Die Landesschulbehörde informiert mit der Mobilitätszeitung.

Um Ihnen die Entwicklung des Mobilitätsbereiches an Ihrer Schule zu erleichtern, treffen die Mobilitätsbeauftragten der einzelnen Berufsschulen bei ihrer nächsten Dienstbesprechung auf Schulleiter, Öffentlichkeitsberater größerer Unternehmen, Medienvertreter und Mitarbeiter der Landesschulbehörde. Schulentwicklung im Bereich Mobilität steht auf der Tagesordnung,

ebenso wie die öffentlichkeitswirksame Gestaltung von Mobilitätstagen und -projekten. Darüber hinaus können Sie jetzt auf externe Unterstützung bauen. Vertreter des BUND (LVN) e.V. kommen kostenlos an Ihre Schule, um bei Mobilitätsprojekten oder -tagen zu unterstützen.
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Der Stadtbaurat Herr Wolfgang Zwafelink im Gespräch mit Berufsschülern zum Thema "umweltgerechte Verkehrsführung in Braunschweig".

Interview des Stadtbaurates der Stadt Braunschweig, Herrn Zwafelink, zum Thema "Möglichkeiten zur Lenkung und Eindämmung des Individualverkehrs im innerstädtischen Bereich", durchgeführt von Rexhe Marmullaku, Berufsfachschüler der Berufsbildenden Schule BBS II in Braunschweig. "Mit zunehmenden Energiepreisen wird auch ein immer größerer Anteil der Berufspendler, die einen erheblichen Anteil am Verkehrsaufkommen ausmachen, umsteigen auf öffentliche Nahverkehrsmittel", so Zwafelink. Blättern...
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Rexhe Marmullaku im Gespräch mit Herrn Zwafelink.

Grußwort eines Schulleiters zur dritten Auflage der Mobilitätszeitung.

Der Schulleiter der Berufsbildenden Schule Fredenberg, Herr Reinhard Bähre, stellt seine Ziele in Bezug auf die Entwicklung des Mobilitätsbereiches seiner Proreko-Schule vor. Zitat:"Als regionales Kompetenzzentrum für berufliche Bildung ist der

Bereich Sozialverhalten und Verantwortung ein zentrales Anliegen der Mobilitätsbildung".

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Absentismusproblem an unseren Schulen- Schwerpunktthema

Von Andreas Rau, Ingo Lenhof,Kurt Kunze und Thomas Groß:
Absentismus- Nur ein Problem an unserer Schule?
Ein Beitrag zum Baustein: "Regeln und geregelt werden" des Curriculums Mobilität.
Welche Möglichkeiten und Pflichten haben wir als Lehrer einerseits, die Anwesenheit der Schüler am Unterricht einzufordern, und welche Motive haben Schüler andererseits, nicht zu unserem Unterricht zu erscheinen?
Die Schüler Murat, Jan und Phil sprechen offen über ihre Motive zu fehlen.
Motiv von Murat.
Motiv von Jan.
Motiv von Phil.
Der BVJ- Lehrer Andreas Rau stellt Ihnen einige Gründe vor, aus denen die Schüler seinem Unterricht fernbleiben und kommentiert diese.
Gründe und Kommentar.

Anschließend zeigen Ihnen die Berufsschullehrer Ingo Lenhof und Kurt Kunze Ihre Vorgehensweise bei Unterrichtsversäumnissen auf,um Fehlzeiten seitens der Schüler einzudämmen oder bestenfalls zu vermeiden. Sie beschreiben die damit verbundenen Zielsetzung der Erziehungsarbeit, inklusive der gesetzlichen Regelung am Beispiel der Berufsfachschule. Dabei spielt die Bekanntmachung der Vorgehensweise unter Schülern, Eltern und Lehrern eine entscheidende Rolle.
Allgemeine Vorgehensweise.

Thomas Groß stellt ihnen in diesem Zusammenhang sein Unterrichtsprojekt vor, bei dem die Schüler selbst eine Vorgehensweise zum Umgang mit ihren Fehlzeiten entwickelt haben.
Schüler entwerfen eine Vorgehensweise.


Was muss veranlasst werden, wenn an Ihrer Schule Drogenprobleme wahrgenommen werden?

Ein Nachtrag zur Fortbildung mit dem Thema: "Verdammt in Rausch und Drogen" zum gleichnamigen Baustein des Curriculums Mobilität.
Keine Berufsschule kann von sich selber behaupten, keine Probleme mit Drogen zu haben. Sollten Sie bisher für Ihre Schule den Anspruch erheben, drogenfrei zu sein, haben Sie diesen Problembereich vermutlich bisher nicht intensiv genug durchforscht und daher noch nicht wahrgenommen.
Ein gut wahrnehmbares Indiz ist der Fund, der im Foto dargestellten selbstgebauten Wasserpfeife.
Welche Schritte Sie unternehmen könnten, um dem Problem zu begegnen, wird im Folgenden dargestellt.
Darüber hinaus können Sie sich einen Überblick über die Gesamtlage an braunschweiger Berufsschulen verschaffen. Herr Metschulat, Oberhauptkomissar und Ermittlungsführer Betäubungsmittel in Braunschweig, mit Aussagen zur Gesamtlage.


