachentwicklungsstandes und eventueller Auffälligkeiten.
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+:
Kollegen sind offen und empfangen SLA freundlich, fragen nach und haben
Respekt vor Fachwissen.
-: Schule ist eine riesige Baustelle. SLA sucht ewig nach dem
Klassenraum der Förderschüler.
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Hoffnung,
dass Sprachförderung auf fruchtbaren Boden fällt, das
Sprachentwicklungsstand und sprachl. Auffälligkeiten
verbessert werden können.
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Förderschule
Lernen
und
Kooperationklassen
in Grundschule 1.Klasse
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Ich unterrichte in der 1.Klasse eine Stunde Deutsch und eine Stunde
Mathe zusammen mit der Grundschullehrerin. Ich fördere die
schwächeren Sch. in der Klasse einzeln oder in kleinen Gruppen.
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+:
Mir gefällt die gleichberechtigte Kooperation zw.
Grundschullehrerin u. mir sehr gut. Auch lerne ich viele neue
Anregungen für meinen Unterricht in der Förderschule.
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Ich kann immer mehr mein Wissen in Bezug auf lernschwache u.
verhaltensauffällige Sch. anwenden.
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