Albertus Magnus Gymnasium


 

Übersicht - Förderkonzept am AMG

Individuelle Förderung spielt an unserem Gymnasium eine gewichtige Rolle. Mit dem vorliegenden Konzept sind allerdings nicht die Fördermaßnahmen gemeint, die ein Fachlehrer innerhalb seines Unterrichts ergreift, um unterschiedliche Fähigkeiten oder Interessen zu berücksichtigen. Dies ist eine Form der Binnendifferenzierung des Unterrichts und gehört zum pädagogischen Auftrag einer jeden Lehrkraft. Hier geht es um das schulische Angebot zur Förderung unterschiedlicher Fähigkeiten, Neigungen und Interessen. Das Albertus-Magnus-Gymnasium besitzt schon seit Jahren ein breit gefächertes Angebot zur Förderung von besonderen Begabungen, Neigungen und Interessen, das vor einigen Jahren ergänzt wurde durch das Projekt „Schüler unterstützen Schüler“, welches insbesondere bei Lerndefiziten Schüler(inne)n eine Hilfe bietet. Ebenso wurde die Zusammenarbeit mit außerschulischen Anbietern deutlich ausgeweitet. Im Folgenden sind zunächst die schulinternen Förderangebote (Punkte 1 bis 4) aufgeführt und anschließend diejenigen, bei denen das AMG andere Angebote nutzt oder sich daran beteiligt (Punkte 5 bis 9), den Abschluss (Punkt 10) bildet das Konzept zur Förderung von Schüler(inne)n mit Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS).

1. „Schüler unterstützen Schüler“

2. Arbeitsgemeinschaften

3. Chor- und Bläserklassen, bilingualer Geschichtsunterricht

4. Überspringen von Schuljahrgängen

5. Schülerinnen und Schüler an der Universität (Früh- und Juniorstudium)

6. Schülerakademie, Juniorakademie, Olmun

7. Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK)

8. Wettbewerbe

9. Exkursionen/Kooperationen

10. Förderung von Schüler(inne)n mit Lese- und Rechtschreibschwäche

Evaluation

Das Förderkonzept soll einer systematischen Evaluation unterzogen werden, um weitere Verbesserungen und Veränderungen zu ermöglichen.
Es soll grundsätzlich und konsequent auf ein ausgeglichenes Förderangebot für leistungsfähigere/leistungsstärkere Schüler(innen) einerseits sowie für temporär oder partiell leistungsschwächere Schüler(innen) andererseits geachtet werden.
Unbenommen von diesen besonderen Ansätzen und Formen unseres schulischen Förderkonzepts bleibt der Auftrag bestehen, jede Schülerin und jeden Schüler nach ihren bzw. seinen individuellen Fähigkeiten bestmöglich schulisch auszubilden und im jeweiligen Fachunterricht entsprechend optimal zu fördern und zu fordern.


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