Bild: Selbstgebaute Wasserpfeife

Allgemeine Vorgehensweise bei Drogenproblemen.
Aussagen von Herrn Metschulat.


Fortbildung zum Thema Drogen in der Autostadt- Rückblick.

Die Nachfrage in Bezug auf die Fortbildung zum Thema Drogen seitens der Lehrerinnen und Lehrer war beachtlich. Nach Auswertung der Evaluationsbögen zur Fortbildung war das Ergebnis für alle Beteiligten sehr gut bis gut und wurde als wichtige Unterstützung für den allgemeinen Lehrbetrieb wahrgenommen. Die Fortbildung kann somit als Erfolg gewertet werden.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich für die Unterstützung durch Herrn Roselieb, Ministerialrat beim Kultusministerium sowie bei der Autostadt GmbH, der Landesverkehrswacht, Herrn Oberhauptkomissar Metschulat, Leiter des Drogendezernats in Braunschweig, Herrn Schröter von der Universität Lüneburg und bei Herrn Tentler, Leiter der Interventionsstelle in Oberhausen bedanken. Über das Engagement der Lehrerinnen und Lehrer zu diesem Thema haben wir uns sehr gefreut.



Bild: (von links:) Herr Ministerialrat Roselieb, Herr Dr. Pries (Autostadt GmbH), Frau Brigitte Hasemann (Beraterin Mobilität), Herr Norbert Heucke (Dezernent an der Landesschulbehörde)


Berufsschulen stellen ihre Projekte vor.

Projekt 1: Verkehrsentwicklung in Braunschweig und Kairo im Vergleich.
Zwei Berufsfachschulklassen der BBS II in Braunschweig erarbeiteten parallel dieses Thema. Während die eine Klasse sich mit den Gegebenheiten in Braunschweig beschäftigte und abschließend das Gespräch mit dem Stadtbaurat der Stadt Braunschweig, Herrn Zwafelink suchte, trug die zweite Klasse Informationen über die Leitsysteme in Kairo via Internet zusammen und gab der Lehrerin Fragen und Fotoaufträge bei einer ohnehin anstehenden Reise nach Ägypten mit.

Projektteil Kairo.
Projektteil Braunschweig.
Vergleich zwischen Braunschweig und Kairo.




Verkehrsgegebenheiten in Kairo.


Projekt 2: Aktionstag Mobilität an der Axel-Bruns-Schule in Celle:
Das Projektangebot THINK-YOUR-MOVE des BUND Landesverband Niedersachsen e.V. wurde in Celle erstmals umgesetzt und erprobt. Welche Aktionen und Organisationen rund um das Thema Straßenverkehr und Mobilität den Schülerinnen und Schülern gezeigt wurden, stellt Ihnen Andrea Balke vom Projektteam des BUND vor.

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Bild: Die Anfahrtswege-Karte des Landkreises Celle zeigt woher und mit welchen Verkehrsmitteln die Schüler der Axel-Bruns-Schule jeweils anreisen.


Projekt 3: Mobilitätserziehung an der Hermann- Nohl- Schule in Hildesheim:
In Hildesheim wurde ebenfalls das Angebot des BUND Landesverband Niedersachsen e.V genutzt, den Mobilitätstag durch ein außenstehendes Team zu unterstützen. Bereits das zweite Jahr in Folge organisierten Lehrerinnen und Lehrer der BBS für Gesundheit, Pflege, Hauswirtschaft und Sozialwesen im Januar 08 ihren Mobilitätstag. Vom Überschlagsimulator bis hin zu Kursen für Reifenwechsel und -profilmessung war alles dabei.
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Bild: Wir suchen Ideen für die Mobilität der Zukunft : THINK-YOUR-MOVE


Projekt 4: Mobilitätsprojekt an der Axel- Bruns- Schule in Celle innerhalb eines Schuljahres:
Hauptsächlich im Politikunterricht planten Schülerinnen und Schüler ein Verkehrskonzept für die Celler Innenstadt zusammen mit dem Team des BUND LV Niedersachsen e.V., ferner wurde das Mobilitätsverhalten und die Verkehrsmittelnutzung der Schüler- und Lehrerschaft ermittelt und eine Internet- Mitfahrzentrale eingerichtet.
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Bild: Planung eines Verkehrskonzepts für die Celler Innenstadt.


Projekt 5: Erkundungsauftrag in Sachen Mobilität im Phæno Wolfsburg:
Im Rahmen des Technologieunterrichts erhielten Auszubildende im 2. Lehrjahr zum Kraftfahrzeugmechatroniker den Auftrag, aus den Experimentiermodellen im Phæno diejenigen Gesetzmäßigkeiten herauszuarbeiten, die Fahrzeuge sicherer machen.
Ein Beitrag zum Baustein: "Regeln und geregelt werden" des Curriculums Mobilität.

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Bild: Feuertornado im Phæno.

Die große Ideenbörse: Mobilitätsobleute der Landesschulbehörde BS machen Vorschläge, wie Sie Aspekte der Mobilität in Ihren Unterricht integrieren können.

Egal ob Sie Ideen für den Spanisch-, den Sport-, oder den Technologieunterricht benötigen : Hier werden Sie das Richtige finden !

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Lernprogramme für Ihren Mobilitätsunterricht,
konzipiert von dem Berufsschullehrer Christoph Gerlts:


Von Christoph Gerlts:
Erdbeeren im Winter- müssen wir denn alles haben?
Der Brennerpass in Tirol, heute an der Grenze zwischen Nord- und Südtirol, d.h. zwischen Österreich und Italien, ist der niedrigste Übergang über die Alpen. Er wird bereits seit der Römerzeit als Transitweg von Nord- nach Südeuropa genutzt. In Zeiten gestiegener Mobilität steigt natürlich auch das Fahrzeugaufkommen auf der Brennerstrecke - nicht unbedingt zur Freude der Anwohner.


Bild: Der Brennerpass
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Von Christoph Gerlts:
Die Rollende Landstraße.
In dieser Lernsituation werden Gütertransportmittel der Firma Rail Cargo Austria, der Rola, der Mobiler, der Road Railer und der Cargo Sprinter in Bezug auf ihre Effektivität für den Spediteur beleuchtet und gleichzeitig ihre technischen Grenzen und ihre Umweltverträglichkeit betrachtet. Im Nachgang werden diese Transportsysteme mit dem herkömmlichen Lkw-Transport verglichen.
Bei der Transportform im nebenstehenden Foto handelt es sich um den Rola, eine Form des intermodalen Verkehrs, d.h. Lastkraftwagen werden auf Spezialwagen mit durchgehend niedriger Ladefläche befördert. Die Fahrer reisen im Begleitwagen mit.

Rollende Landstraße
Bild: Die Rollende Landstraße
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Ein Unterrichtsvorschlag für das Fach Religion.

St. Katharina, ein Kloster, welches die Menschen über die Religion verbindet. Ein Beitrag zum Baustein "Miteinander- Gegeneinander" des Curriculums Mobilität. "Wenn sich jede Nacht Karawanen von Pilgern aus Europa, Asien, Afrika und Amerika zu Fuß, mit dem Esel oder auf dem Kamel auf den Weg machen, den heiligen Berg Moses zu besteigen und die Beduinen, die seit jeher hier leben, zur Hilfe kommen, rücken die Völker und die Kulturen, die verschiedenen Glaubensrichtungen und die Hoffnung auf ein göttliches Zeichen ganz nah zusammen".
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Bild: Das Kloster St. Katharina

Neues aus dem Mobilitätsdeck der Autostadt GmbH


Frau Svenja Klauß, pädagogische Mitarbeiterin der Autostadt GmbH, mit Neuigkeiten aus dem Mobilitätsdeck.
"Viele Unterrichtsideen, die an Schulen oft nicht umgesetzt werden können, werden von den Lerngruppen in der Autostadt verwirklicht".

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Bild: Berufsschülerinnen auf Erkundungsgang.

Der BUND LVN e.V. stellt seine Kampagne: THINK- YOUR- MOVE vor.

Frau Andrea Balke stellt die Möglichkeit vor, im Rahmen der Kampagne:THINK- YOUR- MOVE ein außenstehendes Team in die Schule zur Unterstützung bei Mobilitätstagen und -projekten einzuladen.

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Das Phæno Wolfsburg stellt sich vor..


"Ausprobieren, Spielen, Erkunden, Staunen und Mitmachen, sich von der Besonderheit und Schönheit verblüffender, grundlegender und auch rätselhafter, naturwissenschaftlicher Phänomene verzaubern zu lassen - das ist phæno", so Frau Andrea Behrens, Mitarbeiterin des Phæno in Wolfsburg, über das Museumskonzept.

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Bild: Der Orientexpress, oder: Staunen in Sachen Mechanik.

Impressum

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Kontakt

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E- Mail: bhasemann@bbs2-bs.de
oder
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